Rick Okon Eltern

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Rick Okon Eltern Wer Rick Okons Werk nicht kennt, der mag beim Hören seines Namens Bilder von Skandinavien oder dem Balkan im Kopf haben.

Andere haben kommentiert, dass Okon ein wenig wie ein Künstlername klingt, was verständlich ist. Beide Behauptungen sind falsch: Auf Polnisch bedeutet der Name Okon „Barsch“, was sich auf einen umgangssprachlichen Begriff für eine Bar oder ein Restaurant bezieht.

Rick Okon schloss 2009 das Rahlstedt-Gymnasium in Hamburg mit dem Abitur ab und leistete anschließend seinen Zivildienst ab.

Von 2005 bis 2010 studierte er professionelles Schauspiel an der „New Talent Drama School“ in Hamburg, das er 2010 abschloss.

Von 2010 bis 2014 besuchte er die Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf in Potsdam, wo er Schauspiel studierte.

Rick Okon war erstmals 2006 in der Fernsehserie Großstadtrevier auf dem Fernsehbildschirm zu sehen. Seitdem arbeitet Okon regelmäßig für Fernseh- und Filmproduktionen.

In seinem ersten Spielfilm Romeos (2011) spielte er die Rolle des Transmanns Luke, was seine erste Hauptrolle war. Für diese Leistung wurde er 2013 als bester Nachwuchsdarsteller für den Deutschen Schauspielerpreis nominiert.

2013 verkörperte Okon im Fernsehfilm Ein Schnitzel für alle Hans, eine Figur, die am Asperger-Syndrom leidet. Sowohl der Günter-Strack-Fernsehpreis als auch der Preis der Deutschen Akademie für Fernsehen wurden 2014 für ihn nominiert und er erhielt beide.

Auszeichnungen. Im folgenden Jahr trat er in der kanadischen Fernsehserie X Company in Budapest auf, für die er 2015 bei den Canadian Screen Awards eine Nominierung für den Titel Bester Schauspieler in einer Gastrolle erhielt.

Rick Okon ist seit Januar 2018 neuer Ermittler beim Tatort Dortmund und löst Kriminalhauptkommissar Jan Pawlak ab. 2018 spielte er als Kapitänleutnant Klaus Hoffmann in der internationalen Eventserie Das Boot, die auf Sky Deutschland ausgestrahlt wurde.

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„Ich war überglücklich, als mich Regisseur Kai Wessel anrief und sagte, er wolle nach einer halbstündigen Casting-Session mit mir arbeiten“, erinnert sich der gebürtige Ostbrandenburger mit einem breiten Lächeln im Gesicht.

„Ich war überglücklich, als mich Regisseur Kai Wessel anrief und sagte, er wolle nach einer halbstündigen Casting-Session mit mir arbeiten.

“ „Ich war überglücklich“, erinnert er sich. In seiner Arbeit mit den Schauspielern bezeichnet er deren Leistung als „herausragend“. Während dieser Zeit konnte er seine Aufgaben nicht wahrnehmen.

Seit Erhalt des Drehbuchs war ein Vierteljahr vergangen, und der Pantomime musste sich noch mit dem Filmmaterial vertraut machen.

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