Lydia Wachs Alter

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Lydia Wachs Alter /\ Lydia Wachs arbeitet derzeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Proliferation and Nuclear Policy Program bei RUSI.

In dieser Funktion unterstützt sie Forschung im Zusammenhang mit Rüstungskontrolle und hilft bei der Umsetzung von britischen PONI-Initiativen.

Lydia ist derzeit im Master of Arts-Programm für Rüstungskontrolle und internationale Sicherheit am King’s College London eingeschrieben, wo sie ihr Studium auf die russische Außen- und Sicherheitspolitik konzentriert.

Lydia sammelte während ihrer Zeit als Praktikantin im Bundesministerium der Verteidigung und im Berliner Zentrum für internationale Friedenseinsätze wertvolle Erfahrungen im Verteidigungsbereich, bevor sie zu RUSI kam.

Darüber hinaus absolvierte sie ihr Praktikum in Kasachstan für die Deutsche Botschaft sowie das Regionalbüro Kasachstan der Friedrich-Ebert-Stiftung. Lydia schloss ihr Studium an der Universität Dresden in Deutschland mit einem Bachelor of Arts in Internationalen Beziehungen ab.

Während ihres Grundstudiums besuchte sie für ein Semester die Universität St. Petersburg in Russland, wodurch sie internationale Erfahrungen sammeln konnte.

Lydia Wachs erhielt ihre Ausbildung in Internationalen Beziehungen an den Universitäten in Dresden und Sankt Petersburg sowie am King’s College in London, wo sie den Kurs “Arms Control and International Security” belegte.

In den akademischen Jahren 2019 und 2020 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin für Nuklearpolitik am Royal United Services Institute in London tätig.

Seit 2020 ist sie bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) beschäftigt, wo sie sich zunächst auf die Steuerung autonomer Waffensysteme konzentriert.

Seit 2021 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der SWP, wo sie Nuklearpolitik mit besonderem Schwerpunkt auf Russland untersucht.

Darüber hinaus arbeitet sie im Projekt „Strategische Bedrohungsanalyse und nukleare (Un-)Ordnung“ mit, wo sie aktuelle Bedrohungen und Sicherheitsrisiken für Deutschland und Europa untersucht.

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Statt wie erwartet zur Leiterin der Mordkommission in Köln befördert zu werden, wird die ehrgeizige Kriminalkommissarin und überzeugte Großstädterin Sophie Haas in das kleine Eifeldorf Hengasch im Kreis Liebernich versetzt. Ihr Vater, inzwischen pensionierter Orthopäde, mietet dort ein Haus für die beiden.

An die Zusammenarbeit mit ihren Kolleginnen vor Ort, der jungen Polizistin Barbel Schmied und dem gutmütigen Polizeipräsidenten Dietmar Schaffer, der es zu Hause mit seiner Frau Heike nicht leicht hat, braucht sie etwas Eingewöhnungszeit. Dazu kommt die ungewohnte Umgebung mit ihren teilweise seltsamen Bewohnern.

Ihr Vorgänger als Bezirksleiter Hans Zielonka, inzwischen pensioniert, dessen Sohn Andreas Kommissar in Koblenz ist und ein Auge auf Sophie geworfen hat, mischt sich immer wieder in ihre Arbeit als Ermittlerin ein. Andreas interessiert sich für Sophie.

Nachdem ihr Vater einen Herzinfarkt erlitten hat, wird die polnische Krankenschwester Danuta eingestellt, um ihn zu pflegen.

Während dieser Zeit beginnt er eine romantische Beziehung mit ihr und die beiden ziehen schließlich nach Krakau um.

Nach der Absage der Hochzeit von Sophie und Jochen Kauth tritt der „Exil-Hengascher“ Jan Schulte, der neben Hans Zielonka auch Kandidat für die Bürgermeisterwahl ist, in ihr Leben. Barbel Schmied bringt gegen Ende der dritten Staffel der Serie ein Kind zur Welt.

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