Victoria Carl Eltern

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Victoria Carl Eltern |Carl, der seine Skikarriere beim SCM Zella-Mehlis begann, nimmt seit 2010 an Wettkämpfen der Fédération Internationale de Ski teil. Bis zur Saison 2014/15 startete sie als Teilnehmerin beim Alpencup Juniorenrennen.

Bei den Olympischen Jugendwinterspielen in Seefeld/Tirol 2012 feierte sie ihren ersten internationalen Erfolg. Sie belegte den 12. Platz im Sprint und den sechsten Platz über einen Fünf-Kilometer-Kurs im klassischen Stil.

Beim Mixed-Staffel Skilanglauf/Biathlon teilte sie sich die Goldmedaille mit Maximilian Janke, Christian Stiebritz und Franziska Preuß sowie weiteren Athleten.

Carl nahm an seinem ersten Weltcuprennen bei der Tour de Ski 2012/13 teil und belegte den 69. Platz beim Prologrennen und den 45. Platz beim 9 km Verfolgungsrennen.

Im Januar 2013 gewann sie mit dem Staffel die Bronzemedaille bei der Juniorenweltmeisterschaft in Liberec, sowie die Silbermedaille im Sprint und die Goldmedaille im 5 km Freistil. Einen Monat später nahm sie beim Europäischen Olympischen Winter-Jugendfestival 2013 in Brașov zwei Goldmedaillen und zwei Silbermedaillen mit nach Hause.

Ihren ersten Weltcuppunkt erzielte sie beim Sprintrennen bei der Tour de Ski 2013/14 in Lenzerheide, wo sie den 30. Gesamtrang belegte. Im Januar 2015 sammelte sie im finnischen Otepää mit Platz 25 im Sprint zum zweiten Mal im Weltcup Punkte.

Im selben Monat startete sie zum ersten Mal beim Alpencup in Oberwiesenthal, wo sie den Sprint gewann. Bei den Nordischen Junioren-Skiweltmeisterschaften 2015 in Almaty holte sie die Silbermedaille im 10 km Skiathlon, sowie die Goldmedaille im Sprint und über 5 km Freistil.

Ihre größten Platzierungen bei der Nordischen Ski-WM 2015 in Falun waren der 29. Platz im Skiathlon und beim 30 km Massenstartrennen sowie der sechste Platz mit der Staffel, was ihre beste Platzierung insgesamt war. Im März 2015 errang sie im finnischen Lahti mit dem siebten Platz über 10 km klassisch ihre erste Top-Zehn-Platzierung im Weltcup.

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Zu Beginn der Saison 2015/16 startete sie beim Alpencup in Hochfilzen, wo sie über 10 Kilometer im Freistil Sechste und über 10 Kilometer im Klassik Sechste wurde. In Planica absolvierte sie im Januar 2016 einen klassischen 10-km-Lauf und holte sich damit ihren zweiten Alpincup-Sieg.

Im selben Monat wurde sie Deutsche Meisterin über 16,5 Kilometer im Freistil und im Sprint. In Râşnov nahm sie bei den U23-Skiweltmeisterschaften 2016 die Goldmedaille über 10 Kilometer im Freistil und die Silbermedaille über 10 Kilometer im Klassik mit nach Hause.

Ja das ist richtig. Es gibt einige Aufgaben, die durch das Raster gefallen sind, die wir gerne abgeschlossen hätten. Ich muss aber sagen, dass wir sie sehr erfolgreich ersetzen konnten und bin daher sehr optimistisch für die kommende Saison.

Bitte teilen Sie uns mit, was in den letzten Monaten in Ihrem Leben passiert ist. Weißt du, wie weit du mit deiner Vorbereitung gekommen bist?

Wir blieben bis Ende August in Oberhof, bereiteten uns auf die kommende Saison vor und mieden die Sommerhitze. Da ich in meiner Heimatstadt trainieren konnte, war dies eine fantastische Erfahrung für mich.

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So habe ich viel Zeit zu Hause verbracht und reichlich Energie gesammelt, um die verbleibenden Aufgaben anzugehen. Auch unser August-Training im Goms hat mir sehr gut getan, da ich zum ersten Mal seit dem Gymnasium gezwungen war, meine Komfortzone zu verlassen.

Im September fand in Oberhof die Centrale Leistungskontrolle statt, auf die wir uns nicht vorbereitet hatten, da alle Teilnehmer bereits an den Einzeltrainings teilgenommen hatten. Wir konnten als Team effektiv kommunizieren, was uns eine tolle Zeit ermöglichte.

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