Sonja Zekri Eltern

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Sonja Zekri Eltern /\ Sonja Zekri (*1967) ist Journalistin und Autorin und lebt in Deutschland. Ihre Forschungsinteressen umfassen unter anderem den Nahen Osten, Osteuropa, Kultur und Religion.

Zekri besuchte die Universität Bochum, wo er Geschichte und Slawistik studierte. Nach einem Russlandaufenthalt studierte sie Journalistik an der Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg und arbeitete anschließend als freie Mitarbeiterin für die FAZ, den stern und das ZDF.

Als feste Redakteurin im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung war sie dort von 2001 bis 2011 tätig. Als Mitherausgeberin und Autorin der siebzehnteiligen Reihe Deutschland extrem, die zuerst in der SZ erschien und später in Buchform erschienen ist 2004 trug sie zum Erfolg der Serie bei.

In dieser Serie geht es um angeblich „ungewöhnliche“ Aufzeichnungen, die in Deutschland entdeckt wurden.

Sie hat auch eine Reihe von Artikeln zu verschiedenen Themen im Zusammenhang mit Russland geschrieben. Von 2008 bis 2011 arbeitete sie als Korrespondentin für die SZ in Moskau.

Im Laufe ihrer Regentschaft wurde Sonja Zekri von der klassischen Kritik als „Königin der Feuilletons“ bezeichnet und blieb dabei unangefochten. Das ist andererseits schon lange nicht mehr der Fall.

Die Kulturabteilungen von Zeitungen beherbergen heute eine Vielzahl verschiedener Arten von Journalismus, darunter Nachrichten, Berichterstattung und Interviews, zusätzlich zu Meinungsartikeln und anderen Arten von Journalismus.

In der Geschichte der Feuilletons gab es, wie Zekri betont, zahlreiche Wendepunkte. Die sogenannte “Historikerdebatte”, die Mitte der 1980er Jahre ausbrach, markierte ihrer Meinung nach “die Anfänge des zeitgenössischen Feuilletons”.

Die Frage “Wo steht die Bundesrepublik?” stand damals im Vordergrund der Diskussion. „Wie passt es in Ihre gesamte Erinnerungskultur?“ sagt der Interviewer. Das nahm viel Platz ein, und das nahm viel Platz ein.

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“Es hatte absolut nichts mit der Berichterstattung für eine Nachrichtenorganisation zu tun”, behauptet der Autor.

Seit 2015 leitet Sonja Zekri gemeinsam mit ihrem Kollegen Andrian Kreye das Feuilleton der Süddeutschen Zeitung.

Zuvor hatte sie aus dem Nahen Osten über den Arabischen Frühling berichtet und während des Aufstands als Korrespondentin in Moskau gedient.

Bevor sie 2001 zur Süddeutschen Zeitung kam, war sie als freie Journalistin für verschiedene Zeitungen und Medienunternehmen tätig.

Auch wir Deutschen können an kulturellen und gesellschaftlichen Aktivitäten teilnehmen. Konnten wir uns auch integrieren? “Einwanderer haben zwei Herzen in der Brust”, so die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG. „Das kommt nicht amüsant rüber.“ „Das Konzept einer ausgeprägten nationalen Identität gilt in Deutschland nicht mehr.

“ Sonja Zekri erklärt, warum das so ist: „Unterschiedliche familiäre Bindungen, kulturelle Prägungen und gesellschaftliche Perspektiven ergeben eine Fülle von möglichen Einstellungen”, sagt sie. “Nicht alle Einwanderer haben dieselbe Verbundenheit mit ihrem Herkunftsland wie mit dem Land, in dem sie derzeit leben.”

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