Nora Tschirner Kind

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Nora Tschirner Kind | Nora Tschirner ist die Tochter des Dokumentarfilmregisseurs Joachim Tschirner und der Hörfunkjournalistin Waltraud Tschirner. Sie wurde in Ost-Berlin geboren, das damals zu Ostdeutschland gehörte. In Pankow, einem Vorort Ostberlins, verbrachten sie und ihre beiden älteren Brüder ihre Kindheit.

Sowohl Sarah Kuttner, mit der sie befreundet ist, als auch sie gingen in jungen Jahren auf das John-Lennon-Gymnasium in Berlin. An der Rosa-Luxemburg-Oberschule in Pankow konnte Tschirner ihr Abitur erfolgreich abschließen.

1997 spielte sie eine Rolle in der deutschen Fernsehserie Achterbahn für Kinder, die ihr Debüt in der Fernsehbranche war.

2001 erhielt sie eine Stelle als Videojockey (VJ) bei MTV und blieb bis 2007 beim Sender angestellt. Außerdem moderierte sie gemeinsam mit Stephan Michme die Radiosendung „Blue Moon“ im Radio Fritz (RBB).

2004 hatte sie einen Auftritt in Christian Ulmens Sendung Ulmens Auftrag, die auf MTV ausgestrahlt wurde. Sie war 2007 Gastgeberin der First Steps Awards. Außerdem spielte sie die Hauptrolle im Musikvideo zu OneRepublics Song „Secrets“.

Nach ihrer Rolle als Anya in Conny Walters Film Wie Feuer und Flamme (2001) spielte sie die Rolle der Paula Behringer in der ARD-Serie Sternenfanger (2002).

2003 war sie an der Seite von Matthias Schweighofer in der Rolle der Katharina in dem Stück Soloalbum nach dem gleichnamigen Roman von Benjamin von Stuckrad-Barre zu sehen. 2005 war sie die Hauptdarstellerin und spielte Titzi in Anno Sauls Kebab Connection. Daneben hatte sie weitere kleinere Auftritte in Fernsehsendungen wie Ein starkes Team und Abschnitt 40. 2005 hatte sie insgesamt drei Rollen.

Im Film FC Venus – Elf Paare müsste ihr sein spielte sie neben Christian Ulmen die Hauptrolle. Christian Ulmen war ihr Co-Star. Sie hatte eine Rolle in der ZDF-Science-Fiction-Serie Ijon Tichy: Raumpilot, die 2006 ausgestrahlt wurde und eine Dramatisierung von Stanislaw Lems The Star Diaries war. Neben der Nominierung für den Grimme-Preis wurde er mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet.

In der 2007 erschienenen Liebeskomödie Keinohrhasen spielte sie neben Til Schweiger die Hauptrolle.

2008 wurde sie für ihre Leistung in dieser Rolle mit einem Bambi Award im Bereich Film national ausgezeichnet.

In der deutschen Übersetzung von „Brave“ lieferte sie 2012 ihre Stimme für die Hauptfigur Merida.

In den Folgen der Tatort-Krimireihe, die in Weimar spielen und 2013 in Produktion gehen, spielen Tschirner und Christian Ulmen ein Ermittlerteam sowie ein Ehepaar.

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Sie liefert die Stimme der Protagonistin des Spiels, Lara Croft, in der deutschen Lokalisierung des neu gestarteten Tomb Raider-Videospiels, das 2013 veröffentlicht wurde.

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Auf dem Album „Brichst du mir das Herz, dann brech ich dir die Beine“ von Olli Schulz und „Der Hund Marie“ wirkte sie bei den Liedern „Das ewige Date“ und „Küss mich schnell vor Du Platzt“ mit.

„Prag“ heißt das Bandprojekt, das 2012 von Nora Tschirner, Tom Krimi und Erik Lautenschlager gegründet wurde. Sie brachten ein Album namens „Premiere“ heraus, das als „cineastischer Pop“ beschrieben wurde.

Alles begann im Jahr 2001, als sie Moderatorin bei MTV wurde, wo sie zuvor gearbeitet hatte. Dass sich Nora Tschirner für die Medien interessierte, dürfte nicht weiter überraschen, denn ihre Eltern, Waltraud und Joachim Tschirner, sind Journalisten und Dokumentarfilmregisseure.

Nora teilte ihre Gedanken mit den Worten: „Ich kenne keine Schüchternheit vor der Kamera.“ Nora, die schon während ihrer Schulzeit jahrelang in verschiedenen Theatergruppen auf der Bühne stand, konnte ihre ersten kleinen Rollen als Schauspielerin ungefähr zur gleichen Zeit ergattern, als sie ihre Karriere bei MTV begann. Im Laufe ihrer Schauspielkarriere war sie schließlich gezwungen, ihren Job als Moderatorin ganz aufzugeben.

Einem immer größer werdenden Publikum wurde Til Schweiger spätestens durch die Filme „Keinohrhasen“ (2007) und die Fortsetzung „Zweiohrküken“ (2009) bekannt, die beide von Schweiger inszeniert und mitgespielt wurden.

Seit 2013 spielt Nora Tschirner an der Seite von Christian Ulmen in der Weimarer „Tatort“-Produktion und beweist damit, dass sie sich endgültig als ernsthafte Schauspielerin etabliert hat. Tschirner spielt in der Produktion die Rolle der Kommissarin Kira Dorn. Nora hatte einige Jahre zuvor die Gelegenheit, den nächsten Schritt in ihrer Karriere zu machen und „Tatort“-Kommissarin zu werden; Sie lehnte das Angebot jedoch ab.
Es war einfach noch nicht der richtige Zeitpunkt. Als ihr jedoch die Möglichkeit geboten wurde, mit Christian Ulmen zusammenzuarbeiten, zögerte sie nicht lange: „Ich habe ihn gerade angerufen und gefragt, ob er das für denkbar hält sehen.’ Und an diesem Punkt haben wir beschlossen: „Lass es uns tun.“

Danach ergatterte sie ihre ersten Rollen im Fernsehen, unter anderem in der von der Kritik gefeierten Nachtserie „Star Catcher“ (ARD, ab 2002). In 2003

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Brillierte sie in der Verfilmung des Benjamin-von-Stuckrad-Romans Barres „Soloalbum“, in dem sie neben Matthias Schweighofer die Hauptrolle spielte. Die Aufführung bewegte die Kritiker und inspirierte sie.

Seit 2013 arbeitet sie in Weimar neben Christian Ulmen als eine der Kommissarinnen des „Tatort“-Spiels. Beide traten 2006 in der Fußballkomödie „FC Venus – Angriff ist die beste Verteidigung“ auf.

Da Nora Tschirner wie kein anderer Schauspieler ihre Privatsphäre achtet, liegen nur sehr wenige Informationen über ihr Privatleben vor. 2014 erklärte sie, ihr Angebot sei nicht, tagsüber durch Berlin zu schlendern, von allen angesprochen zu werden, “und wie im Streichelzoo gestreichelt und fotografiert zu werden”. Diese Aussage machte sie gegenüber dem “Spiegel”.

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„Dass ich mich sehr sorgfältig auf meine Filme vorbereite und versuche, ein großartiges, ansprechendes Produkt zu schaffen, um einem Kinobesucher ein schönes Erlebnis zu bieten“, sagt sie, „als Schauspielerin.“

Über sie ist nur bekannt, dass sie 2013 ein Kind zur Welt gebracht hat, aber Nora Tschirner ist es gelungen, das Geschlecht und den Namen ihres Kindes vor der Öffentlichkeit geheim zu halten. Über sie ist nur bekannt, dass sie in diesem Jahr ein Kind zur Welt brachte.

Solche Besonderheiten werden von den Schauspielern nie öffentlich diskutiert. Deshalb widmet Nora Tschirner ihre ganze Aufmerksamkeit ihrer Karriere als Schauspielerin, die sie immer wieder erfolgreich unter Beweis stellt. Ob sie derzeit einen Freund hat, ist nicht sicher bekannt.

Zumindest laut einer Umfrage des „Playboy“ ist die Schauspielerin eine echte Freundin. Vielleicht ist es diese Kombination, die zu Tschirners großer Anziehungskraft beiträgt. Wer von den “Tatort”-Darstellern wäre Ihr idealer Trinkgenosse? Die größte Gruppe (11,4 Prozent) der Befragten einer Umfrage des “Playboy” gab als Antwort auf diese Frage den Namen der Schauspielerin Nora Tschirner an. Nora Tschirner spielte in der Weimarer „Tatort“-Produktion die Rolle der Kommissarin Kira Dorn.

Jan Josef Liefers, der den Rechtsmediziner Boerne in Münster porträtiert, landet mit 9,2 Prozent der Stimmen auf Platz zwei, gefolgt von Til Schweiger alias Nick Tschiller, einem Ermittler aus Hamburg, der 8,6 Prozent der Stimmen erhält.

Zudem wählte fast jeder fünfte Wähler (19,6 Prozent) Nora Tschirner zur „attraktivsten“ der dreißig als potenzielle Kandidatinnen vorgeschlagenen Ermittlerinnen.

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