Jana Pareigis Schwanger

Jana Pareigis Schwanger Die Heimatländer von Jana Pareigis Mutter und Vater sind Deutschland bzw. Simbabwe. Kurz nach ihrer Geburt wurde sie von einer deutschen Mutter und einem schwedischen Vater adoptiert und in Deutschland großgezogen. Derzeit liegen keine Informationen vor; diese Seite wird in Kürze aktualisiert.

Nachdem er im Jahr 2000 sein Abitur gemacht hatte, zog es Pareigis weiter, um an der Freiwilligenarbeit in Harare teilzunehmen. Sie besuchte Schulen in Hamburg, New York City und Berlin für ihre Ausbildung in Politikwissenschaft bzw. Afrikanistik.

Zu Beginn ihrer Fernsehkarriere arbeitete Pareigis in Berlin für N24 als stellvertretende Chefredakteurin.

Zuvor sammelte sie bereits umfangreiche Berufserfahrung in der Abteilung Friedenssicherung bei den Vereinten Nationen, bei der Nachrichtenagentur Reuters sowie bei verschiedenen Stiftungen und Zeitungsverlagen.

Seit 2010 ist sie Moderatorin der Nachrichtensendung Journal auf DW-TV und freie Redakteurin für verschiedene Medien, darunter WDR, Zeit Online und Deutsche Welle.

Ab Dezember 2014 moderierte sie die Morgennachrichten im ZDF. [6] Sie war die Hauptmoderatorin des ZDF-Mittagsmagazins für den Zeitraum von April 2018 bis März 2022.

Es war der 24. Februar 2021, als sie heute um 12 Uhr ihr Debüt als Moderatorin der ZDF-Nachrichtensendung gab. Als Ersatz für Petra Gerster in der täglichen Nachrichtensendung des ZDF um 19 Uhr moderiert sie seit dem 27. Juli 2021 die Sendung.

Als Afrodeutscher ist Pareigis Aktivist in der Bewegung gegen Rassismus. Afro.Deutschland, auch bekannt als Afro.Germany – Being Black and German, war ein Dokumentarfilm, den sie 2017 inszenierte und der sich mit Rassismus gegen in Deutschland lebende Schwarze Menschen befasste. Es wurde von der Deutschen Welle produziert und in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung gestellt.

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Sie bemüht sich, die Doppelbelegung von deutscher Staatsangehörigkeit und Schwarzsein zu entmystifizieren und demonstriert damit die Rassenvielfalt, die es in Deutschland gibt.

Im Film begibt sich die Protagonistin Pareigis auf eine Reise quer durch Deutschland, um Afrodeutsche zu treffen und mit ihnen über ihre Geschichten und Erfahrungen zu sprechen.

Sie führt Gespräche mit einer Vielzahl interessanter Menschen, darunter der deutsche Rapper Samy Deluxe, der deutsche Schauspieler, Journalist und Beamte des Bundesnachrichtendienstes Theodor Wonja Michael (1925–2019), die portugiesische Künstlerin Grada Kilomba, die südafrikanische Straßenkünstlerin – Performancekünstler Robin Rhode und der ehemalige deutsche Fußballspieler Gerald Asamoah.

Sie konnten einige Klischees und Vorurteile aufdecken, die Afrodeutsche im Alltag im Umgang miteinander erleben.

Ihr Dokumentarfilm ist auch Zeuge der anhaltenden Äußerungen von Intoleranz, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Deutschland und spricht diese Themen direkt an.

Eine neue deutsche Übersetzung von James Baldwins Aufsatzsammlung mit dem Titel After the flood the fire (The Fire Next Time) wurde 2019 veröffentlicht, und Pareigis steuerte ein Vorwort zur Veröffentlichung bei.

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Darin diskutiert sie die Bedeutung von James Baldwin für das Verständnis der Gegenwart und kommentiert ihre persönlichen Begegnungen mit Rassendiskriminierung.

Die Stadt Berlin ist der Hauptwohnsitz von Pareigis, aber sie hat auch ein Zuhause in Mainz.

Sie wurde am 23. Juni 1971 in der Hansestadt Hamburg geboren. Ihre Mutter stammt aus Deutschland, ihr Vater stammt ursprünglich aus Simbabwe.

Jana Pareigis wurde fast unmittelbar nach ihrer Geburt von ihren leiblichen Eltern zur Adoption freigegeben und wuchs bei der Familie auf, die sie adoptiert hatte. Ihre leiblichen Eltern stammen aus Deutschland, ihre Adoptiveltern aus Schweden.

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Jana Pareigis soll ihren ersten Auftritt in der illustren Nachrichtensendung im Februar 2021 haben.

Im Mai gab der Sender bekannt, dass Nachrichtenikone Petra Gerster das Nachrichtenformat nach 23 Jahren verlässt und Jana Pareigis ihre verdiente Nachfolgerin wird.

Am 27. Juli 2021 um 19 Uhr wird Pareigis zum ersten Mal in der ZDF-Nachrichtensendung „heute“ zu sehen sein.

Pareigis hat sich folgendes Ziel gesetzt: „Ich möchte die Menschen für alles begeistern, was auf der Welt passiert.“

Laut Pareigis ist ihr die Spracharbeit in den Nachrichten besonders wichtig, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. “Und wie bereite ich es so auf, dass es für das Fernsehpublikum faszinierend wird?” Sie sagte.

Sie sieht in den gesprochenen Nachrichten im Gegensatz zu den geschriebenen Nachrichten “die Chance, dass ich als Mensch die Menschen mitnehmen kann, dass ich ausdrücken kann, was sie bewegt”.

Jana Pareigis moderierte im Frühjahr 2021 erstmals die 12-Uhr-Ausgabe der „heute“ Nachrichtensendung im ZDF. Seit Juli 2021 übernimmt Pareigis für Petra Gerster die Mod

Ersteller der 19 Uhr “heute” Nachrichtensendung.

In ihrer Freizeit engagiert sich Jana Pareigis im Kampf gegen Rassismus. 2017 drehte sie den Dokumentarfilm „Afro.Germany – Being black and German“, der nur ein Beispiel ihres Aktivismus ist.

Die Dokumentation soll nicht nur die in Deutschland vorherrschenden Themen Rassismus, Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit beleuchten, sondern auch die persönlichen Erzählungen und Erfahrungen von Afrodeutschen wie dem Rapper Samy Deluxe vermitteln.