Klaus Barkowsky Vermögen

Klaus Barkowsky Vermögen
Klaus Barkowsky Vermögen

Klaus Barkowsky Vermögen/\Als Mitglied der „Nutella Gang“, einer Zuhälterbande auf St. Pauli, die vor allem entlang der Herbertstraße und auf der Reeperbahn operierte, war er einer der Gründer und Anführer der Gruppe.

Zu seinen weiteren Tätigkeiten gehörten die Vermietung von Räumlichkeiten im Eros-Zentrum und die Einstellung von bis zu 15 Frauen als persönliche Assistentinnen.

Er war Mitglied der Nutella-Gang, wo er mit anderen wie Thomas Born zusammenarbeitete. Bei Hochzeiten konnte er an einem einzigen Tag bis zu 10.000 Mark verdienen.

Die Süddeutsche Zeitung bezeichnete ihn deshalb später als einen der einflussreichsten Zuhälter auf der Reeperbahn in den 1980er Jahren.

Als Mitglied der „Nutella Gang“, einer Zuhälterbande auf St. Pauli, die vor allem entlang der Herbertstraße und auf der Reeperbahn operierte, war er einer der Gründer und Anführer der Gruppe.

Zu seinen weiteren Tätigkeiten gehörten die Vermietung von Räumlichkeiten im Eros-Zentrum und die Einstellung von bis zu 15 Frauen als persönliche Assistentinnen.

Er war Mitglied der Nutella-Gang, wo er mit anderen wie Thomas Born zusammenarbeitete. Bei Hochzeiten konnte er an einem einzigen Tag bis zu 10.000 Mark verdienen.

Die Süddeutsche Zeitung bezeichnete ihn deshalb später als einen der einflussreichsten Zuhälter auf der Reeperbahn in den 1980er Jahren.

Er ist 80 Jahre und sieben Monate alt, Rentner mit rudimentären Sicherheiten, und er ist depressiv. Sie lebt in Schenefeld und sagt: „Ich weine um den HSV.

“ Sie hörte am Nachmittag Radio, als sie das 0:6 in München hörte. Anschließend nahm sie ein Taxi zum Elbschlosskeller, wo sie übernachtete.

Bis vier Uhr morgens an einem Sonntagmorgen hat Biggi fünf doppelte Wodkas getrunken. Dann beginnt sie mit einem Monolog über Einsamkeit und Tapferkeit.

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Die Frau stöhnt, als sie sich ins Badezimmer tragen lässt. “Ich bin viel zu lebensbejahend, ich will mit jungen Leuten zusammen sein.” Ihre Beine können nicht mithalten.

Später gesteht sie: “Ich habe überlegt, alle Pillen zu nehmen, die ich hatte.” Sie ist hin- und hergerissen zwischen Erschöpfung und Trotz zugleich.

“Man sollte immer betrunken sein, weil es alles ein bisschen leichter macht.” 100 Euro gibt sie heute aus, was in ihren Augen ein Vermögen ist. “

Auch zu dieser Abschiedsparty wurden nach Familientradition keine offiziellen Einladungen verschickt: Wie bei Bartels legendären Geburtstagsfeiern war jeder willkommen – und Hunderte kamen, darunter viele Promis aus dem Hamburger Geldadel ebenso wie aus dem Rotlichtmilieu.

Unter den Anwesenden waren die ehemalige Tagesschau-Sprecherin Eva Herman und Theaterchef und St. Pauli-Präsident Corny Littmann sowie Kiezgrößen wie Kalle Schwense und Hans-Joachim Schw

Der Elbschlosskeller auf dem Hamburger Berg: In einem der gefährlichsten Kieze der Stadt wird getrunken, gekämpft, gelebt – und, ja, sogar Weihnachten gefeiert.

Die MOPO stattete Hamburgs schärfster Kneipe an Heiligabend einen Besuch ab und fand dort reges Treiben vor.

Am Heiligen Abend um 10 Uhr auf dem Hamburger Berg will sich nach mehreren Tagen der Dunkelheit endlich die Sonne zeigen, aber es ist bitterkalt.

Vor dem Elbschlosskeller bietet ein Mann, der kaum stehen kann, Drogen an: „Brauchen Sie irgendetwas? Was bevorzugen Sie: Speed, Cola oder LSD?“

Drinnen wird Schlager gespielt, an der Bar sind bereits alle Plätze besetzt. Am Tisch in der Ecke schlafen zwei Personen, ihre Köpfe ruhen auf dem Holzbrett, das als Kopfteil dient. Wird hierzulande Weihnachten gefeiert?

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