Pierin Vincenz Kinder

Pierin Vincenz Kinder
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Pierin Vincenz Kinder/\Andiast ist eine Kleinstadt im Kanton Graubünden in der Schweiz, wo Vincenz als jüngstes von vier Kindern aufwuchs.

Sein Abitur machte er Mitte der 1970er Jahre. Er studierte von 1982 bis 1986 Betriebswirtschaftslehre an der Universität St.

Gallen (HSG), wo er 1989 bei Leo Schuster zum Thema Einsatz und Entwicklung von Expertensystemen im Bankwesen promovierte.

Der rätoromanische Studentenname Grafetg weist ihn als Mitglied der Akademischen Verbindung Welfen (Schweizerische Hochschülerschaft) aus, der er 2012 beigetreten ist.

Bei der Swissischen Treuhandgesellschaft, wo er 1979 seine berufliche Laufbahn begann, war er bis 1982 tätig.

Von 1986 bis 1990 arbeitete er in der Treasury-Abteilung des Schweizerischen Bankvereins und von 1990 bis heute als Treasurer der Hunter Douglas Corporation .

1996 trat er in die Raiffeisen Gruppe ein, wo er zunächst den Finanzbereich der Unternehmensspitze verantwortete.

1999 wurde er zum President und Chief Executive Officer des Unternehmens (CEO) ernannt. Unter seiner Führung wuchs die Genossenschaftsbank nach UBS und Credit Suisse zur drittgrössten Bank der Schweiz und zur grössten Hypothekenbank des Landes.

Die Gesamtkosten (168 Milliarden US-Dollar) und die Zahl der Mitarbeiter (mehr als 10.000) wurden beide um den Faktor zwei erhöht.

Aufgrund der Beteiligung der Leonteq AG an seiner Diversifikationsstrategie, die die Abhängigkeit der Bankengruppe vom Hypothekengeschäft reduzieren sollte, gilt die Strategie nun als nicht erfolgreich.

Als einer der letzten verbliebenen Schweizer Banker erlangte Vincenz 2012 Bekanntheit, indem er voraussagte, dass die Schweiz und die EU ihre Geschäfte über automatischen Datenaustausch abwickeln würden.

Mit einem so harten Urteil hatten nur wenige gerechnet: Pierin Vincenz, der frühere Chef der Schweizer Raiffeisenbanken, wurde am Mittwochmorgen in erster Instanz wegen Betrugs, Unterschlagung, unlauterer Geschäftsführung und Fälschung für schuldig befunden.

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Nach 106 Tagen Untersuchungshaft verurteilte das Bezirksgericht Zürich Vincenz zu drei Jahren und neun Monaten Gefängnis sowie einer Geldstrafe von 840’000 Franken. Der ehemalige Banker hatte bereits 106 Tage in Untersuchungshaft gesessen.

Wie vom Gericht festgestellt, wird die Freiheitsstrafe vollständig verbüßt ​​und die Geldstrafe zur Bewährung ausgesetzt.

Die Entscheidung ist noch nicht endgültig; diejenigen, die an dem Verfahren beteiligt waren, haben das Recht, Rechtsmittel einzulegen.

Mit einer so schwierigen Entscheidung haben nur wenige gerechnet: Der frühere CEO der Raiffeisenbank, Pierin Vincenz, wurde laut Schweizer Medien am Dienstagmorgen wegen Betrugs, Unehrlichkeit, Misswirtschaft mit Firmengeldern und Fälschung von Kundenidentifikationen angeklagt.

Vincent wurde vom Zürcher Bezirksgericht zu drei Jahren und neun Monaten Haft, während der der ehemalige Bankier bereits 106 Tage Haft abgesessen hatte, sowie zu einer Busse von 840’000 Franken verurteilt.

Wie vom Gericht festgelegt, wird die Staatsanwaltschaft sowohl die Ermittlungen zum Freiheitsstreik als auch zum Geldstreik abschließen und die Angeklagten strafrechtlich verfolgen.

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