Luzia Tschirky Familie

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Luzia Tschirky Familie /\ Luzia Tschirky (*1990 in Sargans, Kanton St. Gallen) ist eine Schweizer Fernsehjournalistin, die für Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) arbeitet. Sie hat aus Russland und den Ländern der ehemaligen Sowjetunion berichtet. 2021 wurde sie in der Schweiz zur „Journalistin des Jahres“ gekürt.

Ihre Inhaftierung in Weissrussland hat die Arbeitsweise der Schweiz beeinflusst. In ihrem neuen Interview für SRF spricht sie über ihre Hassliebe zu Osteuropa, ihre wilden Ideen und die weiblichen Vorbilder, die sie bewundert. Luzia Tschirky ist eine ehemalige SRF-Korrespondentin, die kürzlich in die Freiheit zurückgekehrt ist.

Luzia Tschirky ist mit einem befreundeten Paar aus Weißrussland zu sehen. Der SRF-Korrespondent in Russland und der ehemaligen Sowjetunion ist es gewohnt, unter schwierigen Umständen zu arbeiten.

Außerdem wurde sie ohne ersichtlichen Grund in Russland festgehalten. Berichten zufolge gehen Hunderttausende Menschen in Belarus seit Monaten auf die Straße, um gegen den Präsidenten des Landes, Alexander Lukaschenko, zu demonstrieren.

Weißrussische und ausländische Medienschaffende werden alle von der Polizei angegriffen, die rücksichtslos und ohne Rücksicht auf die Folgen ihres Handelns vorgeht.

Luzia Tschirky wird im Sommer 2018 nach der WM für einige Monate Christof Franzen vertreten, während sie ihre Vorbereitungen abschließt.

Der 27-Jährige arbeitet seit seiner Schulzeit im Journalismus. Als Vertreterin der europäischen Jugendpresse in Moskau entdeckte die gebürtige Ostschweizerin ihre Faszination für Russland und den gesamten postsowjetischen Raum eher zufällig: „Nach meinem ersten Besuch in der russischen Hauptstadt wurde mir das klar Ich wollte die Sprache lernen und das Land kennenlernen.”

In Weißrussland, Russland, der Ukraine und Moldawien haben viele private und technische Reisen stattgefunden.

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Die Frau musste ihren Mann wegen seiner Untreue zurücklassen. “Er ist im wehrfähigen Alter und darf die Ukraine nicht verlassen”, erklärt Tschirky.

Viele Frauen haben mir gesagt, dass sie sich von ihren Männern verabschieden müssen, weil sie nicht wissen, ob und wann sie sie wiedersehen werden. “Es besteht eine sehr reale Möglichkeit, dass diese Männer im Kampf sterben werden.”

Während des Ukrainekrieges musste Tschirky seinen Kameramann zurücklassen.Auch der Kameramann von Luzia Tschirky wurde an der Flucht nach Polen gehindert.

Sein Alter und seine Nationalität (Ukraine) hindern ihn laut Behörden derzeit daran, das Land zu verlassen.

Weiter erzählt Tschirky: „Ich musste ihn am Grenzübergang zurücklassen. Er ist nicht allein, er hat eine Frau, sowie einen Hund und eine Katze als Gefährten.

Ich habe meine Schutzweste und meinen Helm bei seiner Frau gelassen, die sich um die Kinder gekümmert hat. Dies geschieht, um sicherzustellen, dass sie so weit wie möglich geschützt sind.“

Ist der Journalist dagegen in der Westukraine sicher? SRF hat auf Anfrage von Nau.ch entschieden, keine Informationen über allfällig umgesetzte Notfallpläne zu erteilen.

«Die Sicherheit unserer Korrespondenten ist SRF extrem wichtig», sagt der Sender nur. Der SRF wird alles tun, was den Umständen entsprechend sinnvoll und angemessen ist, und darauf können Sie sich verlassen.»

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