Röbi Koller Kinder

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Röbi Koller Kinder | Robi Koller ist ein bekannter Schriftsteller, Journalist und Rundfunksprecher. Er wurde am 28. November 1957 in Luzern, Schweiz, geboren.

Seit den frühen 1970er Jahren ist er in der Radio- und Fernsehbranche in der Schweiz beruflich tätig. Eine seiner beruflichen Stationen war 1988 DRS 3, parallel arbeitete er auch für das Schweizer Fernsehen.

Robi Koller ist in unseren Augen vor allem ein brillanter TV-Moderator und das schätzen wir am meisten an ihm. Er ist in erster Linie ein wunderbarer Vater seiner beiden Kinder, die er vor Kurzem auf einem Schiffsurlaub nach Irland mitgenommen hat. Aber es hat auch einige scharfe Ecken.

Das Gras hat eine leuchtend grüne Farbe, der Fluss, der durch die Ebene fließt, hat eine dunkelblaue Farbe, und das verlassene Clonmacnoise-Kloster verleiht der Szene einen Hauch seiner eigenen einzigartigen Schönheit. Carla, 27 Jahre alt, ruft entzückt aus: „So hinreißend“, und ihre Schwester Stefania, 30 Jahre alt, stimmt zu und sagt: „Ja, fast kitschig!“ Diese reizenden Damen sind die Kinder von Robi Koller, 57, der seine Ferien in Irland mit den drei wichtigsten Personen seines Lebens verbringt, darunter seine Töchter.

Auf einem gemieteten Hausboot fahren er, seine Frau Esther Della Pietra (52) und die beiden Kinder aus erster Ehe den Shannon auf und ab. Er gab uns die Erlaubnis, an Bord des prächtigen Schiffes zu gehen. „Es ist für bis zu acht Personen, damit wir uns nicht gegenseitig auf die Füße treten“, erklärt uns der Moderator von Happy Day (siehe Kasten) bei der Begrüßung in Clonmacnoise. “Es ist für bis zu acht Personen, weil wir uns nicht gegenseitig auf die Füße treten wollen.”

Die vier Passagiere waren am Tag zuvor in Banagher, das dicht stromabwärts des Flusses liegt, an Bord des Bootes gegangen. Wohlgemerkt, ich sage das ohne Vorerfahrung.

Es ist ein Zeichen der Anerkennung von Esther und mir für den erfolgreichen Abschluss Ihrer Ausbildung. Carla hat ihr Studium in Hotelmanagement abgeschlossen, während Stefania ihr Architekturstudium abgeschlossen hat.

Robi Koller misst der Reise eine grosse Bedeutung bei, zumal sie selten gemeinsam Ferien machen. Es ist wahrscheinlich erst das vierte oder fünfte Mal.

Sie treffen sich jedoch alle drei bis vier Wochen, wenn sie zu Hause sind. Er ist immer der oberste Hahn in der Herde. Und daher eine Frau, die begreifen kann? Carla, Esther und Stefania brachen alle gleichzeitig in Gelächter aus.

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Und Robi behauptet, der einzige Grund, warum er die Damen am Vorabend, als sie das Abendessen zubereiteten, aus der Schiffsküche geschmissen habe, sei gewesen, dass der Platz nicht ausreichte. „Ja, es gibt Situationen, in denen ich zu weit gehe“, gibt er schmunzelnd zu. Stefania entgegnet mit der Aussage: “Wir verstehen euch Männer auch nicht.”

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Durch die Fernsehsendungen SF-Special (1993–2002) und Quer auf SF 1 (1996–2002) ist Koller heute in der ganzen Schweiz ein bekannter Name.

Im Juni 2002 beendete er seine Arbeit beim Fernsehen. Unter anderem wirkte er beim Swissischen Beobachter und der Redaktion von Radio DRS 1 mit Artikeln und Interviews mit.

Er arbeitet als freiberuflicher Journalist und ist Kommunikationsexperte. Er übernahm das Geschäft von Peter Zeindler im Jahr 2004 und führte es zusammen mit Mona Vetsch bis 2017, als er beschloss, das Unternehmen zu verlassen, um sich auf seine Arbeit in der internationalen Entwicklung zu konzentrieren.

Im Rahmen seines ehrenamtlichen Engagements besucht er sie regelmäßig und berichtet an verschiedenen Stellen über ihre Aktivitäten. Nach seiner Rückkehr hatte er seine ersten Auftritte im Schweizer Fernsehen in den Sendungen Fortsetzung 2007 und Club.

In seiner Chat-Sendung „Happy Day“, die samstagabends ausgestrahlt wird, erfüllt er die Wünsche und Ambitionen des Publikums. Zudem ist Koller seit 2016 Mitglied des Moderatorenteams der Sendung «Musik für einen Gast», die auf Radio SRF 2 ausgestrahlt wird.

2007 veröffentlichte er ein Buch mit dem Titel „Culinary Encounters with Renommierte Kollegen“, in dem er über seine Erfahrungen bei der Zusammenarbeit mit namhaften Köchen berichtet. Im selben Jahr wurde seine Arbeit „Balance zwischen Berg und Alltag“ auch in einer Ausstellung in der Schweizerischen Nationalgalerie gezeigt. Der Maler war ein Schweizer Bergsteiger namens Stephan Siegrist.

2011 erschien sein Buch „Dr. Nils Jent – ​​Ein Leben am Limit“. Aus seiner ersten Ehe gingen zwei Töchter hervor, einer von ihnen gab er seinen Namen.

2011 erschien sein Buch „Dr. Nils Jent – ​​Ein Leben am Limit“. Aus seiner ersten Ehe gingen zwei Töchter hervor, einer von ihnen gab er seinen Namen.

2011 erschien sein Buch „Dr. Nils Jent – ​​Ein Leben am Limit“. Aus seiner ersten Ehe gingen zwei Töchter hervor, einer von ihnen gab er seinen Namen.

Robi Koller ist ein bekannter Schweizer Journalist, Autor, Radio- und Fernsehmoderator. Er wurde am 28. November 1957 in der Stadt Luzern geboren.

1981 begann er nach dem Phil I-Studium an der Universität Zürich (mit Germanistik, Romanistik und Anglistik) als Moderator für den Piraten r zu arbeiten

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Hörfunksender Radio 24.

1988 wechselte er zu Radio DRS 3 und begann gleichzeitig seine Karriere beim Schweizer Fernsehen. Koller ist vor allem bekannt für sein Vorabendmagazin Karussell (1988), seine Langzeitreportagen für die Sendung SF-Spezial (1993-2002) – über den Eiger oder die Zürcher Langstrasse – und für seine Moderation des SF -1 Programm Quer von 1996 bis 2002.

Im Juni 2002 hörte er auf, beim Fernsehen zu arbeiten. Er arbeitete für den Schweizerischen Beobachter und trat bis 2009 in der Sendung „Personal“ auf, die auf Radio DRS 1 ausgestrahlt wurde.

Neben dem Schreiben freiberuflicher Artikel arbeitet er als Kommunikationsbeauftragter. 2004 übernahm er die Moderation der von Peter Zeindler gegründeten literarischen Debattenveranstaltung «Züri Littéraire». Zusammen mit Mona Vetsch war er bis 2017 für die Vorbereitung und Betreuung der Veranstaltung verantwortlich.

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Zwischen 1996 und 2002 moderierte Robi Koller insgesamt 216 verschiedene Sendungen als Moderator. Nun schlägt er im Laufe einer vierteiligen Serie eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

Auf seiner Zeitreise kommt er mit früheren Gästen der Sendung „Quer“, die „in ganz anderen Stimmungen“ waren, um den Moderator selbst zu zitieren.

Der Moderator räumt ein, davon betroffen gewesen zu sein, als er im Jahr 2002 seine letzte Folge von „Quer“ moderierte. „Mit ‚Quer‘ haben wir ein breites Themenspektrum abgedeckt, wir haben über unterrepräsentierte Gruppen berichtet und kontroverse Themen diskutiert.

Darüber hinaus hat die Show einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft. Das Format mache laut Koller Spaß und werde ständig verbessert: “Ich schaue gerne alte ‘Quer’-Sendungen.” Wie er ursprünglich erwartet hatte, erlebte er nicht die Verlegenheit, von der er glaubte, dass sie aus dem Anblick von Bildern seines jüngeren Ichs resultieren würde.
Die schiere Bandbreite an Erzählungen, die in unseren Sendungen enthalten sind, erstaunt mich immer wieder. Dankbarkeit für den Einsatz der damals tätigen Redaktion!»

Rund vierzig Mal im Jahr lief «Quer» wie jede Woche am Freitagabend auf SRF 1. In den vergangenen Jahren hat sich der Globus nicht nur technologisch weiterentwickelt. Die Idee der Öffentlichkeit hat sich in den letzten Jahren als direkte Folge der Verbreitung von Social Media entwickelt.

Wie Robi Koller feststellt, ist die Praxis, private Informationen an andere Personen weiterzugeben, üblicher geworden. „Das hat etwas Schönes“, sagt er. Die Menschen werden weniger gehemmt, ihre Gefühle auszudrücken.

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