Stephan Stuchlik Lebenslauf

Stephan Stuchlik Lebenslauf Stephan Stuchlik studierte Europäische Literaturwissenschaft in Heidelberg, Granada und Bordeaux. Nach seiner Lehre arbeitete er als Fernsehkorrespondent im ARD-Studio in Brüssel, danach wurde er Reporter beim ARD-Politmagazin Panorama.

Zwischen 2005 und 2010 arbeitete sie als Korrespondentin im ARD-Studio in Moskau, danach wechselte sie zum ARD Morgenmagazin. Seit August 2011 arbeitet er hier bei MONITOR.

Gemeinsam mit drei seiner NDR-Kollegen wurde er für den Dokumentarfilm „Todespiloten“ mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Außerdem erhielt er 2009 und 2010 den Liberty Award für seine Kriegsberichterstattung aus Georgien (in Zusammenarbeit mit Thomas Roth) und für den Dokumentarfilm „Wer hat Stanislav Markelow erschossen?“. (mit Ina Ruck).

Das ARD-Moskau-Reporterduo Ina Ruck und Stephan Stuchlik wurde 2010 für ihren Beitrag mit dem Titel „Mord in Moskau – Wer hat Stanislaw Markelow erschossen?“ mit dem Liberty Award ausgezeichnet. Die Auszeichnung wurde im Rahmen einer Feierstunde in Berlin überreicht.

Bereits zum vierten Mal vergibt die Reemtsma Cigarettenfabriken GmbH diese mit 15.000 Euro dotierte und nach dem Unternehmen benannte Auszeichnung.

„Der Beitrag klärt den Leser nicht nur über wesentliche Aspekte des russischen Justizsystems auf, sondern ist auch spannend geschrieben, ähnlich wie ein Suspense-Roman.

Das Publikum empfindet eine tiefe Bewunderung für die Arbeit der Männer und Frauen in Russland, die regelmäßig ihren Körper und ihre Seele aufs Spiel setzen. Keine Angst zu haben, während du für die Menschenrechte kämpfst und dein Leben für sie gibst.

Eine tolle Leistung in Sachen Berichterstattung! „Das Urteil der Geschworenen wird verteidigt. Nach der Ermordung eines russischen Menschenrechtlers namens Markelow und eines Journalisten haben Ina Ruck und Stephan Stuchlik verschiedenen möglichen Verdächtigen nachgegangen, indem sie mehreren Spuren nachgegangen sind.

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wurde in Landshut geboren, absolvierte ein Volontariat beim WDR und begann im Jahr 1997 als Reporter in Brüssel zu arbeiten. Er studierte ua Europäische Literaturwissenschaft ua in Heidelberg.

Seit 2005 arbeitet er als Korrespondent der ARD von Moskau aus. Zuvor war er von 2001 bis 2005 Redakteur der Zeitschrift Panorama.

Der Preis wurde 2017 an Stuchlik und ARD-Korrespondent Thomas Roth verliehen, seit 2005 berichtet Stuchlik für die erste Sendung aus der russischen Hauptstadt. Auch Thomas Roth war Preisträger.

Seit Ende 2008 leitet Ina Ruck das ARD-Studio in Moskau.

Der heute 50-jährige Stephan Stuchlik erlebte einen Donald Trump verblüffend ähnlichen Altkanzler, als dieser 2003 darauf wartete, dass Helmut Kohl bei „Panorama“ auftauchte, um ihn nach einem 600.000-DM-Beratervertrag mit Leo Kirch zu fragen. Stuchlik war da, um Kohl nach dem Vertrag zu fragen.

Stephan Stuchlik Lebenslauf
Detaillierte Informationen oben erwähnt

Kohl warf den Journalisten Verbindungen zur Stasi vor und bezeichnete sie als “Vaterlandsverräter”.

14 Jahre später hatte kress.de die Gelegenheit, mit Stuchlik, der derzeit als Redakteur beim „Monitor“ tätig ist, über das Spannungsverhältnis zwischen Mächtigen und Journalisten zu sprechen. Stuchlik wurde zweimal mit dem Freiheitspreis und dem Grimme-Preis ausgezeichnet.

Es tut mir leid zu sagen, dass ich Ihnen in dieser Hinsicht nicht helfen kann. Von Trump ist in Kohl nicht viel, wenn überhaupt. Man muss zwischen der Reaktion der Person und ihrer Persönlichkeit unterscheiden.

Kohl ist ein angesehener europäischer Politiker, der derzeit als Kanzler der Partei Deutsche Einheit fungiert. Auf der anderen Seite hat Trump praktisch nichts zu zeigen, was seine politischen Verdienste angeht.

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Es ist insgesamt eine bessere Analogie. Beide sind sich bewusst, dass Kritik ein Affront gegen die Majestät ist. Aus Sicht von Kohl dürfte es im Jahr 2003 keine nennenswerte Nachfrage geben.

Es erschien ihm damals unangebracht, dass jemand einfach auf ihn zuging und ein paar hunderttausend Euro verlangte; so empfand er es, und so reagierte er darauf.

Allerdings müssen wir zwischen Persönlichkeiten diskriminieren: Helmut Kohl kann man für gewisse Leistungen anerkennen, Donald Trump ist nichts zuzuschreiben.

Da ich an einer Aussage interessiert war, habe ich mich mehrfach an sein Büro gewandt. Aus dem einfachen Grund, weil ich das Gerücht über einen möglichen Bestechungsversuch des Bundeskanzlers absolut lächerlich fand.

Es wurde vermutet, dass Kohl Kirch mit seiner Firma für 600.000 Mark unterstützt hatte, und diese Tätigkeit wurde vertuscht. Daher brauchte ich eine Antwort. Obwohl ich mehr als einmal darum gebeten hatte, erhielt ich keine.

Danach habe ich meine Anfrage zu der Veranstaltung mitgebracht, in der Kohl sprach, um zu dokumentieren, dass er nicht geantwortet hat.