Luke Mockridge Eltern

Luke Mockridge Eltern – Der in Großbritannien geborene deutsche Komiker und Fernsehmoderator Lucas Edward Britton Mockridge wurde am 21. März 1989 geboren. Mockridge ist der Sohn des verstorbenen kanadischen Schauspielers Bill Mockridge und der verstorbenen italienischen Schauspielerin Margie Kinsky.

Er ist einer von fünf Brüdern: zwei ältere und drei jüngere. Alle seine Geschwister sind kreative Profis in der Unterhaltungsindustrie, darunter Helmer, Musiker, Sänger, Schauspieler und Models. Schauspieler Jeremy Mockridge ist sein Bruder. Herr Mockridge, dessen Name Luke ist, wohnt in der Stadt Köln. Dirk Bach war sein Pate.

Er wurde von seinen Eltern Bill Mockridge und Margie Kinsky aufgezogen, die auch die Eltern von Luke Mockridge sind.

Bill Mockridge, Lukes kanadischer Großvater, ist selbst ein Komiker. Bekannt wurde er durch seine Rollen in der deutschen Fernsehserie „Lindenstraße“ und durch die Gründung des Bonner Springmaus-Theaters.

Margie Kinsky ist Lukes Mutter. Sie ist eine in Italien geborene Schauspielerin und Kabarettistin. Gemeinsam mit ihrem Mann trat sie in der „Lindenstraße“ auf und arbeitete im von ihm gegründeten Theater „Springmaus“.

Alle sechs Söhne des Paares sind in die Fußstapfen ihrer berühmten Eltern getreten. Erfolgreicher Comedian Luke Mockridge sieht Stefan Raab als Inspiration an. Aber auch seine Geschwister haben sich einen Namen gemacht.

Nick, ein Erstgeborener, ist 37 Jahre alt und arbeitet als Film- und Fernsehproduzent und Regisseur. Matthew (34) war bis zum Jahr 2007 Teil der Boygroup Part Six und außerdem einige Zeit lang mit der Sängerin LaFee liiert.

Derzeit ist er in den Bereichen Entrepreneurship und Coaching tätig. Außerdem trat er in der Sat.1-Investorenshow „Start up!“ auf.

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Mockridges Ein-Mann-Show I’m Lucky, I’m Luke! tritt seit 2012 in Deutschland auf. Er ist regelmäßig bei NightWash, Quatsch Comedy Club, TV total, dem RTL Comedy Grand Prix und Fun(k)haus zu sehen, die alle im deutschen Fernsehen ausgestrahlt werden.

Mockridge schreibt für Switch reloaded und moderiert 1LIVE Hörsaal-Comedy. Auf KiKa und ZDF debütierte er im September 2013 mit seiner eigenen Comic-Show namens Occupy School.

Seit dem 26. September 2013 übernimmt Mockridge die Rolle als Moderatorin bei NightWash.

Damals arbeitete er für NightWash in der Doppelfunktion als Praktikant und Autor.

Außerdem moderierte Mockridge am 14. Oktober 2013 die 1LIVE Comedynacht XXL in der ausverkauften Kölner Lanxess Arena. Und für eine Weile im Jahr 2013 trat er gelegentlich auf dem YouTube-Kanal von Ponk auf.

Luke Mockridge, eine von sechs Schwestern, wurde im aufregenden Bonn geboren und verliebte sich dort zum ersten Mal in das Rampenlicht.

Der Ruf seiner Eltern als Kabartisten ist jedoch ebenso weit verbreitet wie der ihres berühmten Sohnes. Bill Mockridge, Lukes kanadischer Vater, gründete das renommierte Bonner Springmaus Theater und wurde mit seiner Darstellung des Erich Schiller in der ARD-Serie „Die Lindenstraße“ zum Fanliebling.

Seine Mutter, die italienische Schauspielerin Margie Kinsky, hatte eine erfolgreiche Karriere als Kabarettistin und Komikerin. Trotz ihrer Erfolge blieb den Kabatomisten genug Zeit, um ihre sechs Kinder gemeinsam auf die Welt zu bringen.

“Kein Fernsehserien- oder Filmjob der Welt könnte toppen, was ein Kind mir gibt. Auf die Frage, wer sie in erster Linie sei, sagte Margie der “BZ”, dass sie Mutter sei. Die Mockridges haben ihre Liebe zum Rampenlicht natürlich vermittelt und Ehrgefühl für ihre Nachkommen.

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Keine vier Wochen später äußerte sich Mockridge ein zweites Mal in der Angelegenheit, und kündigte eine längere Pause an: „Aufgrund der aktuellen Berichterstattung zu meiner Person werde ich meine Auszeit auf unbestimmte Zeit verlängern.

“ Der „Spiegel“ veröffentlichte Ende September 2021 die Ergebnisse einer weiteren eingehenden Untersuchung zu Mockridge und seinen angeblichen Geliebten.

Der Komiker sagte damals in pastoralem Ton, er brauche Zeit, Ruhe und Distanz, um „zu verstehen , lerne und heile.”

Sechs Monate später scheint die selbstgeplante Infiltration beendet zu sein. Am 24. März kehrte der Darsteller nach etwa zweimonatiger Abwesenheit auf die Bühne zurück. Vor 250 Zuschauern feierte er sein Comeback in der Stadthalle Hagen.

Es war gleichzeitig der Auftakt seiner “A Way Back to Luckyland”-Tour, bis Juli sind rund 50 Auftritte geplant. Eine ziemlich langweilige Sendung.