Maren Urner Alter

Maren Urner Alter
Maren Urner Alter

Maren Urner Alter /\ aren Urner AlterMaren Urner hat viele Jahre als freie Journalistin für die Neue Westfälische gearbeitet. Zwischen 2004 und 2007 studierte sie Kognitionswissenschaft an der Universität Osnabrück und der McGill University in Kanada.

Von 2007 bis 2009 besuchte sie die Radboud Universiteit Nijmegen in den Niederlanden, wo sie kognitive Neurowissenschaften studierte.

Von 2009 bis zu ihrem Abschluss im Jahr 2013 besuchte sie das University College London, um in Neurowissenschaften bei Geraint Rees und Karl Friston zu promovieren.

Zusammen mit Han Langeslag gründete sie 2016 Perspective Daily, das weithin als das erste werbefreie Journal gilt Online-Magazin für konstruktiven Journalismus.

Dort war sie bis März dieses Jahres als Geschäftsführerin und Chefredakteurin der Publikation tätig.

Seit April 2019 ist sie Lehrbeauftragte für Medienpsychologie an der HMKW. Im Oktober 2019 wurde sie in den Professorenrang befördert.

Das Zitat von William James „unser Leben ist nichts als das, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten“ ist ihr persönliches Credo: „Unser Leben ist nichts als das, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten.“

Der akademische Hintergrund von Maren Urner umfasst Studien in den Kognitions- und Neurowissenschaften.

Länder wie Deutschland, Kanada und die Niederlande sowie

Sie besuchte das University College London und promovierte dort. 2016 half sie bei der Gründung von Perspective Daily, der ersten Website dieser Art.

Online-Publikation, die sich dem konstruktiven Journalismus widmet und keine Werbung anzeigt

Redaktion als Chefredakteurin und in dieser Funktion bis März 2019 auch als Geschäftsführerin tätig.

Ihre Berufung zur Professorin für Medienpsychologie an der HMKW wurde 2019 wirksam.

2013 erschien ihr Debütroman „End with the Daily End of the World“.

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(2019) wurde vom SPIEGEL zum Bestseller gekürt. Ihr zweites Buch „From the Eternal Source

Always in a State of Crisis“ wurde im Mai 2021 veröffentlicht.

Der Festredner argumentierte, dass Politik, Wirtschaft und Gesellschaft neu gedacht und gestaltet werden müssten und dass dieser Prozess bei jedem Einzelnen beginnen sollte.

Zudem ist ihr als Neurowissenschaftlerin bewusst, dass die Anpassungsfähigkeit unseres Gehirns diese Möglichkeit ermöglicht. Es geht darum, tief in den Strukturen unseres Gehirns ein Wunschmuster zu etablieren.

Forschungsarbeiten der Neurowissenschaftlerin und Kognitionspsychologin Maren Urner sind in Kanada, den Niederlanden und London zu finden. Perspective Daily war das erste Online-Magazin, das sich dem konstruktiven Journalismus widmete.

Sie war eine der Mitbegründerinnen der Publikation. Ihre Bücher „Beende die tägliche Apokalypse“ (erscheint im Juni 2019) und „Raus aus der ewigen Dauerkrise“ (erscheint im Mai 2021) sind beides SPIEGEL-Auswahlen.

Maren Urner, Neurowissenschaftlerin und Professorin für Medienpsychologie an der HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft in Köln, wurde 1984 geboren und trägt den Titel Prof. Dr. Sie promovierte nach Abschluss ihrer Ausbildung am University College London Kognitions- und Neurowissenschaften in Deutschland, Kanada bzw.

den Niederlanden. 2016 war sie Mitbegründerin von Perspective Daily, dem ersten Online-Magazin für konstruktiven Journalismus ohne Werbung.

Seit der Veröffentlichung ihres Bestsellers „Ende mit dem täglichen Weltuntergang“ bei Droemer im Jahr 2019 ist sie eine gefragte Keynote-Speakerin und Interviewpartnerin für Fernsehen, Radio und Podcasts. Ihr Buch wurde ursprünglich im Jahr 2019 veröffentlicht.

Ob Klima, Migration oder irgendetwas anderes, wir als Weltgemeinschaft stehen an einer Weggabelung und müssen entscheiden, ob wir bereit sind, alles zu ändern, um eine lebenswerte Zukunft aufzubauen.

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Was braucht es? Haben Sie vor allem Mut und seien Sie neugierig. Maren plädiert dafür, den Prozess des Umdenkens und Neugestaltens von Politik, Wirtschaft und Rechtsordnung bei jedem Einzelnen zu beginnen.

Denn Staaten, Unternehmen und Gesetze sind alle von Menschen gemacht, im Gegensatz zu den Naturgesetzen, die die Welt regieren.

Es liegt an jedem von uns, unsere Hände und unseren Verstand einzusetzen, um eine Gesellschaft aufzubauen, die gerechter und nachhaltiger ist.

Maren fordert: Hören Sie auf, so statisch zu denken, und denken Sie stattdessen dynamischer. Raus aus der ewigen Dichotomie von Schwarz und Weiß und rein in die Grauzone der Farbwelt.

Anstatt nach Schuldigen zu suchen, sollten wir nach Lösungen suchen und uns fragen, wie wir das, was wir tun, verbessern können.

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