Thomas Bartu Wikipedia

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Thomas Bartu Wikipedia | Brigitta Ashoff setzte in ihrem Kunstwerk Lebenslinien aus Licht und Schatten ein, um einen älteren Geschäftsmann in eine sympathische geometrische Figur der Zeit zu verwandeln. Dies wurde erreicht, indem die Figur vermenschlicht wurde, indem ihr ein Gefühl von Tiefe und Dimension verliehen wurde.

Das Kinoerlebnis, das ich vor fünf Jahren hatte, hat den Lauf meines Lebens komplett neu geordnet. Es gab mir ein sehr beunruhigendes Gefühl.

Ich bin sehr zufrieden, dass meine Gesundheit dadurch derzeit auf einem sehr guten bis guten Niveau ist. Die Diagnose der Parkinson-Krankheit ist eines der wenigen Dinge im Leben, die als belastender angesehen werden können als andere Lebensumstände.

Ich freue mich jeden Tag darauf, zur Arbeit zu gehen und die Möglichkeit zu haben, das zu tun, was ich tue, denn ich darf Eis herstellen, was ich in meiner Freizeit sehr gerne mache.

Er war auf der Suche nach einem Trafohaus in Schwabing, das das Potenzial hatte, zu einem Eisgeschäft umgebaut zu werden. Seine Suche war erfolglos.

Thomas Bartu hat entschieden, dass er nicht mehr daran interessiert ist, den Reichtum und die Bekanntheit, die er einst hatte, wiederzuerlangen. Da er derzeit nur noch sein Wunschleben lebt und all seine künstlerischen Triebe stillt, geht er keinem Job mehr nach.

An dieser Stelle kam er zu dem Schluss, seinen Namen am besten zusammen mit den sieben Schuhgeschäften und dem leuchtenden Logo zu verkaufen. Zwischen 1972 und 1988 schuftete er unzählige Stunden, um sich als erfolgreicher Geschäftsmann zu etablieren.

Nur vier Jahre vor der Eröffnung des ersten Geschäfts in der Leopoldstraße öffnete das „Brauhaus zur Brez’n“ als zweites Haus in der Straße seine Pforten.

Bereits in den ersten zwei Jahren seiner Tätigkeit im Unternehmen erzielte er einen Umsatz von einer Million Mark.

Bevor er erkennen kann, dass nur ein Job nicht alles ist, muss er zunächst warten, bis seine Frau und sein Kind ihn verlassen, damit er eine bedeutende Chance zur Veränderung nutzen kann.

Nachdem er das Schuhgeschäft verlassen hatte, machte er schnell ein Angebot, es zurückzukaufen, sobald er draußen war. Eiscreme wird dem kleinen Jungen aus Siebenbürgen schließlich als Objekt seiner bisher verborgenen Begierde in den Sinn gebracht.

Obwohl er weit über 60 ist, hat er seinen Lebenstraum, ein professioneller Eishockeyspieler zu werden, nicht aufgegeben. Zu diesem Zeitpunkt ist er fünfzig Jahre alt.

In den Jahren bis zur Gründung seiner eigenen Eisdiele in München-Schwabing war er Lehrling des damaligen Eisweltmeisters Sergio Dandolo.

Gerade mal 20 Quadratmeter groß war das erste Geschäft in der Leopoldstraße, als vor vier Jahren das „Brauhaus zur Brez’n“ in derselben Straße eröffnete.

Er arbeitete nur zwei Jahre in dem Kaufhaus, konnte aber in dieser Zeit eine Million Dollar Umsatz machen.

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Auf seinen Reisen durch Länder, die früher unter französischer Kolonialherrschaft standen, wie die Republik Frankreich, Spanien und den größten Teil Italiens, trug er nicht nur eine umfangreiche Schuhkollektion zusammen, sondern entwarf und kreierte auch seine ganz eigenen, einzigartigen Schuhstile dabei. Es war die erste Veranstaltung dieser Art überhaupt, die in München stattfand.

Privatpersonen trugen die durchsichtigen Plastiktüten in Bartus-Farben überall hin mit sich, was dazu führte, dass die Taschen schnell zu einem Symbol für modische Trends in der Stadt wurden. Die Taschen wurden überall von Menschen getragen. In Schwabing nannten ihn alle den „Schuhkönig“.

Um mit der Nachfrage seines florierenden Geschäfts Schritt zu halten, entwickelt er ständig neue Produkte und Geschmacksrichtungen. Einige Beispiele seiner Innovationen sind Mango-Lassi, Birnen-Sorbet und gesalzenes Karamell-Eis.

Auch nach Aufenthalten in Frankreich, Spanien und Italien kamen ihm auf Reisen immer wieder originelle Ideen für seine eigene Schuhmarke. Im gesamten Verlauf der Münchner archäologischen Forschung war noch nie ein auch nur annähernd vergleichbarer Fund gemacht worden.

Die Einwohner von Bartu begannen, die erkennbaren durchsichtigen Plastiktüten in den Farben der Stadt zu tragen, und infolgedessen wurde der Name der Stadt schnell zum Synonym für trendigen Streetstyle. Er war der unangefochtene Führer der Schuhindustrie in Schwabing.

Im Glockenbachviertel, am Holzplatz, wollte er sich in einem alten Urinal niederlassen, um Geschäfte rund um seine frostigen Entwicklungen zu machen.

Bislang hat es diesbezüglich aber keine Entwicklung gegeben. Er warnt eindringlich: “Sobald Sie anfangen, offizielle Nachforschungen anzustellen, bekommen Sie Ärger.”

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Weil er die strengen Auflagen der Stadt nicht akzeptiert, wird sein Urinal-Projekt in Kürze vor Gericht gebracht.

Hier wird es wegen einer Störung im Ablauf eine Aktionspause geben.

Thomas Bartu rühmt sich oft damit, „Münchens ältester Jungunternehmer in Schwabing“ zu sein, und darauf ist er sehr stolz. Dort betreibt er eine altmodische Eisdiele, die für die Qualität ihrer leckeren Konfekte bekannt ist.

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Damit er alle seine beruflichen Ziele erreichen kann, muss er sich als erstes von allen Computern trennen, die in seiner Schuhfirma beschäftigt sind.

Thomas Bartu wurde im Laufe seiner Karriere der Titel „Münchner Schuhkönig“ verliehen. Die Verkäufe seiner Kollektionen zählen durchweg zu den höchsten in Deutschland. Allein in München hat er sieben Standorte und ist beruflich viel auf der ganzen Welt unterwegs.

Er ist erfolgreich in seinem Beruf, entfernt sich aber nie aus der Umgebung seines Kaufhauses. Erst als sich seine Frau von ihm scheiden lässt und ihr gemeinsames Kind mitnimmt, versteht er, dass sein Job nicht alles ist und ist bereit, eine erhebliche Anpassung zu riskieren. Nachdem er das Schuhgeschäft verlassen hatte, verkaufte er alles, was es zu kaufen gab.

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Dann erinnert er sich an seine verborgene Vorliebe für Eiscreme, eine Leidenschaft, die der siebenbürgische Junge als Kind hatte und der er nie entwachsen ist.

In einem Alter, in dem die meisten Menschen rentenberechtigt sind, geht er das Risiko ein, sein Ziel zu verfolgen, eine Eisdiele zu eröffnen.

Nach einer Lehre beim damaligen Eisweltmeister Sergio Dandolo gründete er schließlich eine bescheidene Eisdiele im Münchner Stadtteil Schwabing.

Thomas Bartu, der damals 42 Jahre alt war, besaß sieben Schuhgeschäfte, hatte seine eigenen Kollektionen und mehr als hundert Mitwirkende.

Heute, im Alter von 68 Jahren, ist er dafür bekannt, in München ein einzigartiges Eis zu kreieren. Jetzt will er damit die Stadt erobern, vor allem in den Wintermonaten.

Was genau ist die Verbindung zwischen Qualitätsschuhen und Qualitäts-Tiefkühldesserts? Sie machen glücklich und optimistisch. An diesem Morgen scheint es Thomas Bartu ziemlich gut zu gehen.

Es ist kurz nach elf Uhr morgens und er hat gerade die Türen seines Bio-Eisgeschäfts in der Wilhelmstraße in Schwabing geöffnet. Bartu ist frech, als er mit falsch gedrehtem dunkelgrauem Hut vor seinem Cappuccino sitzt. Mit einem herzlichen und einladenden Grinsen im Gesicht erklärt er: „Gleichzeitig dachte ich, ich würde mit 42 in Rente gehen.“ “Nun, das hat ganze anderthalb Monate gedauert.”

1988 konnte er, allerdings nur für insgesamt zwei Monate, in den Vorruhestand gehen, da er sein Schuhgeschäft und den Familiennamen an das Schuhhaus Tretter in München verkauft hatte.

Thomas Bartu, der heute 68 Jahre alt ist, hat nicht vor, in absehbarer Zeit in Rente zu gehen, und hat auch nicht vor, seine Karriere aufzugeben. Ein weiterer zu berücksichtigender Punkt ist. Bartu nimmt wieder ab.

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Sein jüngstes Unterfangen, das noch in den Anfängen steckt, gleicht einem riesigen Geschenkpaket. Wenn nicht Montag ist und das Museum und das dazugehörige Restaurant „Ella“ geschlossen sind, bieten die Mitarbeiter von „Ella“ Bartus dort Bio-Eis aus 16 riesigen, glänzenden Edelstahltöpfen an. Die Kiste befindet sich vor dem Lenbachhaus.

Bartu ließ den Kiosk von einem spezialisierten Unternehmen in der Nähe von Brescia für ihn bauen. „Ich biete nur den Rahmen für das Eis“, sagt er bescheiden. Es steckt jedoch noch viel mehr dahinter.

Eis, Eisbaby ist der Arbeitstitel eines Malkonzepts, das von dem Künstler Daniel Man produziert wurde. Im Abstand von vier bis sechs Wochen kreiert er an seinem eigenen Eiskiosk ein brandneues Kunstwerk.

Die Box war zunächst dunkel, dann tauchten weiße Linien auf, eine helle geometrische Komposition wurde geformt, und dann erschien plötzlich eine Nachricht, die besagte: „Künstler sind hart und bösartig; sie respektieren weder sich selbst noch andere.“ Als nächstes kommt ein Weihnachtspaket von enormen Ausmaßen.

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