Mathias Mester Eltern

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Mathias Mester Eltern |Mathias Mester, der seine Fußballkarriere mit dem Start in die Kreisliga begann, wurde in der Leichtathletik-Community durch seine langen Würfe mit dem Speer bekannt.

Seine beeindruckende Leistung in den letzten Jahren hat ihm mehrere Welt- und Europameistertitel sowie eine Silbermedaille bei den Paralympics eingebracht – und das alles bei einer Körpergröße von nur 1,42 Metern! Bei den Paralympischen Spielen 2008 in Peking wurde er mit einer Silbermedaille im Kugelflug ausgezeichnet.

In den Jahren 2006, 2009 und 2013 war ich IPC-Weltmeister im Speerwurf. Nach zahlreichen sportlichen Siegen beschloss Mester, seine sportliche Karriere im Jahr 2021 zu unterbrechen, um sich neuen Projekten zu widmen.

Die physische Präsenz von Mathias Mester zeigt sich nicht nur auf dem Spielfeld. Seit dem Ende seiner sportlichen Laufbahn hat sich der Stuttgarter für mehrere neue Projekte engagiert.

Mathematiker Mester ist unter anderem ein versierter Redner, Autor („Klein anfangen, groß rauskommen: Mein verrücktes Leben auf Schauspieler“, Testimonialist und Moderator. Mathias Mester ist auch ein begnadeter Schauspieler.

Außerdem wird er ab Februar 2022 in der RTL-Tanzshow „Let‘s Dance“ sein tänzerisches Können unter Beweis stellen. Eine ganz andere Herausforderung für den altgedienten Speerwerfer, der sich selbst als „Weltmester“ bezeichnet.

Mathias Mester begann seine Fußballkarriere in der Kreisliga.

Im Jahr darauf wurde er bei einem Hobbyturnier von seinem damaligen Heimtrainer angesprochen, ob er Interesse hätte, an einem Leichtathletik-Probetraining bei Bayer 04 Leverkusen teilzunehmen.

Dort traf Mester zum ersten Mal auf Steffi Nerius, die ihm mitteilte, dass er einen „wunderschönen Zug im Arm“ habe. Zunächst betreute ihn der ehemalige Leverkusener Trainer Herbert Hessel in seiner Heimatstadt Coesfeld, außerdem trainierte er am Wochenende bei Steffi Nerius, bevor er 2006 ins Rheinland wechselte.

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Internationaler Deutscher Meister (IDM) im Kugelstoßen, Diskus- und Speerwurf wurde dem damals 18-jährigen Mester am 13. und 14. August 2005 in Berlin verliehen. In den folgenden Jahren gewann er weiterhin zahlreiche Meisterschaften in diesen Disziplinen im Freien sowie bei den Internationalen Deutschen Hallenmeisterschaften mit Winterwurf.

2006 nahm er in Dublin, Irland, an den IWAS U23-Weltmeisterschaften in den Disziplinen Kugelwurf, Diskus- und Speerwurf teil. Mit einer Weite von 35,49 Metern stellte er im Speerwurf einen neuen Weltrekord auf.

Mester wurde zwei Monate nach einem neuen Weltrekord über 34,00 Meter zum IPC-Weltmeister im Speerwurf in Assen gekrönt.

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2007 gewann er den Diskuswurf-Wettbewerb bei der IDM in Singen mit einem Weltrekord von 30,76 Metern. Mester überquert als erster der kleinen Wüchsigen die 30-Meter-Linie im Diskuswurf-Wettbewerb.

Mester gewann bei den IWAS World Games in Taipeh drei Goldmedaillen in seinen jeweiligen Disziplinen, darunter einen Weltrekord im Kugelwurf und einen Weltrekord im Diskuswurf

Meister: Tanzen war und ist für mich schon immer beeindruckend und ein echter Hochleistungssport. Gerade im Kontext von „Let‘s Dance“ fand ich es immer wieder bemerkenswert, wie viel Schwung so viele Teilnehmer in so kurzer Zeit aufgebaut haben und finde es immer noch.

Allerdings hatte ich persönlich bisher nur wenige Berührungspunkte mit der Thematik. Ich wurde einmal an meiner Sekundarschule gefragt, ob ich Interesse hätte, einen Tanzkurs zu belegen; aber das hat mich damals nicht interessiert.

Danach war ich, wie wahrscheinlich die meisten von uns, gezwungen, mindestens einmal pro Woche in Diskotheken auf der Tanzfläche zu tanzen. Das hat aber nichts mit dem Tanzniveau zu tun, das bei „Let‘s Dance“ gezeigt wird, wie es in der vorherigen Folge der Fall war.

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