Jan hartmann ehefrau

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Jan hartmann ehefrau Buddy, eine Musicalproduktion in Hamburg, markierte Jan Hartmanns professionelles Debüt als Schauspieler in der Rolle des Buddy. Zum Zeitpunkt des Vorfalls nahm er Gesangsunterricht bei Alvin Le Bass.

Von 1999 bis 2001 spielte er als Christopher „Chris“ Bohlstädt in der RTL-Seifenoper „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“.

In Berlin studierte er außerdem Schauspiel bei Heidelotte Diehl und Henriette Gonnermann, die beide in der Filmbranche tätig waren.

2004 verkörperte er die Figur des Carsten Seitz in der Fernsehserie Verbotene Liebe. Als Luca Nissen in dem deutschsprachigen Krankenhausdrama St.

Angela, das er bis zur letzten Folge der Serie im März 2005 spielte, gab er im selben Jahr sein Fernsehdebüt. Im ProSieben-Fernsehen trat er als Ersatzkandidat für Frédéric von Anhalt in der Fernsehserie Die Burg – Prominent im Kettenhemd auf.

Zu seinen Fernseharbeiten gehören die Kinderserie Schloss Einstein als Volontär Mark Lachmann und die ARD-Telenovela Rote Rosen als Marc Treskow, die beide 2006 debütierten. An beiden Serien arbeitete er bis 2008 weiter.

2014 lernte „Rote Rosen“-Star Jan beim Deutschen Filmball in München die Betriebswirtin Julia kennen. Nachdem er sie auf der Tanzfläche gesehen hatte, wusste er, was er tun wollte: “Ich möchte nur ein One-Way-Ticket mit dieser Dame buchen.

” 2016 heirateten sie in einer romantischen Traumhochzeit auf der wunderschönen Isola del Garda, der größten Insel im Gardasee und dem meistbesuchten Touristenziel Italiens.

Das Paar hat zwei Kinder: einen Sohn namens Nikolas und eine Tochter namens Sofia (Emilia). Die Familie wohnt in der Gemeinde Sinzing, nahe der Stadt Regensburg, in einem rund 170 Quadratmeter großen Haus.

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Wir hatten von Anfang an viel Körperkontakt. Als meine Schwiegereltern uns nach der Geburt unseres Kindes im Krankenhaus besuchten, lag ich mit dem Baby auf der nackten Brust im Bett, meine Frau saß im Schneidersitz neben mir und las eine Zeitschrift.

Es war eine sehr unangenehme Situation. Es ging ihr gut, und ihre Eltern fragten lachend, wer von uns das Kind zur Welt gebracht habe.

Das Wichtigste für ein Baby ist, jederzeit nah und sicher zu sein. Wir haben unseren Sohn zuerst auf dem Arm getragen, danach in einer Babytrage. Es ist etwas, das ich auch zu Hause benutze.

Sie sind anpassungsfähig und haben beide Hände zur Verfügung. Auch beim Treppensteigen ist eine Babytrage wesentlich bequemer als ein Kinderwagen. Die Herzlichkeit, die Nähe und der Kontakt sind in der heutigen modernen Welt einfach unersetzlich.

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