Slavik Junge Vermögen

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Slavik Junge Vermögen/\Seit Anfang 2016 betreibt er gemeinsam mit Dimitri Tsvetkov (Wadik) den YouTube-Kanal Ost Boys.

Er tritt auch unter den Aliasnamen MA4 (ausgesprochen Mafia) und Slavik auf und hat Musik unter seinem eigenen Namen veröffentlicht.

In dieser Zeit sind Tsvetkov und Filatov getrennte Wege gegangen und dies in freundschaftlichem Einvernehmen.

slavik.ma4 ist Filatovs persönliche Instagram-Seite, die er seit dem 24. März 2019 betreibt und auf der er Einblicke in sein Leben gibt und verschiedene Kurzvideos postet.

Mehr als 1,2 Millionen Menschen folgen ihm mittlerweile auf Twitter (Stand Januar 2022). Außerdem hat er einen gleichnamigen YouTube-Kanal, auf dem er unter anderem Tourguides und andere Inhalte veröffentlicht.

Außerdem ist Filatov an einer Zusammenarbeit mit Comedians wie Phil Laude vom ehemaligen Comedy-Trio Y-Titty oder Bodyformus interessiert, die auf YouTube zu finden sind.

Am 26. November 2019 feierte die Serie Slavik – Auf Staatshals ihr Debüt auf dem Streamingdienst Joyn, der nun weltweit verfügbar ist.

Bisher wurden in zwei Staffeln sechzehn Folgen in Zusammenarbeit produziert. Als Slavik Junge fungiert er als Testimonial für die Bundesagentur für Arbeit und testet in jeder Folge der Serie einen neuen Job.

Produzent von webbasierten Videos. Am 29. August 1990 wurde ich in Kirgistan geboren. Das Vermögen von Slavik Junge wird auf rund 600.000 Euro geschätzt.

Zusammen mit Dimitri Tsvetkov gründete er am 20. Februar 2016 den YouTube-Kanal Ost Boys. Am 27. April 2019 startete er zum ersten Mal seinen YouTube-Kanal.

Am selben Tag lud er sein erstes Video auf seinen YouTube-Kanal hoch. Slavik ist auch auf Instagram bekannt, wo er mehr als 1,4 Millionen Follower hat.

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Sie waren so etwas wie eine postsowjetische Version von Erkan und Stefan: Mark Filatov und Dimitri Tsvetkov porträtieren zwei ständig fluchende, pummelig-unterhaltsame Mittzwanziger, die ihre Zuschauer mitnehmen, wenn sie ihre Tage zwischen dem Arbeitsamt verbringen (“Temple of Wohlstand”), Frauen (“Fötzchen”) und die Suche nach dem schnellen Geld (Millionen-Dollar-Idee:

Lieferservice Semetschki). Trotzdem erreicht die, wie er es nennt, “Deutschlands asozialste Webserie” nach eigenen Angaben bis zu zehn Millionen Zuschauer pro Monat. Filatov gab zu, dass er nach der Trennung ein Problem hatte:

„Wir haben mit den Ost Boys nie wirklich Geld verdient“, sagte er in einem Interview mit OMR. Die mitunter lukrativen Werbedeals mit Unternehmen wie Edeka oder sportspar.de (hier sprechen die Gründer von sportspar.de im OMR-Podcast) waren Ausreißer;

Selbst mit den Einnahmen aus dem Merch-Shop zusammen hätten sie durchschnittlich zwei- bis viertausend Euro im Monat verdient.

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