Manfred Meisel Vermögen

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Manfred Meisel Vermögen/\Meisel, ein Gastronom aus Frankfurt, traf Ende der 1980er Jahre die Entscheidung, seine berufliche Laufbahn auf Mallorca fortzusetzen, wo er derzeit lebt.

Ursprünglich hatten er und sein Geschäftspartner Gerd Nicolai geplant, Horst Abels Pizzeria Andis, die als „König der Wurst“ bekannt war, zu kaufen.

Dieser Plan scheiterte jedoch. Meisel wurde von einem gemeinsamen Bekannten auf die Existenz der heruntergekommenen Kneipe Bierkönig aufmerksam gemacht.

Nachdem Meisel das Restaurant gekauft hatte, wurde es nach umfangreichen Renovierungsarbeiten am 21. April 1990 wiedereröffnet. In den Folgejahren wuchs der Ruf der Kneipe und der Bierkönig wurde zu einem Kultziel für deutsche Touristen.

Manfred Meisel besitzt und betreibt ein erfolgreiches Restaurant in Frankfurt, Deutschland. In den 1980er Jahren war er erfolgreicher Barkeeper in der Mainmetropole und betrieb mehrere Etablissements.

1990 beschloss er, sich als Gastwirt auf der Insel Mallorca zu versuchen. Der Legende nach reiste er mit einem Koffer vollgestopft mit Goldmünzen und Silbermünzen auf die Lieblingsinsel der Deutschen.

Durch eine seltsame Wendung des Schicksals übernimmt er schließlich einen Bierladen namens “Bierkönig”.

Auf den Balearen beweist er seine unheimliche Fähigkeit, die Bedürfnisse seiner Gäste zu antizipieren und zu erfüllen.

Neben Currywurst und Schaschlik baut Meisel die leerstehende Kneipe zu einem Biergarten mit Disco-Flair um, in dem er auch Musik servieren wird.

Das Geschäft im Laden boomt. Täglich empfängt er mehrere tausend Besucher, die Geld in seine Kasse einzahlen.

Auch nach fast drei Jahrzehnten erinnert sich Ute Schäfer-Tepper genau an den Moment, als sie Manfred Meisel, den späteren Inhaber des „Bierkönigs“ an der Playa de Palma, zum ersten Mal traf.

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“Es passierte an meinem Geburtstag im März 1989”, erinnert sich Hamburger an den MZ-Vorfall. Sie vergnügte sich gerade in einer Bar an der Playa, als sie einen scheinbar unbekümmerten Mann mit einem Koffer auf dem Schoß in der Ecke sitzen sah.

Sie ging auf ihn zu und stellte sich vor. “Ich ging auf ihn zu und fragte ihn scherzhaft: ‘Was hast du in deinem Koffer?’ Er lachte. Ist es eine Million Dollar oder so?” “Nein, eine halbe Million”, antwortete der Mann auf ihre Frage.

Der Frankfurter Gastronom hat in den 1990er Jahren in Sachen Restauranterfolg eine Geschichte geschrieben, die dem „König von Palma“ als Inspiration diente und in einer Tragödie endete. Das Datum des 12.

November 1997 hätte auf Mallorca in die Kriminalgeschichte eingehen sollen. Küchenchef Manfred Meisel, sein achtjähriger Sohn und ein Mitarbeiter wurden tot auf ihrer Finca in S’Aranjassa auf Mallorca aufgefunden.

Laut polizeilichen Ermittlungen scheint der Tod dieser drei Personen das Ergebnis einer legalen Hinrichtung gewesen zu sein.

Die tödlichen Schläge wurden mit einer Kleinkaliberpistole und einem Kuss als Zustellungsmethode ausgeführt.

Bisher wurde nur ein Ausbruch als Möglichkeit ausgeschlossen. Trotzdem entdeckte die Polizei fast 30 Millionen Peseten (ca. 18.000 Euro) in bar, die unberührt geblieben waren.

Die Polizei erklärte vor wenigen Tagen, dass “zur Motivation und den Hintergründen dieser Aktion keine Zweifel bestehen”.

Der Fall Manfred Meisel ist weiterhin mit Schwierigkeiten verbunden. Von der Playa de Palma kamen damals wie heute Spekulationen auf.

Es gibt eine Menge Theorien und Standpunkte darüber, wer es getan hat und warum. Drei davon haben wir für Sie zusammengestellt.

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