Katharina Böhm Krankheit

Katharina Böhm Krankheit
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Katharina Böhm Krankheit /\Die Tochter des österreichischen Schauspielers Karlheinz Böhm (1928–2014) und der in Polen geborenen Schauspielerin Barbara Lass (geb. Kwiatkowska; 1940–1995) wurde 1964 in der Schweiz geboren.

Sie war das dritte Kind von Karlheinz Böhm und Barbara Lass. Ihr Großvater, der österreichische Dirigent Karl Böhm, und ihre Großmutter, die deutsche Sopranistin Thea Linhard-Böhm, waren beide Mitglieder der Familie Böhm. Im Jahr 1998 brachte sie ihren Sohn Samuel zur Welt.

Ihr Fernsehdebüt gab sie mit zwölf Jahren als Klara in der Schweizer Fernsehserie Heidi und markierte damit ihren Beginn vor der Kamera.

Wenige Jahre nach Abschluss ihrer Schauspielausbildung an der Schauspielschule Krauss in Wien und ihren ersten Fernseh- und Filmrollen wurde sie durch den phänomenalen Erfolg der Fernsehserie Das Erbe der Guldenburgs bekannt.

Anschließend arbeitete Katharina Böhm am Theater in der Josefstadt, wo sie bis 1992 hauptsächlich auf der Bühne stand.

In Wien spielte sie in Stücken wie Ich bin nicht Rappaport von Herb Gardner, Otello darf nicht platzen von Ken Ludwig , und The Cactus Blossom von Abe Burrows, unter anderem.

In Italien trat sie in mehreren Folgen des Krimidramas Il Commissario Montalbano als Livia Burlando, die Verlobte der Titelfigur, und in der Fernsehserie Dr. Angela Mancinelli auf, in der sie neben Massimo Dapporto und Adriano Pantaleo als Arzt Dr Angela Mancinelli.

Seit 2012 ist sie als Hauptkommissarin Vera Lanz im ZDF-Krimidrama Die Chefin zu sehen, in dem sie eine wiederkehrende Rolle übernimmt.

Ihr Urgroßvater war der österreichische Dirigent Karl Böhm, ihre Urgroßmutter die deutsche Sopranistin Thea Linhard-Böhm, beide Mitglieder der Familie Böhm.

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Ihr Fernsehdebüt gab die Schauspielerin im Alter von 16 Jahren in der Rolle der Klara in der Schweizer Fernsehserie Heidi.

Bekannt wurde sie nach Abschluss ihrer Schauspielausbildung an der Schauspielschule Krauss in Wien und diversen Fernseh- und Filmrollen.

Ihr Durchbruch kam mit dem phänomenalen Erfolg der Fernsehserie The Legacy of the Guldenburgs.

Im Anschluss daran begann Katharina Böhm 1988 als Darstellerin am Theater Josefstadt zu arbeiten, wo sie bis 1992 tätig war.

„Ich bin nicht Rappaport“ und „Otello darf nicht platzen“ waren zwei der Stücke, in denen sie während ihrer Wiener Zeit mitwirkte und die geschrieben wurden unter anderem von Herb Gardner, Ken Ludwig und Abe Burrows.

Ihre professionelle Theaterkarriere begann Katharina Böhm im darauffolgenden Jahr, 1988, als sie beim Theater Josefstadt unterschrieb, wo sie die nächsten vier Jahre hauptsächlich auf der Bühne stand.

Die Kompositionen Ich bin nicht Rappaport, Otello und The Cactus Flower von Herb Gardner, Ken Ludwig und Abe Burrows wurden in Wien aufgeführt, ebenso wie andere Werke dieser Komponisten.

In den Folgejahren war Katharina Böhm in diversen Haupt- und Nebenrollen in diversen Fernsehfilmen und -serien zu sehen.

Sie spielte die Verlobte von „Commissario Montalbano“ in der gleichnamigen italienischen Krimiserie und spielte in Filmen wie „Siska“, „The Old Man“ und „Night Shift“.

Sie hat auch in der Fernsehserie „Siska“ mitgewirkt. Seit 2012 ist Katharina Böhm in dem Krimidrama „Die Chefin“ als Kriminalhauptkommissarin „Vera Lanz“ zu sehen.

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