Jan Marsalek Vermögen

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Jan Marsalek Vermögen/\Nach eigenen Angaben besuchte Marsalek das französische Gymnasium in Wien; Das Lycée Français de Vienne, bei dem es sich möglicherweise um die betreffende Schule handelt, hat diese Informationen jedoch noch nicht bestätigt (Stand: 17. Juli 2020).

In den folgenden Jahren besuchte er das Bundesgymnasium und das Bundesgymnasium in Klosterneuburg, das er kurz vor dem Abitur 1939 verließ. Bereits mit 19 Jahren gründete er ein Softwareunternehmen für E-Commerce-Anwendungen .

Seine berufliche Laufbahn begann er im Jahr 2000 bei Wirecard, damals noch Wire Card. Dies lag zum Teil an seiner Vertrautheit mit dem Wireless Application Protocol (WAP), das vom damaligen CEO und Gründer des Unternehmens stark nachgefragt wurde.

Die wenige Monate zuvor durch eine Hintertür entstandene Wirecard AG ernannte ihn zum Chief Operating Officer und berief ihn mit Wirkung zum 1. Februar 2010 in den Vorstand des Unternehmens.Sein Gehalt im Wirecard-Vorstand der Vorstände betrug im Vorjahr 2,7 Millionen Euro.

Es wird geschätzt, dass er ein Vermögen von Hunderten von Millionen Dollar besitzt. Darin enthalten – im Gegensatz zu CEO Markus Braun – eine kleine Anzahl von Wirecard-Aktien, zuletzt im Februar 2019 für 110.000 Euro.

er gilt weithin als Drahtzieher des Bilanzskandals beim Zahlungsdienstleister Wirecard. Der Verdacht war, dass sich der untergetauchte Ex-CEO bereichert haben soll – wobei zum Zeitpunkt der Ermittlungen nicht bekannt war, wie viel.

Nach einer gemeinsamen Untersuchung der „Süddeutschen Zeitung“, des „NDR“, des „WDR“ und des österreichischen Magazins „Profil“ steht nun eine konkrete Zahl fest: mindestens 505 Millionen Euro.

Diesen Betrag soll der Österreicher Marsalek Berichten zufolge mit Hilfe von Wirecard-Vertrauten zwischen 2018 und 2020 “abgebucht” haben.

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Der Rechercheverbund beruft sich nach Angaben des Rechercheverbundes auf eines der Dokumente aus dem Europäischen Haftbefehl gegen Marsalek, der am 1. Oktober 2020 vom Landgericht München erlassen wurde.

Nach Informationen der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ hat die Staatsanwaltschaft München im Zusammenhang mit dem Wirecard-Skandal mehr als eine halbe Milliarde Euro Privatvermögen eingefroren. Aber auch damit, so die FAS, könne der entstandene Schaden nicht ersetzt werden.

Betroffen von der Maßnahme ist unter anderem der in Untersuchungshaft befindliche Ex-Chef Markus Braun. Betroffen sind auch zwei weitere Personen, darunter das sprunghafte Vorstandsmitglied Jan Marsalek.

Braun besitzt mehrere Immobilien unter anderem in München, Wien und Kitzbühel. Laut einem Grundbuchauszug ist er Eigentümer von 113 Quadratmetern Wohnfläche in einer Jugendstilvilla in Bogenhausen, schreibt die FAS – aber auch seine Frau ist als Miteigentümerin im Grundbuch aufgeführt, so die Zeitung Berichte.

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