Voss Tecklenburg Gehalt

Voss Tecklenburg Gehalt
Voss Tecklenburg GehaltSebastian Gollnow

Voss Tecklenburg Gehalt | Die DJK Losort Meiderich 1921 e. V. war die erste Mannschaft von Martina Voss überhaupt. Bis zur Jugendstufe D war sie Mitglied im Verein, bevor sie zum KBC Duisburg wechselte. Das lag daran, dass damals Mädchen aus der C-Jugend nicht mit Jungs in Mannschaften spielen durften.

Sie führte den KBC Duisburg 1983 im Alter von nur 15 Jahren zum Sieg im DFB-Pokal der Frauen und gewann 1985 ihren ersten deutschen Meistertitel. Sie spielte für mehrere Vereine in Deutschland, darunter den KBC Duisburg, den TSV Siegen und FCR Duisburg (ehemals FC Rumeln-Kaldenhausen).

Sie gewann insgesamt viermal den DFB-Pokal und insgesamt sechsmal die Deutsche Meisterschaft, zuletzt im Jahr 2000 mit dem FCR Duisburg.

1996 wurde sie zum ersten Mal zu Deutschlands erster Spielerin des Jahres gekürt, im Jahr 2000 wiederholte sie es und wurde damit zum zweiten Mal zur ersten Spielerin Deutschlands. 2003 war das Jahr, in dem sie ihr letztes Spiel bestritt, nämlich das DFB-Pokalfinale gegen den 1. FFC Frankfurt.

Das einzige Tor, das der FFC jemals gegen sich selbst erzielt hat, fiel in diesem Spiel, das sie mit 1:0 gewannen.

Martina Voss-Tecklenburg versucht nicht, ihre Vorfreude auf die erste Begegnung zu verbergen, die ziemlich genau ein halbes Jahr nach der letzten stattfinden wird. „Ich drücke die Daumen, dass unterwegs niemand krank wird, damit wir gleich loslegen können.“ Weil Spätsommer-Ausrutscher sozusagen nicht erlaubt sind, ist der Neustart der deutschen Frauen-Nationalmannschaft sportlich enorm wichtig.

Das EM-Qualifikationsspiel gegen den Tabellenführer Irland in Essen am 19. September um 14 Uhr. im ZDF wird zum Lackmustest für das Team. Anders als bei der Herrenmannschaft ist der Neustart der Damenmannschaft enorm wichtig.

Der Bundestrainer schlägt Alarm, da seine Mannschaft „auf eine physisch und psychisch starke Mannschaft trifft, die zum ersten Mal die Qualifikation für die Europameisterschaft anstrebt“. Denn das Stadion an der Hafenstraße verfügt laut Uefa-Vorschriften nicht über Sitzplätze für Zuschauer.

Die deutsche Fußballnationalmannschaft hat den Mittelfeldspieler im Laufe seiner Karriere in insgesamt 125 Länderspielen eingesetzt.

Zu ihren bemerkenswertesten Erfolgen zählen der Gewinn der Vize-Weltmeisterschaft 1995 mit der Nationalmannschaft und vier Europameisterschaften 1989, 1991, 1995 und 1997.

Unter ihrem Vornamen Voss wurde ihr in Anerkennung dieser Leistungen das Silberne Lorbeerblatt überreicht.

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Ein Streit mit ihrer damaligen Partnerin und Teamkollegin Inka Grings kurz vor den Olympischen Spielen in Sydney im Jahr 2000 beendete ihre Amtszeit in der Nationalmannschaft abrupt.

Voss Tecklenburg Gehalt
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Am Ende ihrer Karriere spielte sie als eine von nur zwei Spielerinnen für den DFB und wurde von der Organisation mit einem Abschiedsspiel geehrt. Mit insgesamt 15 Jahren und 164 Tagen (Stand: 17. Februar 2000) war sie die Spielerin, die am längsten in der Nationalmannschaft war. Danach gelang Birgit Prinz der Rekorderfolg.

2003 endete die aktive Karriere von Voss als Spielerin, kurz darauf begann sie als Teammanagerin beim Oberligisten SV Straelen zu arbeiten. Im Rahmen ihrer Tätigkeit als Sportlehrerin leitete sie die Auswahlmannschaften der Frauen am Niederrhein.

Am 12. Februar 2008 übernahm sie das Traineramt beim Erstligisten FCR 2001 Duisburg und blieb in dieser Funktion bis zum 17. Februar 2011, als sie von ihren Aufgaben entbunden wurde. Sie unterzeichnete am 11. Juni 2011 einen Vertrag mit dem FF USV Jena für die Dauer von einem Jahr, kündigte den Vertrag jedoch am 29. Januar 2012.

Voss-Tecklenburg trat am 1. August 2012 die Nachfolge von Béatrice von Siebenthal als Cheftrainerin der Credit Suisse Academy an und wurde am 5. Februar 2012 zur Cheftrainerin der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft ernannt.

Sie half der Schweiz, sich im Juni 2015 zum ersten Mal in der Geschichte ihres Landes für die Frauen-Weltmeisterschaft zu qualifizieren.

Der Deutsche Fußball-Bund gab am 26. April 2018 bekannt, dass Voss-Tecklenburg die Nachfolge von Horst Hrubesch als Cheftrainer der deutschen Frauen-Nationalmannschaft antreten wird. Hrubesch hatte das Amt seit 2010 inne.

Sie wurde am 30. November 2018 vom DFB offiziell als neue Nationaltrainerin vorgestellt, nachdem sie sich erfolgreich für die WM 2019 qualifiziert hatte, in der sie die Schweiz ins Playoff-Finale führte, aber am Ende gegen die Niederlande, die sich zum Europameister krönten, verlor .

Lea Schüller erzielte beim 1:0-Sieg Deutschlands gegen Frankreich im ersten Länderspiel seit ihrem Amtsantritt am 28. Februar 2019 in Laval das entscheidende Tor.

Das Team wurde im Viertelfinale aus der Weltmeisterschaft verdrängt, nachdem es gegen Schweden mit 1: 2 verloren hatte. Bis zu diesem Zeitpunkt waren sie ungeschlagen, gewannen alle drei Gruppenspiele und zogen ohne ein einziges Tor ins Achtelfinale ein.

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In der anschließenden Qualifikation für die Europameisterschaft 2021, die

wurde wegen der COVID-19-Epidemie um ein Jahr verschoben, alle Spiele wurden gewonnen, und das einzige Gegentor wurde im allerletzten Spiel durch Elfmeterschießen kassiert.

Ihr Vertrag wurde am 29. Januar 2021 bis August 2023 verlängert und läuft damit nun nach der WM 2023.

Voss Tecklenburg Gehalt
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Voss-Tecklenburg beendete 2003 im Alter von 35 Jahren ihre Spielerkarriere und trug in ihrem letzten Spiel mit ihrem ersten und einzigen Eigentor zum Sieg des 1. FFC Frankfurt im DFB-Pokal bei.

Danach begann Martina Voss-Tecklenburg ihre Trainerkarriere beim Oberligisten SV Straelen. 2008 wechselte sie zum Erstligisten FCR 2001 Duisburg, unter ihrer Führung gewann der Verein 2009 und 2012 den DFB-Pokal sowie 2009 den UEFA-Frauenpokal.

Voss-Tecklenburg spielte von 2011 bis 2012 für den FF USV Jena, bevor sie in die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft wechselte. 2015 erreichte die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft das Achtelfinale, was für das Land eine Premiere in seiner langen und illustren Geschichte war.

Voss-Tecklenburg wurde 2018 als Cheftrainerin der deutschen Nationalmannschaft engagiert, ihr Vertrag wurde 2021 um ein Jahr bis 2023 verlängert.

Nach dem Einzug ins Viertelfinale der Frauen-Weltmeisterschaft und der anschließenden Qualifikation für die Frauen-Europameisterschaft 2022 gelang dem Team beides.

Die Cheftrainerin der Frauen-Nationalmannschaft, Martina Voss-Tecklenburg, hat sich gegen die astronomisch hohen Bonuszahlungen im Männerfußball ausgesprochen.

Das drückte der 54-Jährige in einem Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland aus: „Was im Männerfußball passiert, ist einfach enorm.“ Das sind Regionen, die der durchschnittliche Fan nicht mehr nachvollziehen kann.

Sollte die deutsche Nationalmannschaft in England gewinnen, sollte jeder Spieler der Mannschaft 60.000 Euro erhalten, was eine deutliche Steigerung gegenüber früheren Auszahlungen darstellt.

Voss-Tecklenburg war mit dem Ergebnis zufrieden. Der 54-Jährige wurde mit den Worten zitiert: “Ich finde es wunderbar, dass unser Verband den Spielern mehr bietet, auch wenn mehr reinkommt.”

Der Unterschied ist jedoch gravierend im Vergleich zu den Männern, die für ihren Sieg bei der Europameisterschaft im vergangenen Sommer mit 400.000 Euro pro Spieler belohnt wurden.

Laut Voss-Tecklenburg, „da diese drei Mannschaften führend sind“, will der Deutsche Fußball-Bund möglicherweise eine Harmonisierung der Prämien für Männer-, Frauen- und U21-Teams prüfen.

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