Werner Gegenbauer Vermögen

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Werner Gegenbauer Vermögen /\ Gegenbauer absolvierte nach dem Abitur am Marie-Curie-Gymnasium in Berlin-Wilmersdorf ein Praktikum im Glas- und Messingreinigungsbetrieb seines Vaters Carl Gegenbauer in Berlin, London und der Schweiz.

Das Praktikum fand an allen drei Standorten statt. 1971, als er seine Lehre noch nicht abgeschlossen hatte, gründete er zusammen mit einem Schweizer Geschäftspartner eine Reinigungsfirma.

Innerhalb von drei kurzen Jahren war das Unternehmen auf 500 Mitarbeiter angewachsen. Gegenbauer legte nicht nur die Gesellenprüfung im Reinigungshandwerk ab, sondern auch die Meisterprüfung in diesem Handwerk.

In den Jahren 1995 und 1996 war er Präsident des Rotary Club Berlin-Spree. In den Jahren 1986 bis 2007 war Werner Gegenbauer aktives Mitglied des Rotary Clubs. Seine größte Herausforderung war es, den ehemaligen Bundespräsidenten Dr. Richard von Weizsacker davon zu überzeugen, Ehrenmitglied des Rotary Club Berlin-Spree zu werden.

Das war sein größtes Hindernis. Werner Gegenbauer ist seit 2007 Mitglied im Rotary Club Berlin-Alexanderplatz und wurde 2009/2010 in Anerkennung seiner beruflichen Verdienste in den Vorstand gewählt.

Gegenbauer und zwei seiner Geschäftspartner kauften als Reaktion auf Salamanders Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an dem Unternehmen im Jahr 2001 einen Teil der Aktien des Unternehmens zurück.

Infolgedessen üben Gegenbauer und seine Partner weiterhin eine Stimmrechtskontrolle über 51 % des Unternehmens aus.

Da Werner Gegenbauer und ein von ihm geführtes Management-Konsortium zum 1. Januar 2010 die restlichen 49 Prozent der EnBW-Anteile erworben haben, befindet sich das Unternehmen nun vollständig im Besitz von Werner Gegenbauer und dem Management-Konsortium und ist damit ein hundertprozentiges Werner-Gegenbauer-Unternehmen.

Dies geschah nach dem Erwerb der restlichen 49 Prozent der EnBW-Anteile durch das Führungskonsortium.

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Gegenbauer wurde 1997 zum Präsidenten der Industrie- und Handelskammer Berlin gewählt und übte dieses Amt bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2004 aus.

Anschließend legte er sein Amt nieder. Er wurde vom Landessportbund Berlin in den Berliner Wirtschaftsbeirat berufen und war dort maßgeblich an der erfolgreichen Bewerbung der Stadt Berlin um die Ausrichtung der Leichtathletik-Weltmeisterschaft 2009 beteiligt.

Vor allem Jürgen Klinsmann, der von Windhorst zunächst in den Hertha-Aufsichtsrat delegiert wurde und dann im November 2019 Cheftrainer des Fußball-Bundesligisten wurde, konnte laut Gegenbauer diese Situation nicht bewältigen. Klinsmann wurde im November 2019 zum Cheftrainer des Clubs ernannt.

Er trat auf, als wäre Windhorst der Herr über alles. Infolgedessen hätte der Verein laut Hertha-Präsident darauf bestehen müssen, dass Klinsmann seinen Vertrag mit Tennor aussetzen oder sogar beenden ließ, während er für Hertha trainierte.

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