Tim Walter Kinder

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Tim Walter Kinder/\Seinen Einstieg ins Trainergeschäft begann Walter in der Saison 2006/07 beim Karlsruher SC, wo er als Co-Trainer von Markus Kauczinski bei der A-Junioren (U19) arbeitete.

Zwischen 2007 und 2013 war er Trainer der C1-Junioren (U15) des KSC. Nachdem er zur Saison 2013/14 das Amt des Cheftrainers der B1-Junioren (U17) übernommen hatte, führte er sein Team in der Saison Süd/Südwest der B-Junioren-Bundesliga auf den fünften Platz.

In der Saison 2014/15 war er Cheftrainer der U19-Mannschaft der A-Junioren-Bundesliga. Mit Hilfe späterer Profis wie Marin Verko, Matthias Bader, Jannik Dehm, Niklas Hoffmann, Boubacar Barry, Marvin Mehlem und Nicolas Wahling konnte er die Saison Süd/Südwest auf Platz zwei abschließen.

Damit konnte er in der Endrunde der Deutschen Meisterschaft antreten. Dort schied die Mannschaft im Halbfinale gegen den FC Schalke 04 aus, der später das Turnier gewann.

Hamburg. Weihnachtsgeschenke braucht er laut Tim Walter eigentlich nicht. Viel angenehmer ist es für den HSV-Trainer, das Glück anderer in den Vordergrund zu stellen.

In der neusten Folge des Podcasts „Pur der HSV“ bringt Walter seine Zufriedenheit mit den Worten zum Ausdruck: „Wenn man in strahlende Kinderaugen schaut, macht mich das glücklich.“

Er entscheidet, welche Geschenke die drei Kinder Maxima, Lara und Lennart erhalten. Für seinen Bruder, der immer Weihnachten feiert, ist immer etwas dabei, ebenso wie für seine Schwiegermutter, die immer bei den Feierlichkeiten dabei ist.

Und das hatte er natürlich auch seiner Frau Katrin zu sagen: „Wir sagen immer, wir schenken uns nichts, aber es gibt was.“

Hamburg. Kaum ein anderes Wort fiel beim HSV in den letzten Monaten so häufig wie Entwicklung. Passend dazu war am Donnerstag der „Tag der Zukunft“, eine Veranstaltung, bei der sich Kinder und Jugendliche in verschiedenen Berufen ausprobieren konnten.

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So durften beim Zweitligisten Kinder die Karten kontrollieren, und Tim Walter, Cheftrainer des FC Ingolstadt, stellte sich bei der Pressekonferenz vor dem Spiel am Samstag den Fragen der Reporter.

HSV-Trainer Walter erzählt, wie es für ihn war, Student zu sein.

Der damals 46-jährige Mann musste ziemlich oft lächeln. Der gebürtige Badener erzählte ausführlich von seiner Schulzeit.

„Ich war damals mit anderen Dingen beschäftigt. Ich wollte einfach den ganzen Tag draußen verbringen, mich körperlich betätigen und Fußball spielen.

Der Job, den ich jetzt habe, ist daher die zwangsläufige Folge davon. Ich habe mich als ziemlich bewiesen scharfsinnig.

Um es so zu formulieren“, scherzte Walter, der alle amüsierte, indem er geduldig auch die persönlichsten Fragen beantwortete.

Er gab zu, dass er immer ein Familienarmband bei sich trägt, das er am linken Handgelenk trägt und überall hin mitnimmt.

“Meine Familie ist immer bei mir, besonders in meinem Herzen”, sagte Walter, dem klar war, dass sie nie weit von ihm entfernt waren.

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