Jasmin Schwiers Eltern

Jasmin Schwiers Eltern – Die deutsche Schauspielerin Jasmin Schwiers wurde am 11. August 1982 in Eupen, Belgien, geboren. 1998 gelang ihr der Durchbruch als Tochter von Rita Kruse (Gaby Köster) in der RTL-Sitcom Ritas World.

Obwohl sie ihre prägenden Jahre in der deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens verbracht hat, erwarb Schwiers ihr Abitur am Rhein-Maas-Gymnasium in Aachen, Deutschland.

Über ihre Eltern liegen keine Informationen vor.

Rene Schwaier, Bruder von Jasmin, spielt in der Kölschrockband Kasalla. Sie heiratete den Schauspieler und Komiker Jan van Weyde. Mittlerweile hat das Paar zwei Töchter, die 2014 und 2019 geboren wurden. Schwiers ist ein Kölner.

Sie sind mit dem Schauspieler und Komiker Jan van Weyde verheiratet. Ihre Tochter Juli wurde 2014 geboren, und 2019 brachte Fine die jüngere Schwester ihrer Tochter zur Welt.

Selbst in einer kreativen Familie kann es schwierig sein, einen vollen Arbeitstag mit zwei kleinen Kindern zu koordinieren. Da beide Elternteile aufgrund anderer Verpflichtungen keine geregelte Arbeitszeit haben, ist dies besonders hilfreich.

Zum Glück haben Jasmin und Jan zwei vernarrte Großväter, die auf die jungen Damen aufpassen. Jasmin Schwiers gibt ihren Instagram-Followern einen Einblick in ihr Privat- und Berufsleben.

Die Schauspielerin postet gelegentlich Fotos von sich mit ihrem Mann und ihren Kindern sowie Schnappschüsse aus dem Backstage-Bereich.

Arbeitswochen in den Bleiberger-Werken in Aachen führten sie zur Schauspielerei, mit zehn Jahren wurde sie in einer Kindertheaterproduktion entdeckt und bot eine Rolle im ersten Film einer Freundin an, deren Drehbuch sie mitgeschrieben hatte. Sie interessierte sich für diese Rolle und trat der Players Talent Agency bei.

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Nach ihrem TV-Debüt 1997 mit Die Nacht der Nächte – Die Schule ist aus, brach Schwiers 1998 als Tochter der Serienmutter Rita Kruse (Gaby Köster) in der RTL-Comedyserie Ritas World durch.

Schwiers gab sein Filmdebüt im folgenden Jahr in der Komödie All About Bob! von Otto Alexander Jahrreiss. Spätere Filmrollen waren unter anderem Ottokar Runze in Der Vulkan (1999), Marco Petry in School, Joseph Vilsmaier in Leo and Claire (beide 2000) und Leander Haußmann in NVA (2005).

Sie hat in über 80 Filmen und Fernsehsendungen sowohl in dramatischen als auch in komödiantischen Rollen mitgewirkt.

Sie spielte in Krimi- und Historiendramen wie der ARD-Produktion „Ottilie von Faber-Castell“ mit und löste als Kriminalkommissarin Verbrechen auf. Sie spielten sowohl Opfer als auch Mörder.

Außerdem mag sie Komödien, die auf Magenta TV zu sehen sind, wie „Schatz, nimm Du Sie“ von Carolin Kebekus und „Deutsch les Landes“ von Christoph Maria Herbst.

Die heutige Jasmin Schwiers ist so bekannt wie damals ihre Namensvetterin Ellen. Die Frage, ob die große Ellen Schwiers ihre Mutter oder Großmutter ist, muss sie ständig beschäftigen.

Gar nicht; Das Einzige, was die beiden gemeinsam haben, ist ein Flair für die Schauspielerei.

Stattdessen könnte Jasmin Schwiers eine andere berühmte Frau als (Film-)Mutter großziehen: Gaby Köster. In „Ritas World“ verkörperte sie die

Deli-Mitarbeiterin Rita, Jasmin Schwiers Ritas Tochter Sandra. 1998 gab sie ihr Schauspieldebüt in der von der Kritik gefeierten Comedy-Serie.

Viele TV-Auftritte folgten. Jetzt tritt sie in der deutschen Krimiserie „Die Füchsin“ auf. In Darin spielt Jasmin Schwiers eine Version von sich selbst, die sie im wirklichen Leben bereits ist: eine junge Mutter.

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