Not Vital Vermögen

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Not Vital Vermögen/\Eine rätoromanische Bibliothek, die Stiftung Not Vital (fundaziun Not Vital) in Ardez, strebt im Rahmen des romanischen Bibliotheksprojekts insbesondere die Rückgabe von Drucken aus dem 17. und 18.

Jahrhundert an die Region an, in der sie entstanden sind. Darüber hinaus besitzt die Stiftung eine Kunstsammlung, die Werke von Not Vital und anderen zeitgenössischen Künstlern umfasst.

Der Churer Architekt Men Duri Arquint baute für die Fundaziun Not Vital das Haus Planta von Wildenberg um, wofür er mit dem Preis für herausragende Architektur Graubündens ausgezeichnet wurde.

Ein bildender Künstler ist jemand, der Bilder visuell erschafft. Geboren am 15. Februar 1948 im schweizerischen Sent, Scuol.

Das Nettovermögen von Not Vital wird auf rund 10 Millionen Euro geschätzt. Not Vital lebt sein Leben, als wäre es ein eigenständiges Kunstwerk.

Als Künstler verkörpert er den exzentrischen und extravaganten Lebensstil, den Künstler wie Salvador Dali vor ihm berühmt gemacht haben.

Not Vital ist ein stilles Künstlerkollektiv aus den Schweizer Bergen und schafft in seiner Freizeit still und leise surreale und konzeptionelle Werke.

Seine-Skulpturen, die überwiegend aus Gips und Bronze und Marmor sowie Silber und Gold bestehen, zeigen unter anderem Motive aus der Tier- und Naturwelt.

In diesem Sommer hat nur eine Person, nämlich das Pferd von Vital, den Bund fürs Leben geschlossen. Der Künstler trug zu diesem Anlass eine weiße turbanähnliche Kopfbedeckung und ein cremefarbenes Gewand aus chinesischer Seide, passend zu seinem geliebten Schimmel, den er weiß anmalen ließ.

Sie fand auf Schloss Tarasp im Schweizer Unterengadin statt, das er seit 2016 besitzt. Auf einem Hügel gelegen, ist das beeindruckende Bauwerk schon von Weitem zu sehen.

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Sent, das Dorf, in dem Not Vital 1948 gegründet wurde, ist auch von einer höheren Erhebung aus zu sehen. Tarasp ist immer noch das einzige katholische Dorf im Tal, eine der letzten österreichischen Enklaven in der Region.

Aufgewachsen im evangelischen Sent, steht das Schloss für Vital seit seiner Kindheit für das „Andere“, das Fremde. Wie viele seiner Engadiner Vorfahren, die in Rätoromanisch, der Muttersprache von Vital, «Randulins» (Schwalben) genannt wurden, zog es ihn schon früh in die Ferne:

nach Paris, New York, Lucca, Kairo, Niger, Peking, Rio de Janeiro Janeiro oder Patagonien. Vital, nomadisch, immer unterwegs, angetrieben von kindlicher Neugier und sich von abenteuerlichen Zufällen mitreißen lassen.

So macht er die unterschiedlichsten Orte zu seinem Lebensraum – und seinem künstlerischen Kosmos.

Er ist ein international anerkannter Künstler aus dem Engadin, aber überraschend wenig bekannt in der Schweiz.

Das könnte sich ändern, denn das Bündner Kunstmuseum in Chur zeigt erstmals in einem Schweizer Museum einen Überblick über das Werk des Bildhauers und Malers Not Vital.

«NOT VITAL.univers private» heisst die Ausstellung, die das vielfältige Schaffen des Engadiner Künstlers von den 1960er Jahren bis heute umfasst.

Museumsdirektor Stephan Kunz sprach am Freitag von einer “großen, sehr wichtigen Ausstellung”. Zu sehen sind einige von Vitals Werken, die noch nie zuvor öffentlich ausgestellt wurden.

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