Yasmin Fahimi Eltern

Yasmin Fahimi Eltern
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Yasmin Fahimi Eltern /\ Seit 1984 beteiligt sich Fahimi an den Aktivitäten der Sozialdemokratischen Partei. Von 2009 bis 2013 war sie stellvertretende Vorsitzende der SPD in Hannover, während dieser Zeit war sie auch Mitglied des Bundesvorstandes der Jugendorganisation der Partei.

Auf einem Sonderparteitag am 26. Januar 2014 wurde Fahimi mit 88,5 % der Stimmen zum Generalsekretär der SPD unter Führung des Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel gewählt.

Damit tritt Fahimi die Nachfolge von Andrea Nahles an. Ende 2015 war Gabriel als Nachfolger zu Katarina Barley gewechselt.

Unter der Leitung von Ministerin Andrea Nahles und von 2016 bis 2018 als Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales war Fahimi in dieser Zeit in dieser Funktion tätig.

In dieser Funktion verantwortete sie die Aktivitäten des Ministeriums in den Bereichen Arbeitsschutz, Alterssicherung, Behindertenfragen und Internationale Arbeits- und Sozialpolitik (einschließlich der Beziehungen zur Internationalen Arbeitsorganisation).

Außerdem habe ich viele Jahre in Hannover gearbeitet; Meine letzte Position war als Gewerkschaftssekretärin einer Industriegewerkschaft, die Arbeitnehmer in der Bergbau-, Chemie- und Energieindustrie vertritt.

Aufgrund meiner Funktion als Generalsekretär der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands hatte ich die Möglichkeit, maßgeblich an der Gestaltung der SPD-Politik in Berlin mitzuwirken.

Seit meiner Ernennung zum Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Jahr 2016 beteilige ich mich daran, eine Vielzahl von Reformen anzustoßen, die darauf abzielen, die Qualität der Arbeit zu verbessern und den Arbeitsgrad zu erhöhen soziale Gerechtigkeit.

Seit Oktober 2017 gehöre ich dem Bundestag in Deutschland an. Ich habe einen Sitz im Abgeordnetenhaus des Wahlkreises 42 gewonnen, der die Stadt Hannover II vertritt.

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Sie ist Reporterin und Sprecherin der Bundestagsfraktion für Berufsbildung sowie als Vertreterin der SPD in der Enquete-Kommission „Berufsbildung in der digitalen Arbeitswelt“.

Darüber hinaus ist sie stellvertretendes Mitglied sowohl im Ausschuss für Arbeit und Soziales als auch im Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten.

Darüber hinaus ist sie Teilnehmerin der SPD-Gesprächskreise, die auf den Kontinenten Afrika und Lateinamerika und Karibik stattfinden.

Sie wurde 2018 zur Präsidentin des AWO-Kreisverbandes Hannover gewählt und übt diese Funktion seither aus. Außerdem ist sie Mitglied im Konrad-Zuse-Ausschuss der Gesellschaft für industrielle Forschung und Entwicklung.

Als Yasmin Fahimi 2002 von den Wählern des Kreises zur Wahl gestellt wurde, blieb der 1994 gewählte Vorstand Hannovers bis 2002 im Amt.

2002 kandidierte sie für Hannover-Land I für die SPD, blieb aber erfolglos. Von 2009 bis 2013 war sie stellvertretende Vorsitzende des SPD-Städtetages Hannover, dem sie angehörte.

Das Denkwerk Demokratie wurde 2011 von der SPD, den Grünen und verschiedenen Gewerkschaften gegründet. Fahimi war Vorstandsmitglied und wurde während dieser Zeit in den SPD-Vorstand gewählt.

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