Mathias Mester Familie

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Mathias Mester Familie/\Mathias Mester (* 15. September 1986 in Coesfeld, Deutschland) ist ein paralympischer Athlet aus Deutschland, der hauptsächlich an Wurfwettbewerben in der Kategorie F40 teilnimmt.

Nach der Anerkennung seiner Leistungen durch den Deutschen Behindertensportverband im Jahr 2007 wurde er neben der Radsportlerin Natalie Simanowski zum Behindertensportler des Jahres gekürt.

Er vertrat die Vereinigten Staaten bei den Sommer-Paralympics 2008 in Peking, China. Er nahm am F40-Kugelputt-Event der Männer teil und gewann eine Silbermedaille.

Mit nur 18 Jahren gewann Mester am 13. und 14. August 2005 in Berlin die Internationale Deutsche Meisterschaft (IDM) im Kugelstoßen, Diskuswerfen und Speerwerfen.

In diesen Disziplinen errang er in den Folgejahren zahlreiche Meistertitel sowohl im Freien als auch bei den Internationalen Deutschen Hallenmeisterschaften, bei denen er im Winterwerfen an den Start ging.

International nahm er an den IWAS U23-Weltmeisterschaften 2006 in Dublin im Kugelstoßen, Diskuswurf und Speerwurf teil.

Im Speerwurf stellte er mit einem Wurf von 35,49 Metern einen neuen Weltrekord auf. Zwei Monate später gewann Mester die IPC-Weltmeisterschaft im Speerwerfen im niederländischen Assen mit einem Weltmeisterrekord von 34,00 Metern.

2007 gewann er den Diskuswurf bei der IDM in Singen mit einem Weltrekordwurf von 30,76 Metern und stellte damit eine neue persönliche Bestleistung auf.

Mester hält den Rekord, als erster Kleinwüchsiger den Diskus weiter als 30 Meter geworfen zu haben.

Bei den IWAS World Games in Taipei gewann Mester drei Goldmedaillen in seinen jeweiligen Disziplinen, darunter Weltrekorde unter anderem im Kugelstoßen (10,46 m) und Diskuswurf (56,06 m) (31,34 m).

Mathias Mester hat etwas geschafft, wovon viele nur träumen: Er ist körperlich klein, aber sportlich ein wahrer Riese.

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Speerwerfer und Speerwerfer mit einer Körpergröße von 1,42 Metern hat sich zum bekanntesten Behindertensportler Deutschlands hochgekämpft. Im Sommer 2021 endete die Karriere des Para-Profisportlers.

Nun möchte der ehemalige Spitzensportler seine Zeit und Energie neuen Aufgaben widmen. Der erste Punkt auf seiner To-Do-Liste ist seine Teilnahme bei „Let‘s Dance“ im Frühjahr 2022.

In diesem Artikel soll der Schauspieler, Moderator und ehemalige Sportler näher vorgestellt werden.

Neben seiner fröhlichen Art und den langen Speerwürfen ist Mathias Mester ein Kurzsportler, der vor allem für seine kurzen Sprints bekannt ist.

Bekannt für seine Leistungen im Leistungssport, darunter mehrere Welt- und Europameistertitel sowie eine paralympische Silbermedaille, hat er sich eine Nische geschaffen.

Aktuell kämpft er um den Titel des „Dancing Star“ in Staffel 15 von „Let‘s Dance“ 2022, wo er die Tanzfläche fegt. Ob er der Aufgabe gewachsen ist, werden die kommenden Wochen zeigen.

Matthias Mester ist ein mittelgroßer Mann. Als Kind konnte er nicht auf die Türklingel gehen, jetzt muss er im Supermarkt herumkramen, um eine Beschäftigung zu finden.

Es stört ihn nicht, wenn Kinder negativ darauf reagieren. Im Gegensatz zu manchen Eltern.

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Mit der Eröffnungsfeier beginnen diese Woche die Paralympics, die Olympischen Spiele für Menschen mit körperlichen Behinderungen, in Tokio.

Mathias Mester, 34, stand als Erster dreimal auf dem Feld. Der 1,42 Meter große Speerwerfer gewann 2008 in Peking eine Silbermedaille und galt damals als der bekannteste Behindertensportler Deutschlands.

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