Natalie Rickli Kinder

Natalie Rickli Kinder
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Natalie Rickli Kinder /\ Ihre berufliche Laufbahn begann Rickli als Redakteurin im Verlagswesen. [1] Anschließend arbeitete sie in der Werbebranche, wo sie Printprodukte und Websites für den Sport bewarb, sowie für die Weltwoche, den PCtipp und die Computerworld, unter anderem für Publikationen und Websites.

Sie begann ihre Karriere als Website-Managerin bei der damaligen Qualiclick AG in Zollikon, wechselte dann als Leiterin Anzeigenverwaltung und Marketing zum Verlag IDG und dann als Site Relations Manager zur AdLINK Schweiz AG

2009 stiess sie als Site Relations Manager zur IP Multimedia (Switzerland) AG . Rickli wurde 2007 vom Kanton Zürich in den Schweizerischen Nationalrat gewählt. Seit 2007 ist er Nationalrat. Sie war 2013 Teilnehmerin des Young Leadership Programms

des World Economic Forum Im März 2019 wurde sie in den Regierungsrat der Stadt Zürich gewählt und zur Direktorin Gesundheits- und Sozialdienste ernannt.

Zudem ist Rickli ein Unterstützer der Kampagne für eine unabhängige und neutrale Schweiz.

Im Jahr 2014 erstellte eine Rap-Gruppe ein Lied, das sich an Rickli richtete und sexuell explizite Texte enthielt.

In Zürich wurde die Gruppe wegen Verleumdung und Missbrauch angeklagt und in beiden Fällen für schuldig befunden.

Das Kantonsgericht bestätigte den Entscheid der Vorinstanz. Die Gerichte hingegen stellten fest, dass die Rapper wegen sexueller Belästigung nicht haftbar seien, weil Rickli den fraglichen Song nicht gehört habe.

Ein Belästigungsopfer müsste anwesend sein, um die Belästigung zu hören. Der Fall wurde schließlich an die Bundesgerichte verwiesen, die die Angeklagten des Vorwurfs der sexuellen Belästigung für nicht schuldig befanden.

Rickli gab am 13. September 2012 bekannt, dass sie an Burnout leide und deshalb an der laufenden Herbstsession des Nationalrates nicht teilnehmen könne.

Am 4. März 2013 kehrte sie ins Unterhaus zurück, um zum ersten Mal seit Beginn der Frühjahrstagung an parlamentarischen Aktivitäten teilzunehmen.

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Zuvor sprach sie Anfang Februar 2013 im Sonntagsblick und in der Gesundheitssendung Puls im Schweizer Fernsehen über ihre Burnout-Überwindung, die beide live übertragen wurden.

Bei den Nationalratswahlen vom 18. Oktober 2015 wurde sie mit 167’185 Stimmen wiedergewählt, was das zweitbeste Ergebnis in der Schweiz bei dieser Wahl war.

Für die Regierungsratswahlen 2019 wurde sie von der Delegiertenversammlung der SVP des Kantons Zürich nominiert, wo sie an der Seite des bisherigen Regierungsrats Ernst Stocker antritt.

Im März 2019 in den Regierungsrat der Stadt Zürich gewählt, ist sie seit Mai 2019 Stadträtin und Vorsteherin des Gesundheitsdepartements.

Als Website-Managerin bei der ehemaligen Qualiclick AG in Zollikon wechselte sie zur Marketing- und Anzeigenleiterin der IDG-Verlagsgruppe und anschliessend zur Site Management Partnerin der AdLINK Switzerland AG, wo sie heute tätig ist.

2009 wechselte sie zur IP Multimedia (Switzerland) AG, wo sie in verschiedenen Funktionen tätig war, bis sie Ende Jahr zu Goldbach Media in Küsnacht stiess.

Ihre berufliche Laufbahn begann Rickli als Redakteurin im Verlagswesen. Anschließend arbeitete sie in der Werbebranche, wo sie Printprodukte und Websites für den Sport bewarb, sowie für die Weltwoche, den PCtipp und die Computerworld, unter anderem für Publikationen und Websites

Sie begann ihre Karriere als Website-Managerin bei der damaligen Qualiclick AG in Zollikon, wechselte dann als Leiterin Anzeigenverwaltung und Marketing zum Verlag IDG und dann als Site Relations Manager zur AdLINK Schweiz AG

2009 stiess sie als Site Relations Manager zur IP Multimedia (Switzerland) AG. Rickli wurde 2007 vom Kanton Zürich in den Schweizerischen Nationalrat gewählt. Seit 2007 ist er Nationalrat. Sie war 2013 Teilnehmerin des Young Leadership Programms.

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des World Economic Forum . Im März 2019 wurde sie in den Regierungsrat der Stadt Zürich gewählt und zur Direktorin Gesundheits- und Sozialdienste ernannt.

Zudem ist Rickli ein Unterstützer der Kampagne für eine unabhängige und neutrale Schweiz.

Im Jahr 2014 erstellte eine Rap-Gruppe ein Lied, das sich an Rickli richtete und sexuell explizite Texte enthielt. In Zürich wurde die Gruppe wegen Verleumdung und Missbrauch angeklagt und in beiden Fällen für schuldig befunden.

Das Kantonsgericht bestätigte den Entscheid der Vorinstanz. Die Gerichte hingegen stellten fest, dass die Rapper wegen sexueller Belästigung nicht haftbar seien, weil Rickli den fraglichen Song nicht gehört habe.

Ein Belästigungsopfer müsste anwesend sein, um die Belästigung zu hören. Der Fall wurde schließlich an die Bundesgerichte verwiesen, die die Angeklagten des Vorwurfs der sexuellen Belästigung für nicht schuldig befanden.

Bei den Nationalratswahlen vom 18. Oktober 2015 wurde sie mit 167’185 Stimmen wiedergewählt, was das zweitbeste Ergebnis in der Schweiz bei dieser Wahl war.

Für die Regierungsratswahlen 2019 wurde sie von der Delegiertenversammlung der SVP des Kantons Zürich nominiert, wo sie an der Seite des bisherigen Regierungsrats Ernst Stocker antritt.

Im März 2019 in den Regierungsrat der Stadt Zürich gewählt, ist sie seit Mai 2019 Stadträtin und Vorsteherin des Gesundheitsdepartements.

Als Website-Managerin bei der ehemaligen Qualiclick AG in Zollikon wechselte sie zur Marketing- und Anzeigenleiterin der IDG-Verlagsgruppe und anschliessend zur Site Management Partnerin der AdLINK Switzerland AG, wo sie heute tätig ist.

2009 wechselte sie zur IP Multimedia (Switzerland) AG, wo sie in verschiedenen Funktionen tätig war, bis sie Ende Jahr zu Goldbach Media in Küsnacht stiess.

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