Ingo Zamperoni Krankheit

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Ingo Zamperoni Krankheit

Ingo Zamperoni Krankheit/\ Ingo Antonio Zamperoni (* 3. Mai 1974 in Wiesbaden, Deutschland) ist ein deutscher Fernsehmoderator, Journalist und Honorarprofessor, der seit über einem Jahrzehnt in der Branche tätig ist.

Von 2012 bis 2014 war er Moderator der Tagesthemen und von 2016 bis heute Korrespondent des ARD-Auslandsstudios in Washington, D.C. Am 24. Oktober 2016 kehrte er als täglicher Nachrichtensprecher zum Sender zurück und übernahm Thomas Roth.

Emeritierter Professor an der Hochschule der Medien Stuttgart, dort tritt er 2022 seine Tätigkeit an.

Während seines Studiums arbeitete er als freier Journalist für Lokalzeitungen und veröffentlichte auch hier und da ein paar Artikel in der Lokalpresse.

Ein Jahr nach dem Abitur absolvierte der Sohn einer deutschen Mutter und eines italienischen Vaters sein Volontariat beim NDR. Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) wurde in den folgenden Jahren zu seinem Haussender, was darauf hindeutet, dass er es mit dem Sender von vornherein klar geplant hatte.

Bevor er vor die Kamera musste, arbeitete Ingo Zamperoni als Autor und Reporter für die „Tagesschau“ und die „Tagesthemen“, bevor er darum gebeten wurde.

Der charmante Zamperoni, ehemaliger Ferienkorrespondent der Zeitschrift Weltbilder, begann seine Moderationskarriere bei den Regionalprogrammen „Niedersachsen“ und „NDR aktuell“ sowie „NDR aktuell“ des NDR.

Seine Eltern kamen am Ufer des Lago Maggiore auf ihn zu und umarmten ihn. Sein Vater arbeitete als Generaldirektor der Hoechst Corporation. Ihr jüngerer Bruder, vier Jahre jünger als Zamperoni, arbeitet als Gynäkologe in Wiesbaden, wo beide mit ihren Eltern leben.

Von 1994 bis 1999 lehrte Professor Zamperoni als Gastdozent an der Universität Konstanz, der Technischen Universität Berlin sowie der University of Massachusetts in Amherst.

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Nach Abschluss seines Studiums arbeitete er als Volontär beim NDR, bevor er eine Stelle in der Forschungsabteilung des NDR in Hamburg, Deutschland, antrat.

Er arbeitete als Subunternehmer für den Österreichischen Rundfunk (ARD) und war ab 2002 regelmäßiger Autor und Reporter für die ARD-Sendungen Tagesschau und Tagesthemen.

Man hört diesem Mann gerne zu, weil er alles in einem ist: seriös und sympathisch, charmant, aber nie zu laut, und mit emotionalem Gehalt extrem gut dosiert.

In der ersten Halbzeit des EM-Spiels Deutschland gegen Italien äußerte er seinen Unmut über die italienischsprachige Aussage „Der Bessere möge gewinnen“ – eine Aussage, der schließlich niemand widersprechen kann.

Trotzdem interpretierten Millionen deutscher Fußballfans das Lächeln der deutschen Nationalmannschaft.

Halbitaliener als Quelle wehmütiger Sympathie für die glücklose italienische Mannschaft. Und schon wurde über die Loyalität der »Einwandererkinder« diskutiert, und Zamperoni hatte es geschafft, sich durch alle neun höllischen Kreise der Talkshow-bevölkerten Rechtfertigung zu kämpfen.

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