Hansi Hinterseer Vermögen

Hansi Hinterseer Vermögen
Hansi Hinterseer Vermögen

Hansi Hinterseer Vermögen /\ Hinterseer wurde im Jahr 1954 in der atemberaubenden Bergstadt Kitzbühel in Österreich geboren.

Das Leben des jungen Hansi veränderte sich schnell durch die Einführung des Skisports. Er musste zumindest einen Teil der Schulstrecke auf Skiern zurücklegen.

Hansis sportliche Ausbildung wurde stark von seinem Vater Ernst beeinflusst, der 1960 eine olympische Goldmedaille im Slalom gewann und seinen Sohn ermutigte, eine Karriere im Sport einzuschlagen.

Er wurde schnell für die österreichische Skinationalmannschaft ausgewählt, nachdem er sein Talent unter Beweis gestellt und sich einen Platz im Team verdient hatte.

1971 trat er erstmals im Weltcup an, dem Wettkampf, der als Königsdisziplin des internationalen alpinen Skisports gilt.

Er war ein technisch brillanter Mensch, der sich schnell auf den Riesenslalom spezialisierte. Er war erst 19 Jahre alt, als er sein erstes Weltcup-Rennen gewann, das in Kanada stattfand.

1968 wurde Hinterseer österreichischer Schülermeister im Slalom, Riesenslalom und in der Kombination. Er war in allen drei Disziplinen siegreich.

Nach einem weiteren Jahr Wartezeit wurde er zum Probetraining in die SV-Nationalmannschaft eingeladen. Der Slalomspezialist bestritt in der Saison 1971/72 seine ersten Weltcuprennen und wurde am 9. Januar 1972 in Berchtesgaden Neunter.

Allerdings wurde er „aufgrund seiner Jugend“ nicht in den Olympiakader von Sapporo berufen. Mitte April trat er in einem Riesenslalom auf dem Tonalepass im Raum Trento gegen seinen Landsmann David Zwilling an.

Trotzdem zog der Kitzbüheler nach der zweiten Runde an Zwilling vorbei und landete als Sieger des Wettbewerbs auf der obersten Stufe des Podiums.

Am 8. Dezember 1973 gewann Hinterseer in Val-d’Isère seinen zweiten Riesenslalom. Am 27. Jänner 1973 stand er in seiner Heimatstadt Kitzbühel erstmals im Slalom ganz oben auf dem Treppchen, wobei hier nicht nur erstmals wieder ein Österreicher (seit 1959 Anderl Molterer) den Slalom gewann, sondern dort war auch ein Slal der Herren.

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Er war noch nicht in die erste Startgruppe aufgestiegen, musste aber mit der Startnummer 21 fahren. Höhepunkt der Saison war die Weltmeisterschaft 1974, die im schweizerischen St. Moritz ausgetragen wurde.

gewann die Silbermedaille im Riesenslalom hinter dem überlegenen Italiener Gustav Thoni, wurde aber im Slalom auf Rang drei liegend disqualifiziert.

Im Gesamtweltcup belegte er mit zwei Siegen und sechs weiteren Podestplätzen den dritten Platz. Im Riesenslalom und im Slalom belegte er jeweils den zweiten und fünften Platz.

In der Saison 1974–1975 kam Hinterseer mit vier Platzierungen unter die ersten drei und feierte am 21. Februar 1975 mit dem Sieg im Naeba-Slalom seinen einzigen Saisonsieg.

Er wurde Sechster in der Weltcup-Gesamtwertung und Fünfter in der Rangliste sowohl im Riesenslalom als auch im Slalom.

Den Riesenslalom-Wettbewerb der World Series of Skiing, der nicht zum Weltcup zählte, gewann er in der Saison 1975–1976 am 29. November 1975. Am folgenden Tag belegte er im Slalom-Wettbewerb den zweiten Platz .

Beim Weltcup-Slalom, der am 21. Dezember in Schladming stattfand, feierte er einen weiteren Sieg; Bei den Olympischen Winterspielen 1976 in Innsbruck musste er jedoch eine vernichtende Niederlage hinnehmen

Im Riesenslalom wurde er nur 14., fast sieben Sekunden hinter dem Sieger. Nach einer Verletzung im Training gab er entweder im ersten Lauf des Slaloms auf oder schied aus dem Wettkampf aus.

Der Tiroler belegte mit einem Sieg und zwei weiteren Podiumsplatzierungen den fünften Platz in der Weltcup-Gesamtwertung.

Im Slalom belegte er mit Gustav Thoni den dritten Platz. 1976 gewann er den Slalom-Wettbewerb in Österreich und wurde zum Meister gekrönt.

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