Karl Lauterbach Kinder

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Karl Lauterbach Kinder | Lauterbach erhielt seinen Abschluss in Humanmedizin an der Universität Düsseldorf, nachdem er sein Studium der Humanmedizin an der RWTH Aachen, der University of Texas at San Antonio und der Universität Düsseldorf abgeschlossen hatte.

An der Harvard School of Public Health in Boston besuchte er von 1989 bis 1992 Kurse und promovierte, nachdem er sich auf Epidemiologie, Gesundheitspolitik und Management konzentriert hatte.

Zwischen 1992 und 1993 war er Stipendiat der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung. Dieses Stipendium wurde an der Harvard Medical School abgehalten.

Vor seinem Eintritt in die SPD im Jahr 2001 war Lauterbach mehrere Jahre aktives Mitglied der CDU.

Lauterbach war von 1998 bis 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages und in dieser Zeit Direktor des Instituts für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie (IGKE) der Universität zu Köln. Nach seiner Wahl in den Bundestag ließ sich Lauterbach von seinem Amt als Geschäftsführer der IGKE beurlauben.

2008 wurde er mit der Position eines außerordentlichen Professors an der Harvard School of Public Health geehrt. Von 1999 bis 2005, als er im September 2005 in den Bundestag gewählt wurde, war er Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, der die Bundesregierung zu Entwicklungen im Gesundheitswesen berät Deutsches Gesundheitssystem.

Er war Mitglied der Rürup-Kommission, eines Expertengremiums, das von der Regierung beauftragt wurde, die Finanzierung der zahlreichen Sozialversicherungsprogramme des Landes zu untersuchen.

Bei der Bundestagswahl 2005 siegte Lauterbach in seinem Wahlkreis Leverkusen – Köln IV, was ihm den Einzug in den Bundestag mit einem Direktmandat ermöglichte. Er war von 2005 bis 2013 Mitglied des Gesundheitsausschusses und diente diese gesamten Jahre.

Innerhalb der SPD-Bundestagsfraktion gehört Lauterbach der Parlamentarischen Linken an, einer linksgerichteten Bewegung.

Peer Steinbrück berief Lauterbach im Vorfeld der Bundestagswahl 2013 in sein Schattenkabinett, um Angela Merkel von ihrem Posten als Bundeskanzlerin zu verdrängen.

Im Wahlkampf bekleidete er das Amt des Schattenministers für Gesundheit. Nach der Wahl übernahm er bei den anschließenden Beratungen zur Regierungsbildung die Führung der SPD-Delegation im Arbeitskreis Gesundheit. Sein Co-Vorsitzender war sein CDU/CSU-Amtskollege Jens Spahn.

Unter der Leitung von Thomas Oppermann (2013–2017) und Andrea Nahles (2017–2019) war er während seiner gesamten Amtszeit von 2013 bis 2019 stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion.

Von 2015 bis 2017 berief Bundesgesundheitsminister Hermann Grohe Lauterbach als Mitglied einer Expertenkommission zur Reform der Krankenhausversorgung in Deutschland. Während dieser Zeit war Lauterbach in dieser Funktion.

Zwischen 2018 und 2019 war er Vorsitzender einer Expertenkommission, die den Regierenden Bürgermeister Michael Müller von Berlin bei verschiedenen Plänen für das Gesundheitswesen der Stadt beriet.

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Bei der 2019 anstehenden Wahl zum Parteivorsitz der SPD hat Lauterbach seinen Wunsch erklärt, an der Seite von Nina Scheer für den Posten des Co-Vorsitzenden der Partei zu kandidieren.

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Seitdem ist er Mitglied des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestages sowie des dortigen Unterausschusses Europarecht.

Bei der Bundestagswahl 2021 gewann Lauterbach locker den Sitz in Leverkusen und sicherte sich damit seine Rückkehr in den Bundestag, obwohl er auf der Parteiliste der SPD nicht auf einen hohen Platz nominiert worden war. Er tat dies, obwohl er von der SPD nicht als Spitzenkandidat angesehen wurde.

Lauterbach war Mitglied der Delegation seiner Partei im Arbeitskreis Gesundheit bei den Verhandlungen zur Bildung einer sogenannten Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP im Anschluss an den Bundestag Neuwahlen 2021. Die Arbeitsgruppe wurde gemeinsam von Katja Pahle, Maria Klein-Schmeink und Christine Aschenberg-Dugnus geleitet.

Die Ampelkoalition hat Lauterbach zum 06.12.2021 zum Bundesgesundheitsminister ernannt.

Als Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am 8. Dezember 2021 die Scholz-Regierung offiziell ernannte, legte er den Amtseid ab und trat sein neues Amt an.

Aufgrund von Lauterbachs Bekanntheit in Deutschland als Medienkommentator zur COVID-19-Pandemie beschrieb der Berliner Korrespondent von The Economist, Tom Nuttall, seine Nominierung für das Kabinett als „vielleicht die am sehnlichsten erwartete Ernennung zum Gesundheitsminister in der Geschichte der demokratischen Welt .” Das liegt an Lauterbachs hoher Bekanntheit in Deutschland als medialer Kommentator der Pandemie.

Eine Woche nach seiner neuen Position äußerte Lauterbach auf einer Reise nach Hannover seine Besorgnis über die Möglichkeit, dass Deutschland auf dem Weg zu einer deutlich stärkeren fünften Welle von COVID-19-Infektionen sein könnte, insbesondere für die Sorte Omicron.

Er erklärte auch, er erwarte, dass es im ersten Quartal im Land zu einem Mangel an Impfstoffen kommen werde.

Neben seiner medizinischen Ausbildung erhielt Lauterbach eine Ausbildung in Epidemiologie und Gesundheitsökonomie in Aachen, Texas (USA) und Düsseldorf. Er schloss sein Studium mit einem Doktortitel in Medizin ab, nachdem er alle Voraussetzungen für diesen Abschluss erfüllt hatte.

An der Harvard University in Boston, Massachusetts, USA, promovierte er nach seinem Studium der Epidemiologie und Gesundheitsökonomie.

Karl Lauterbach wurde am 21. Februar 1963 in Birkesdorf im Bundesland Düren geboren. Seine Kindheit verbrachte er in Oberzier, einer Gemeinde in der Nähe des Forschungszentrums Jülich.

Fliegen, die Lauterbach sogar trug, als er in den Vereinigten Staaten als Mediziner praktizierte, wurden für einen guten Teil seiner Karriere zu seinem Markenzeichen. Aus hygienischen Gründen dürfen Ärzte keine normalen Krawatten tragen, daher entscheiden sie sich stattdessen für Fliegen als ihre charakteristische Halsbekleidung.

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Das Jahr 2019 war das Jahr, in dem er das Fliegen endgültig aufgab. Damals reichte er seine Kandidatur für den Posten des SPD-Parteivorsitzenden neben Nina Scheer ein.

Auf die Frage nach seiner Erziehung antwortet Karl Lauterbach typischerweise: “Ich komme aus einer Arbeiterfamilie.” [Beispiel:] Karl Lauterbach wuchs in Oberzier, Deutschland, in einem frommen römisch-katholischen Haushalt von seinen Eltern, Wilhelm, einem Molkereiarbeiter, und Gertrud, einer Hausfrau, auf. Karls Elternhaus lag in unmittelbarer Nähe zum Kernforschungsstandort Jülich.

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In der Grundschule fiel ihm das leicht und zeigte konstant Höchstleistungen; trotzdem erhielt er nur eine Empfehlung von einer weiterführenden Schule, die er nachträglich als Diskriminierung erkannte, da er aus einem einkommensschwachen Haushalt stammte.

Da ihm die Hauptschule nicht anspruchsvoll genug war, wechselte er zunächst auf die Realschule und anschließend auf das Gymnasium am Wirteltor, wo er 1983 sein Abitur machte. Ermutigt von seinen Lehrern.

Nach seinem Abitur setzte er seine Ausbildung fort und erwarb eine Reihe von wissenschaftlichen Abschlüssen und Titeln. Sein vollständiger Name einschließlich aller akademischen und beruflichen Zeugnisse lautet Professor Dr. medical Dr. sc. Karl-Wilhelm Lauterbach. Nachfolgend eine Beschreibung seines beruflichen Werdegangs:

Angela Spelsberg war von 1996 bis 2010 die Ehefrau von Karl Lauterbach. In dieser Zeit hatten sie drei gemeinsame Kinder. Aus dieser Ehe gingen vier Kinder hervor.

2004 war das Jahr, in dem sich das Paar scheiden ließ. Es wurde berichtet, dass er seit vielen Jahren nicht mehr mit seiner Ex-Frau kommuniziert hat. Karl Lauterbach soll nach seiner Scheidung eine weitere Tochter, Ulrike Winkelmann, gehabt haben, was zu strittigen rechtlichen Problemen um den Kindesunterhalt geführt haben soll. Winkelmann ist Journalist.

Er erklärte einmal, dass er gerne einen neuen Ehepartner an seiner Seite haben würde, ihm aber während der Corona-Pandemie die Zeit fehlte, sich nach einem Gefährten umzusehen. Karl Lauterbach würde ein friedliches und gut organisiertes Familienleben immer noch als die Krönung seines idealen Lebens ansehen.

Er leidet überhaupt nicht unter Einsamkeit, weil er einen großen Freundeskreis und ein starkes Unterstützungssystem von Familienmitgliedern hat. Abgesehen davon gibt Karl Lauterbach nicht viel von sich und seiner Familie, insbesondere seinen Kindern, preis und spricht in Interviews nicht viel über sich. „Aus diesem Grund bezeichnen wir es als ‚privat‘.“

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