O.G. Rapper Herkunft

O.G. Rapper Herkunft – Als O.G. über die Knöchel klopft, wie er es auf seinem neuen Track „Fick the Police“ tut, ist mehr los als bei den meisten anderen Künstlern. Der 27-Jährige hat den Großteil des letzten Jahrzehnts in der JVA verbracht.

Kurz nach der Veröffentlichung seiner Single „Flouz“ wurde er zu seiner letzten Haftstrafe verurteilt. Jetzt, wo er wieder frei ist, will er sich voll und ganz der Musik widmen. In seiner Zeit, die er sich im Schatten verbarg, hat er Material für ein ausgedehntes Theaterstück geschrieben.

Rapper Negatiiv OG (bürgerlicher Name Félix Gómez; geboren am 24. Juli 1996 in Hildesheim) stammt aus Braunschweig.

Negatiiv OG, ursprünglich bekannt als Félix Gómez, wurde 1996 in Hildesheim, Deutschland, geboren. Im Alter von acht Jahren reiste er mit seiner Mutter zu seinen Großeltern. Er übersiedelte schließlich nach Braunschweig.

Seine frühen musikalischen Einflüsse kamen von ASAP Rocky, dessen Album Live. Liebe. A$AP nannte er „eines der besten Tapes, die es je gegeben hat“. Seit 2013 hört er hauptsächlich Chief Keef und Juicy J, die beide seine eigene „textuelle Ekligkeit“ stark beeinflusst haben.

Darüber hinaus hörte er eine breite Palette amerikanischer Trap-Künstler wie Rich the Kid, Young Thug, Smokepurpp, Lil Uzi Vert, Migos, Playboi Carti, Young Dolph und Lil Baby.

Zuerst machten er und ein Freund nur Freestyles über Instrumentals, aber schließlich hatte er die Idee, Texte zu schreiben, Aufnahmegeräte zu besorgen und einige Demos aufzunehmen.

Also richtete er sich in seinem eigenen Tonstudio ein. Außerdem lernte er, seine Aufnahmen selbst zu entrauschen.

Um seine Identität zu schützen und gleichzeitig seine musikalische Karriere fortzusetzen, nahm Gómez Negatiiv OG ein Pseudonym an, das er zuvor während seiner Schulzeit beim Spielen des Videospiels Call of Duty verwendet hatte.

READ ALSO  Sjors Kamstra Herkunft

Die EP Trap Made Me wurde Ende 2016 auf SoundCloud veröffentlicht. Im Februar 2017 veröffentlichte er seine Debütsingle Lifestyle; es wurde inzwischen gelöscht. Es folgten das Video What Money Can’t Buy und die Single Checkmate.

Das Tape Been’ Trappin’ mit Sin Davis und Sevi Rin wurde im Sommer veröffentlicht. Flex Up kam kurz vor Neujahr heraus. Im Frühjahr gab er den Fans seine 2 Milligramm EP und sein Tape Pipe Up zu hören.

Eine Vereinbarung zwischen der Universal Music Group und Negatiiv OG und Checkmate soll 2020 beginnen.

Berichten zufolge ist der Vertrag mit einem Wert von 900,00 Euro der höchstdotierte Deal für einen Newcomer, der jemals in Deutschland unterzeichnet wurde. Aufgrund der COVID-19-Pandemie musste seine Solotournee verschoben werden.

Das Online-Magazin laut.de prognostiziert in seiner neusten Ausgabe der Negatiiv OG ein „kleines deutsches Juicy J“. Während er auf seinem Debütalbum „Trap Made Me“ noch mit einem „beschissenem Master P-Cover-Verschnitt über Rapper mit französischen

Einflüssen“ neckte, konzentriert er sich seither darauf, einen „Amirap-Sound“ zu perfektionieren, den er dann „möglichst originalgetreu“ übersetzen werde wie möglich” ins Deutsche.

Der Rapper hat mit seinen Alben „eine solide Fan-Gemeinde“ aufgebaut, mit Zuhörern, die „seine Mission“ verstehen, dank seiner Veröffentlichungen wie „Been Trappin‘“, „Flex Up“ und „Pipe Up“. Blauem Blut habe ihn attraktiver gemacht, sagte er.

Außerdem habe er „mehr Gunna, mehr Shoreline Mafia, mehr Rich Forever in den Texturen“ seiner Sounds.

Laut Empireextreme.com, einer populären amerikanischen Musik-Website, gilt er zusammen mit Edo Saiya, Lyran Dasz und Laer Xirtam als „Pionier der traurigen Rap-Welle in Deutschland“.

Sein bahnbrechendes Album Negatiiv OG Blaues Blood aus dem Jahr 2018 wurde im August veröffentlicht. Noch mehr als die anderen Singles hat Goldrausch dort Aufmerksamkeit erregt.

READ ALSO  Islam Dulatov Herkunft

Innerhalb eines Jahres hatte der Song über zwei Millionen Spotify-Streams und über anderthalb Millionen YouTube-Aufrufe, was ihn zu seiner bisher erfolgreichsten Veröffentlichung machte.

Im September gründete er zusammen mit Sin Davis, Skeeniboi, SLAX, Benuebermensch und Sevi Rin das Kollektiv Checkmate.

Doch schon bald begannen sie mit der Planung der Veranstaltungsreihe „Gefangen in 38“ in der Stadt Braunschweig. Sowohl das Kassettenalbum Schlechtes Karma als auch das Extended Play Tragic sind 2019 erschienen.

Im Herbst debütierte er mit Checkmate beim Hype Festival in Oberhausen, bevor er mit „Gefangen in…“ durch neun Städte tourte.

O.G. Rapper Herkunft