Petra Verena Milchert Kinder

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Petra Verena Milchert Kinder/\Bereits mit fünf Jahren gab sie ihr Schauspieldebüt im Fernsehfilm „Der Rattenfänger von Hameln“, ein Jahr später stand sie in „Peterchens Mondfahrt“ am Deutschen Schauspielhaus ihrer Heimatstadt auf der Bühne.

Beide Aufführungen fanden in ihrer Heimatstadt statt. Sowohl das Helene-Lange-Gymnasium in Hamburg als auch das Sophie-Scholl-Gymnasium in München gehörten zu ihren kehemaligen Bildungseinrichtungen.

Sie erhielt eine Ballettausbildung an der Hamburgischen Staatsoper und nahm Unterricht in Modern Dance, Jazz und Stepp bei William Milie in München.

Petra Verena Milchert erhielt Engagements an der Lore Bronner Bühne in München und an der Landesbühne Hannover.

Ab 1977 trat sie in der Komödie im Marquardt in Stuttgart auf. Sie gastierte bei den Hamburger Kammerspielen (1978), der Komodie Berlin (1979/1980), den Ettlinger Schlossfestspielen (1980–1985), der Komodie im Marquardt (1984) und den Heppenheimer Festspielen (1985). .

Petra Verena Milchert wurde am 24. November 1957 in Hamburg in der damaligen Bundesrepublik Deutschland geboren.

Sie ist bekannt für ihre Arbeit an Filmen wie „Des Docteurs Dilemma“ (1977), „Sonderdezernat K1“ (1972) und „Hurra, unsere Eltern sind nicht da“ (1977). (1970).

Früher teilte sie ihr Leben mit ihrem Mann Hans Scheibner. Vollständige Biografie ansehen »

Hamburg. Die U-Bahn ist das effektivste Mittel, um sich mental auf eine Fahrt nach Wohldorf-Ohlstedt vorzubereiten.

Ein Auto könnte die Arbeit auch erledigen, aber dann würde Ihnen viel Aufregung entgehen. Beste Einstiegszeit in die U1 ist daher gleich morgens am Hauptbahnhof, wenn die Pendlerströme aus den Waggons in die Stadt schwappen.

Ab etwa dem Bereich des Wandsbeker Marktes beginnen sowohl der Puls als auch das hektische Treiben der Stadt allmählich zu verlangsamen und merklich weniger intensiv zu werden.

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Vor dem U-Bahn-Fenster scheint es sich zu erweitern und offener zu werden. Allein die Namen “Alter Teichweg” und “Wandsbek-Gartenstadt” zu hören, lässt einen ans Bummeln und Ausruhen denken, und nicht an Arbeiten oder Behördengänge.

Die Waggons beginnen sich zu leeren. Himmel und Horizont werden sichtbar. Spätestens ab der Haltestelle Volksdorf, sobald die Millionenstadt endgültig aus dem Blickfeld ist, wird klar, wohin die Reise geht:

aufs Land, dorthin, wo man das Gras nicht buchstäblich wachsen hört, aber still ist nett und still. Und dann: Herzlich Willkommen in Wohldorf-Ohlstedt. Endstation der blauen Linie.

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