Ist Dixi Dörner Verheiratet

Ist Dixi Dörner Verheiratet Dorner verbrachte seine prägenden Jahre in seiner Heimatstadt Görlitz, wo er insgesamt zehn Jahre lang auch seine formale Ausbildung erhielt. Schon als Schüler bekam er den Spitznamen „Dixie“. Sein Vater arbeitete als Trainer beim Sportverein Energie Görlitz, seine drei älteren Brüder, die alle Fußball spielten, dienten ihm als früheste Inspiration. 1959, als er gerade acht Jahre alt war, verpflichtete ihn sein Vater für die Kinderfußballmannschaft der BSG Energie und war der erste Trainer des jungen Spielers. Danach ging Hans-Jürgen Dorner in den nahe gelegenen Weiler Motor WAMA Görlitz, wo er die nächsten sieben Jahre bis 1967 auftrat. Es liegen keine Informationen vor; ein Update wird in Kürze bereitgestellt.

Im Sommer desselben Jahres wurde er der Fußballakademie der Region zugeteilt, die als SG Dynamo Dresden bekannt ist. Er begann seine Karriere mit einer Ausbildung zum Dreher, spielte anfangs für die Nachwuchsmannschaft von Dynamo und führte schließlich die Kreisauswahl Dresden zum Sieg beim Junioren-Fußballturnier bei der Kinder- und Jugendspartakiade.

Dorner war seit 1981 im Besitz des Sportlehrerdiploms, das er an der Leipziger Sporthochschule DHfK erworben hatte. Nach Beendigung seiner aktiven Karriere im Fußball engagierte ihn Dynamo Dresden ab dem Jahr 1986 als Jugendtrainer.

Diese Funktion hatte er bis 1988 inne, danach wurde er zum Cheftrainer der DDR-Olympiamannschaft ernannt und blieb in dieser Funktion bis zur Auflösung des DDR-Fußballverbandes 1990. Danach arbeitete Dorner für den DFB als Jugendtrainer bis 1996.

Zwischen den Jahren 2000 und 2001 war Dorner Co-Trainer beim legendären ägyptischen Klub Al Ahly Cairo. Im Juli 2001 wurde er Cheftrainer des Oberligisten VfB Leipzig, der in der vierten Liga antrat.

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In seinem Debütjahr bei seinem neuen Verein in der Oberliga Nordost Staffel Süd verhalf er ihnen zum vierten Gesamtrang. Nachdem die Mannschaft am 25. Spieltag der Saison 2002/2003 auswärts beim VFC Plauen mit 0:1 verlor und sieben Punkte Rückstand auf den Tabellenführer hatte, fiel am 26. März 2003 in Leipzig die Entscheidung, Dorner gehen zu lassen.

2004 gründete er die “Dixie Dorner’s Football School” in Dresden, die sich in der Stadt Dresden befindet. Im Oktober 2006 übernahm Dorner die Kontrolle über den Verein Radebeuler BC 08, der in der Bezirksliga antrat. Unter seiner Regie stieg die Mannschaft 2009 in Sachsen in die sechstklassige Landesliga auf.

Zuletzt war er Trainer bei der SG Dresden-Mitte aus der Stadtliga A Dresden, die er von Juli 2013 bis 2017 bekleidete.

Darüber hinaus war Hans-Jürgen Dorner vom 16. November 2013 bis zu seinem Tod Mitglied des Aufsichtsrats von Dynamo Dresden. Dieses Amt hatte er bis zu seinem Lebensende inne.

Dorner begann seine Profikarriere Mitte der 1960er Jahre bei der BSG Energie Görlitz. Anschließend schnürte er seine Fußballschuhe fast 20 Jahre lang bei Dynamo Dresden, wo er sich sukzessive zu einer Symbolfigur des Vereins entwickelte.

Fast 400 Ligaspiele wurden dort ausgetragen, dabei gewann er fünfmal den Meistertitel und viermal den Pokal.

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Dorner spielte genau 100 Mal für die DDR-Nationalmannschaft und war Mitglied der Olympiamannschaft, die 1976 Gold gewann. Wegen seiner Fähigkeiten als Verteidiger galt er als “Beckenbauer des Ostens”.

Die denkwürdigsten Momente aus der sportlichen Karriere von „Dixie“ Dorner werden nie vergessen. Während seiner Spielzeit für Dynamo Dresden in der DDR-Oberliga war der Libero an den fünf Meisterschaftssiegen des Teams beteiligt und trug zu den vier Pokalsiegen des Teams bei.

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Dorner spielte 558 Mal für den Verein und erzielte dort in seiner gesamten Karriere 101 Tore. Außerdem nahm „Dixie“ Dorner insgesamt vier Jahre lang an Olympia für sein Heimatland teil und spielte insgesamt hundert Mal für die DDR-Nationalmannschaft.

Bei den Olympischen Sommerspielen 1976 in Montreal gewannen Dorner und sein Kader schließlich die Goldmedaille.

Nach seinem Karriereende war „Dixie“ Dorner als Trainer für den Deutschen Fußball-Bund tätig. Später arbeitete er als erster DDR-Trainer in der Bundesliga und hatte Stationen bei Werder Bremen, dem FSV Zwickau, Al-Ahly Kairo und dem VfB Leipzig.

Zuletzt war er Aufsichtsratsmitglied bei Dynamo, außerdem leitete er in der Sommerpause eine Fußballschule. Hans-Jürgen „Dixie“ Dorner hinterlässt drei Kinder und seine Lebensgefährtin Annett.

Legendär war das olympische Gold, das die Ost-Legende 1976 mit der DDR errang. Durch die Kraft seines Dynamos wurde er fünf Mal DDR-Meister (1971, 1973, 1976, 1977 und 1978) und gewann vier Mal den FDGB-Pokal. Er nahm an 392 Spielen für den Verein teil, der derzeit in der zweiten Liga rangiert.

Das VorherigeDer Verteidiger hatte eine große Karriere als Trainer. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands begann er beim DFB in der Jugendabteilung zu arbeiten, wo er bis 1996 tätig blieb.

Danach war er in verschiedenen Funktionen bei Werder Bremen, dem FSV Zwickau und dem VfB Leipzig tätig. Zuletzt nahm er seine frühere Tätigkeit mit seinem Dynamo wieder auf und wurde in den Vorstand des Clubs gewählt.