Jutta Speidel Todesursache 2020

Jutta Speidel Todesursache 2020
Jutta Speidel Todesursache 2020

Jutta Speidel Todesursache 2020 /\ Jutta Speidel (ausgesprochen jta padl Audio-Lautsprecher-Ikone; geboren am 26. März 1954) ist eine deutsche Schauspielerin, die in einer Reihe von Filmen mitgewirkt hat.

Bereits mit 15 Jahren bekam sie ihre erste Fernsehrolle. Jutta Speidel gab ihr Filmdebüt in Schulmädchen Report 1 (1970) unter der Regie von Ernst Hofbauer und produziert von Wolf C.

Hartwig, in dem sie die Rolle der Frau Schulmädchen spielte. Sie trat vor allem in deutschen Fernsehserien und Fernsehfilmen wie Rivalen der Rennbahn auf.

Sie ist vor allem für ihre Rollen in der äußerst beliebten Fernsehserie Derrick bekannt, in der sie in mehreren Folgen auftrat.

Sie ist Mutter von zwei Töchtern. 1997 gründete sie den HORIZONT e.ViWohltätigkeitsorganisation zur Unterstützung obdachloser Kinder und ihrer Mütter.Seit dem 3. November 2012 lebt sie in Rom, Italien.

In den folgenden Jahren wirkte sie in zahlreichen Filmen und Fernsehserien mit. 1977 spielte sie die Hauptrolle der Töpferin Charlotte Möller in einer 13-teiligen ZDF-Fernsehserie unter der Regie von Rudolf Jugert, für die sie für ihre Darstellung für einen Bambi nominiert wurde.

Sie spielte zusammen mit Thomas Fritsch in der elfteiligen Fernsehserie Rivalen der Rennbahn, in der sie Monika Adler spielte, eine Modedesignerin und Jockeys Frau, die 1989 ausgestrahlt wurde.

Von 1989 bis 1995 spielte sie die Hauptrolle als Baronin von Bernried in der ersten sechs Staffeln des Familiendramas Forsthaus Falkenau, für das sie auch eine Emmy-Nominierung erhielt.

Eine weitere durchgehende Serienrolle hatte sie als Margot Sanwaldt in der Fernsehserie All My Daughters, die von 1994 bis 1999 lief und an der Seite von Günter Mackas zu sehen war.

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Ihre bemerkenswertesten Fernsehauftritte hatte sie in der ARD-Fernsehserie Um Himmels Willen, wo sie von 2002 bis 2006 an der Seite von Fritz Wepper die Hauptrolle der Charlotte „Lotte“ Albers spielte und in insgesamt 65 Folgen bis zur fünften Staffel zu sehen war.

2006 erhielt sie für ihre Leistung in der Serie den Bayerischen Fernsehpreis in der Kategorie „Beste Seriendarstellerin“. Janina Hartwig übernahm nach ihrem Tod die Nonne Johanna „Hanna“ Jakobi.

Sie hatte einen Cameo-Auftritt in Folge 100 der 8. Staffel als Gaststar. 2012 hatte sie einen letzten Auftritt als Schwester Lotte im dritten Weihnachtsspecial der Serie mit dem Titel Mission Impossible: Fallout Shelter.

Die dritte Liebe ist natürlich „der Italiener an meiner Seite“, wie Speidel erklärt. Die Beziehung zu Bruno Maccallini, 60, hat in den Medien und in der Öffentlichkeit viel Aufmerksamkeit erregt. „Es war exotisch, einen Italiener als Mitbewohner zu haben, und er fiel als ‚Cappuccino-Mann‘ in der Nachbarschaft auf.

Sein Umfeld wandte ihm den Rücken“, erklärt Speidel. In den 1990er Jahren trat Maccallini, mit der die Schauspielerin bis 2013 liiert war, in mehreren Kaffee-Werbekampagnen auf.

Derzeit lebt er in seinem Heimatland Italien. „Es war eine riesige, riesige Liebesaffäre. Wir haben unsere Beziehung freundschaftlich beendet, und wir mögen und kommunizieren immer noch miteinander.“

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