Manfred Mölgg Freundin

Manfred Mölgg Freundin – Die italienische Alpin-Skirennläuferin Manuela Mölgg (* 28. August 1983) nahm bis zu ihrer Pensionierung 2014 an Slalom- und Riesenslalomrennen teil. Mölgg, gebürtig aus Bruneck, Südtirol, debütierte im Dezember 2000 im Weltcup, als sie gerade war 17 Jahre alt.

Im November 2004 stand sie im Alter von 22 Jahren zum ersten Mal auf dem Podium.

Mölgg und Skirennläufer Werner Heel sind seit 2009 zusammen und jetzt verlobt.

Sie hat an zwei Olympischen Spielen und sechs Weltmeisterschaften teilgenommen und stand bei 14 dieser Wettkämpfe auf dem Podium.

Beim Slalom-Wettkampf der Alpinen Skiweltmeisterschaften 2009 in Val-d’Isère behielt Mölgg ihre Führung durch die Zwischenkontrollen, wurde jedoch disqualifiziert, nachdem sie das letzte Tor verpasst hatte.

Schwester von Manfred Mölgg (1982 geborener italienischer Läufer).

Mitten in ihrem größten Rückschlag verwandelte sich Manuelas Verbitterung für die Abseilexpertin in Liebe: „Nach dem ersten Slalomlauf lag ich bei der WM 2009 in Führung, musste aber nach dem zweiten Lauf aussteigen.“

Vor diesem Hintergrund kontaktierte mich Werner, um mir mitzuteilen, dass er mich auf einen Drink an der Bar einladen würde, wenn ich irgendwelche Hobbys außerhalb des Skifahrens hätte. Bald darauf hatte sich die Spannung zwischen uns aufgelöst.

In jenen Jahren galt Heel als einer der besten Speedpiloten der Welt. 2008 und 2009 gewann der Südtiroler insgesamt drei Weltcuprennen. Als Reaktion auf eine Materialverschiebung musste er in eine Spalte eintauchen.

Auch Mölgg brauchte einige Zeit, um auf die Beine zu kommen. Deshalb schmieden die beiden bereits Pläne für die Zukunft, einschließlich des Endes ihrer beruflichen Laufbahn und des Beginns ihres Familienlebens.

READ ALSO  Carroll Shelby Vermögen

Der schnittige „Manu“ steigert sich seit über einem Jahr stetig und belegte in diesem Winter bei den Riesenslalom-Events in Sölden und Killington den dritten Platz.

„Ich hatte lange Zeit starke Rückenschmerzen und konnte meinen Beruf nicht mehr vollumfänglich ausüben“, sagt der 34-Jährige.

Sie und “Big Brother” Manfred haben auch eine erfolgreiche geschäftliche Partnerschaft aufgebaut und kürzlich den Bau eines charmanten Apartmenthotels in St. Vigil, ihrer Heimatstadt, abgeschlossen.

Lange hat Manni Mölgg über sein persönliches Glück geschwiegen, doch nun ist es an der Zeit, die gute Nachricht zu verbreiten:

Der 39-jährige Enneberger ist seit vergangenem Dienstag stolzer Papa. Ruth, seine zukünftige Betreuerin, brachte im Brunecker Krankenhaus den kleinen Franz zur Welt. Für Mölgg und seine Partnerin aus Sand in Taufers ist es das erste Kind.

Langweilig wird das Leben eines ehemaligen Slalom-Spezialisten daher auch nach der Wettkampfzeit nicht. Mölgg gab am 6.

März, genau einen Monat vor der Geburt seines Sohnes, seinen Rücktritt vom aktiven Rennsport bekannt. Als einen der Gründe nannte er damals den Wunsch, künftig mehr Zeit mit seiner Familie zu verbringen.

Es ist die zweite Geburt der Familie Mölgg innerhalb eines Jahres. So auch im Mai 2021, als Manuela Mölgg einen Sohn zur Welt brachte.

Die jüngere Schwester von Manfred Mölgg und der ehemalige Abfahrtsrennfahrer Werner Heel sind seit Jahren Südtirols Ski-Dreamteam.

Dann macht er diese Woche einen Abstecher nach Gröden, das nur rund anderthalb Autostunden von seinem Haus entfernt liegt und wo er in der vergangenen Saison Weltzweiter im Super-G wurde.

Der Fahrer überlegt: „Fahrer mit hohen Stückzahlen haben in Gröden oft Top-Ergebnisse erzielt“, und stellt dann kategorisch fest: „Wenn dieses Top-Ergebnis bis zum Frühjahr nicht kommt, werde ich meine Karriere beenden.“

READ ALSO  Michi Beck Krankheit

Auch wenn Manuelas sportliche Karriere auf dem Vormarsch ist, ist sie nicht ungefährlich: Sie sagt Dinge wie: „Vielleicht beende ich meine sportliche Karriere im Frühjahr, weil ich lieber einen kleinen Gewinner hätte.“

Der Erfolg lag nicht an einer Siegesserie, sondern daran, dass er jedes Rennen bestritt und bis auf eine Ausnahme jedes Mal unter den ersten 15 landete. Außerdem wurde er Dritter im Riesenslalom, nachdem er in den beiden Vorjahren Zweiter geworden war.