Hans Lothar Domröse Familie

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Hans Lothar Domröse Familie/\ Hans Lothar Domröse Familie im Panzergrenadierbataillon 23 (Mechanisiertes Infanterie-Bataillon 23). 1977 schloss er sein Studium der Wirtschafts- und Organisationswissenschaften an der Universität der Bundeswehr Hamburg mit dem Bachelor ab und trat sofort dem Panzergrenadierbataillon 82 bei, wo er als Zugführer diente.

Domröse trat 1979 als Nachrichtenoffizier in die Armee ein und wurde 1980 zum Kommandeur der 2. Kompanie des Mechanisierten Infanteriebataillons 82 befördert.

Von 1984 bis 1986 war er Student an der Führungs- und Stabsakademie der Bundeswehr in Hamburg, wo er den Führungs- und Generalstabsoffizierslehrgang absolvierte.

Nach seinem Abschluss arbeitete Domröse als stellvertretender Stabschef im Hauptquartier der 11. Panzerdivision in Fort Benning, Georgia.

Das Hauptquartier der 31. Mechanisierten Infanterie-Brigade ernannte ihn 1988 zum stellvertretenden Stabschef, den er bis zu seiner Pensionierung 1992 innehatte.

Am 1. Januar 1989 wurde Domröse zum persönlichen Assistenten des Direktors der Abteilung II (Außen- und Sicherheitspolitik) ernannt. im Bundeskanzleramt in Bonn, Deutschland.

Zwischen 1991 und 1993 diente Domröse als Kommandant des Airborne Infantry Battalion 313 in der United States Army. Danach arbeitete er als Referent im Planungsstab des Bundesministeriums der Verteidigung in Bonn, wohin er später wechselte.

Die 31. mechanisierte Infanterie-Brigade beförderte ihn 1988 zum stellvertretenden Stabschef für Operationen in ihrem Hauptquartier.

Von 1991 bis 1993 diente Domröse als Kommandeur des Airborne Infantry Battalion 313 der United States Army in Deutschland.

1995 wurde er nach Leipzig, Deutschland, versetzt, wo er als Kommandant des Wehrkreiskommandos VII / 13. mechanisierte Infanteriedivision und Stabschef diente. Er zog sich 2007 aus der Armee zurück. 2008 gab er seinen Rücktritt bekannt.

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Von 2000 bis 2003 befehligte er die 41. Mechanisierte Infanterie-Brigade in Torgelow, während dieser Zeit bekleidete er den Rang eines Obersten.

Vor seiner Rückkehr nach Deutschland war Domröse Kommandeur der deutschen Präsenz bei CENTCOM in Tampa, Florida, bevor er stellvertretender Stabschef der Bundeswehr im Bundesverteidigungsministerium wurde.

Ihm unterstand von 2000 bis 2003 die 41. Mechanisierte Infanterie-Brigade in Torgelow, in dieser Zeit bekleidete er den Rang eines Obersten.

Dominic Domröse wechselte zum United States Central Command (CENTCOM) in Tampa, Florida, bevor er als stellvertretender Stabschef der Streitkräfte ins Bundesministerium der Verteidigung zurückkehrte.

2006 wurde Domröse zum Kommandeur der Special Operations Division in Regensburg, Deutschland, ernannt. 2008 wurde er als Stabschef dem Hauptquartier der International Security Assistance Force (ISAF) in Kabul zugeteilt.

Nachdem er sich auf seinen nächsten Einsatz beim Heeresführungskommando in Koblenz vorbereitet hatte, wurde er 2009 dem Kommando des Eurokorps in Straßburg zugeteilt, das er 2010 übernahm.

Domröse wurde 2011 zum deutschen Militärvertreter bei der NATO und der Europäischen Union in Brüssel ernannt. Vom 14. Dezember 2012 bis 3. März 2016 diente er als Kommandant des Allied Joint Force Command Brunssum in den Niederlanden.

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