Holger biege todesursache

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Holger biege todesursache /\ Holger Biege (* 19. September 1952 in Greifswald, DDR; † 25. April 2018 bei Lüneburg) war ein deutscher Komponist, Sänger, Pianist, Arrangeur und Texter, der von 1952 bis 2018 lebte. Er wurde in Greifswald, DDR, geboren aufgewachsen in Lüneburg.

Der Tod von Holger Biege kam für seine Familie völlig überraschend, obwohl er an einer schweren Krankheit litt. Sein Freund und Musiker Thomas Putensen bestätigte in einer Erklärung, dass der Musiker in einer Klinik bei Lüneburg gewesen sei, dort aber nur für einen „Reset“ der Sauerstoffversorgung gewesen sei.

Er behauptet, der berühmte Singer-Songwriter sei in der vergangenen Woche noch gut gelaunt gewesen.

Erst dann begann sich die Situation rapide zu verschlechtern. Sein Zustand verschlechterte sich über Nacht bis zum Koma.

Holger Bieges große Liebe Cordelia war immer an seiner Seite, egal was passierte. „Cordi ist mein Fels“, sagte er 2002 in einem Interview mit SUPERillu.

Geblieben sind nur sie und ihre Kinder Swantje und Björn – sowie seine unzähligen Songs, für die er von seinen vielen Bewunderern bewundert wurde.

Holger Biege starb am 25. April 2018 im Alter von 65 Jahren in Lüneburg, Deutschland. 2012 erlitt er einen Schlaganfall, der zu Stimmverlust und Lähmung führte.

Das niedersächsische Göhrde liegt direkt an der Grenze zu Mecklenburg-Vorpommern, dort lebten er und seine Frau mit ihrem Sohn zurückgezogen. Er wurde in der Stadt Greifswald geboren.

Die Familie zog 1960 nach Berlin, weil Bieges Vater, ein Wissenschaftler, eine Stelle an der Berliner Akademie der Wissenschaften anbot.

Andererseits lebten Holger und sein älterer Bruder Gerd-Christian von ihrem musikalischen Talent. – Das ist die Quelle: https://www.svz.de/23518187/2022

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Der deutsche Singer-Songwriter Holger Biege ist verstorben. In den 1970er Jahren wurde er in der DDR bekannt, 1983 floh er schließlich in den Westen.

Lüneburg. Holger Biege, Komponist aus der DDR, ist verstorben. Der 65-Jährige starb am Mittwochabend in einer Klinik in Lüneburg, wie der Musiker Thomas Putensen, ein Freund der Familie, am Donnerstagmorgen der Deutschen Presse-Agentur den Tod bestätigte.

In den 1970er Jahren wurde Biege mit Liedern wie „Wenn der Abend kommt“ und „Sagte mal ein Dichter“ in der DDR bekannt. Als der in der DDR bekannte und beliebte Musiker 1983 mit seiner Familie nach West-Berlin reiste, rechtfertigte er seinen Aufenthalt mit einem Gastspiel.

Sein letzter Wohnsitz war im niedersächsischen Lüchow-Dannenberg. Zunächst berichtete „Bild“ über den Tod des Musikers.

Der Abend des 20. Juni 2012 markiert einen Wendepunkt im Leben des Künstlers. „Ich fühle mich ein bisschen komisch“, gestand er seiner Frau. Sie merkte sofort, dass etwas nicht stimmte und wählte sofort 911.

Cordelia erklärte, dass im Krankenhaus ein leichter Schlaganfall diagnostiziert worden sei. Um elf Uhr abends klingelte es erneut, diesmal war es ihr Mann, der im künstlichen Koma lag. Nach einigen Nachforschungen stellte sie fest, dass er aus dem Bett gefallen war und einen Hirnstammschlag erlitten hatte.

Holger Biege wurde für drei Wochen in ein künstliches Koma versetzt, währenddessen künstlich ernährt und beatmet.

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