Renate Blume Krankheit

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Renate Blume Krankheit /\In Dresden aufgewachsen und zunächst als Ärztin tätig , entschied sich Renate Blume für ein Schauspielstudium an der Staatlichen Schauspielschule Berlin-Schöneweide. Bereits als Studentin spielte sie in dem international gefeierten DEFA-Film „Der geteilte Himmel“ (nach dem gleichnamigen Roman von Christa Wolf) mit Eberhard Esche, in dem sie eine Hauptrolle teilte.

Von 1965 bis 1970 arbeitete sie fast ausschließlich auf der Bühne als Mitglied des Dresdner Staatstheaters, dem sie seit ihrem Abschluss angehörte.

In der Zeit von 1970 bis 1989 war sie bis zum Mauerfall Mitglied des Schauspielensembles des DDR-Fernsehens.

Als Kinderschauspieler wirkte Blume in einer Reihe von Fernsehfilmen und Fernsehserien mit, darunter in den Kinofilmen „Die tanzenden Schuhe“ und „Kit & Co“ sowie in den DEFA-Märchenfilmen „Der Prinz hinter den sieben Meeren“ und „Rapunzel oder die“. Magie der Tränen.

Als es 1990 nach der deutschen Wiedervereinigung keine Aufträge gab, arbeitete sie als Schauspiellehrerin, um ihr Einkommen aufzubessern.

Nach ihrer Rückkehr auf die Bühne 1992 trat sie in Filmen und Fernsehserien sowie auf Bühnen in Berlin, München, Düsseldorf, Oybin und anderen Städten sowie in Kino- und Fernsehfilmen und Fernsehserien auf.

Auf der Insel Rügen stand sie 2001 auf der Bühne der Störtebeker-Festspiele, wo sie zum ersten Mal von ihrem Sohn Alexander Reed begleitet wurde. Im Kriminaltheater Berlin hat sie seit der Gründung im Jahr 2003 unterschiedliche Rollen gespielt.

Renate Blumes Engagement für das Theater gewann ab den 1990er Jahren an Bedeutung: Sie war mit Tennessee Williams’ The Glass Menagerie und Arthur Millers Death of a Salesman auf Tournee, trat an den Landesbühnen Sachsen in Der Tod und das Mädchen und am Theaterkahn Dresden auf im Theater am Dom in Köln, der Kleinen Komödie am Max II in München, dem Theater am Kurfürstendamm in Berlin, dem Winterhuder Fährhaus in

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Die Kriminalisten hatten zunächst Zweifel an dem Suizid. Reed ist ein ausgezeichneter Schwimmer. Aus diesem Grund stellt Erich Honecker laut Fensch fest, dass der erste Bericht besagt, dass Reed an den Folgen eines Unfalls gestorben ist.

Erst nach den Ermittlungen von Otto Prokop, dem Papst der DDR-Gerichtsmedizin, kommt das Thema Suizid auf.

Als Honecker den Abschiedsbrief zu Ende gelesen hat, beschließt er, das Papier für den Rest seines Lebens in den Akten zu behalten, denn “niemand soll davon erfahren, nicht einmal Deans Frau, um ihr die Enttäuschung zu ersparen”.

Allerdings wurde der Brief bereits 1990 in “Das Blatt” veröffentlicht, einer jener Nachwendezeitschriften, die erschienen und so schnell wieder verschwanden, wie sie erschienen.

Eberhard Fensch, der eigentliche Empfänger des Briefes, sagt uns heute, dass der Brief aus dem Tresor des Innenministeriums verkauft wurde: “Ich glaube, es gibt mindestens zehn Leute, die ein Foto haben – es ist im Grunde eine Sauerei.”

Der nun veröffentlichte Abschiedsbrief von Dean Reed bestätigt, dass er in seiner Ehe mit Renate Blume unglücklich war, heißt es in dem Schreiben.

Der Brief ist von einem Amerikaner an einen Freund geschrieben und lautet wie folgt: „Renate fing an, mich zu ärgern, indem sie sagte, ich sei nur ein mittelmäßiger amerikanischer Schausteller.

Aufgrund ihrer gesundheitlichen Probleme quält und quält sie mich nun schon seit mehreren Jahren … Ich bin neidisch auf alle Menschen, die mir wichtig sind oder die sich um mich kümmern.

Meine Tochter und Wibke sollen meine Rivalen im Spiel sein. Ich weigere mich, Groll gegenüber jemandem zu hegen, der einmal meine Frau war.

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Renate ist eine von ihnen meine Lieblingsmenschen. Trotz ihrer Krankheit konnte ich keine Lösung für meine missliche Lage finden. Ich habe eine sehr wichtige vor mir. Eine Woche, um einen Spielfilm zu drehen, kann nicht gut für Renates Beziehung sein.”

Inzwischen hat Renate Blume Kontakt zu Hollywood-Star Tom Hanks aufgenommen, der daran interessiert ist, das Leben von Dean Reed zu dokumentieren.

Sie unterzeichnete einen Vertrag mit Hanks Produktionsfirma Dreamworks, für die bereits ein Drehbuch geschrieben wurde. Wibke Reed ist nicht an der Produktion in den USA beteiligt. “Über Dean Reed wird gerade ein zweiter Film gedreht, eine deutsche Dokumentation.”

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