Hanno Balitsch Familie

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Hanno Balitsch Familie | Sie kennen Hanno Balitsch aus dem Fernsehen. Zu sehen ist er jede Woche im “Aktuellen Sportstudio” im ZDF. Und wenn Sie genauer hinsehen, werden Sie feststellen, dass er zum Co-Trainer befördert wurde.

Nicht bei den etablierten Mannschaften der Bundesliga-Oberliga, sondern bei den jüngeren Spielern. Hanno Balitsch hat ein starkes Engagement für die Kinder. Seit Mai 2021 ist er zudem im Besitz der formellen Trainerlizenz.

Grund genug, sich mit dem ehemaligen Spieler Hanno Balitsch weiter vertraut zu machen.

Hanno Balitsch zeigte sich nach seinem Wechsel von Köln zu Bayer 04 Leverkusen von seiner besten Seite. Die Tatsache, dass seine Fähigkeiten von seinem Trainer anerkannt wurden, führte dazu, dass er mehr Spielzeit erhielt.

Doch das blieb nicht lange so und so bekam Hanno im Laufe des Spiels immer weniger Einsatzzeit. Dieser Umstand wurde schließlich durch den Wechsel des Spielers zu Mainz 05 und später zu Hannover 96 behoben.

Nach seinem Wechsel an einen neuen Standort im Norden im Jahr 2005 fand er schnell zu seiner normalen Stärke zurück, erzielte eine Reihe von Toren und wurde von den Fans von Hannover 96 für seine Leistung gelobt.

Aufgrund seiner enormen Erfolge musste der damals verletzte Robert Enke als Mannschaftskapitän zurücktreten und durch ihn ersetzt werden.

Doch auch dieses Glück währte nicht ewig, und nach fünf Jahren musste Hanno Balitsch erneut das Team wechseln. Zwischen den Jahren 2010 und 2017 war er recht häufig auf dem Transfermarkt zu sehen.

Er war Mitglied in mehreren Vereinen. Dazu noch einmal für Leverkusen, dann später in Nürnberg und schließlich in Frankfurt. Das Ende von Balitschs Spielerkarriere war von keiner nennenswerten Konfrontation geprägt, auf die er sich vorbereiten ließ.

Es zog ihn zurück zum Waldhof Mannheim, dem Ort, an dem er einst seine erfolgreiche Karriere begonnen hatte. 2017 war das Jahr, in dem sich Hanno Balitsch aus dem Profisport zurückzog.

Seit dieser Zeit ist er jedoch überhaupt nicht mehr von der Bildfläche verschwunden. Auch in seinen letzten Jahren als Spieler war er regelmäßig im ZDF zu sehen. Der zweite heuerte ihn zeitweilig als Fußballspezialisten und Gast-Co-Kommentator an. Mit der DFB-Trainerlizenz (2021) kann er diese Funktion nun auch ausüben.

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Als Nachwuchsspieler des SV Waldhof Mannheim in der 2. Bundesliga in der Saison 1999/2000 gab Balitsch sein Profidebüt. Sein erstes Spiel als Fußballprofi bestritt er am 22. April 2000, dem 28. Spieltag, mit einem 4:2-Erfolg gegen den VfL Bochum.

Die Mannheimer setzten Balitsch bis zur 62. Minute in der Startelf ein, dann wurde er durch einen anderen Spieler ersetzt. Drei Spiele später erzielte er sein erstes Tor in einem Pflichtspiel für den Profiklub. Balitsch erzielte das Tor zum 3:1 im Spiel gegen Energie Cottbus, das unentschieden endete.

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Von seinem ersten Einsatz am 28. Spieltag der Saison 1999/00 bis zum Saisonende ließ ihn Trainer Uwe Rapolder an allen Spielen teilnehmen; Am 34. Spieltag spielte Balitsch die kompletten 90 Minuten.

Im Jahr darauf nahm er an weiteren Missionen teil, aber seine Anwesenheit war insgesamt weniger entscheidend. In insgesamt 25 Spielen sah der Mittelfeldspieler 14 verschiedene Spieler für sich rein und raus.

Am Ende stand der vierte Platz. Das Team verpasste den Aufstieg um einen Punkt, den stattdessen der FC St. Pauli erspielte.

Balitsch kam nach dem Abstieg Kölns zum Ende der Saison 2001/02 zu Bayer 04 Leverkusen. Köln war Kölns Rivale gewesen. Die Ablösesumme für den Wechsel zahlte Leverkusen nach Köln in Höhe von zwei Millionen Euro. In seinen ersten beiden Jahren in Leverkusen bestritt er 56 Bundesligaspiele und etablierte sich schnell als Stammspieler. Obwohl er im Mittelfeld mit Spielern wie Marko Babi, Yldray Baştürk, Daniel Bierofka, Carsten Ramelow, Bernd Schneider und Jan Imák hart umkämpft war, kam Balitsch im ersten Jahr auf 30 Einsätze.

Nur drei Mitglieder des Kaders des Teams sind in mehr Spielen aufgetreten als alle anderen. Am 30. November 2002 erzielte Balitsch beim Spiel gegen den Hamburger SV sein erstes Tor in der Bundesliga zum 1:1-Ausgleich. Aus Sicht der Leverkusener lautete der Endstand des Spiels 2:3.

In der Saison 2002/03 beorderte Cheftrainer Klaus Augenthaler den Mittelfeldspieler vermehrt in die Abwehrreihe. Dort kämpfte er neben Jens Nowotny mit den brasilianischen Landsleuten Juan und Lcio um einen Platz in der Startelf.

In der Hinrunde spielte Balitsch insgesamt nur acht Mal für Leverkusen, wo er in seinem dritten Jahr im Verein war. Fünf andere Spieler nahmen seinen Platz auf dem Feld ein.

Der Defensivspezialist traf schließlich die Entscheidung für den Wechsel zum Aufsteiger 1. FSV

Mainz 05 in der Rückrunde der Saison 2004/05. Diese Entscheidung wurde durch die wachsende internationale Wettbewerbsfähigkeit innerhalb des Clubs beeinflusst.
Dort konnte er zu alter Stärke zurückfinden und verpasste am Ende nur drei Ligaspiele für die Mainzer, die in ihrer Debütsaison in der Bundesliga den ersten Platz ihrer Klasse belegten.

Hanno Balitsch stieg über die U-16-Mannschaft in der DFB-Jugend auf und schaffte es schließlich in die U-21-Nationalmannschaft. Im Jahr 2000 nahm er mit der U-18-Mannschaft des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) an der U18-Europameisterschaft teil und belegte mit der Mannschaft den dritten Gesamtrang.

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In drei der vier Spiele des Wettbewerbs spielte er die volle Anzahl an Minuten.

2001 war er Mitglied der U20-Nationalmannschaft des Deutschen Fußball-Bundes, die an der U20-Weltmeisterschaft in Argentinien teilnahm. Er nahm an allen vier Turnierspielen teil, bis der DFB-Kader im Achtelfinale gegen Frankreich ausschied.

Bei der U21-EM 2004 war er Kapitän der DFB-Auswahlmannschaft und bestritt insgesamt 20 Spiele für sie. Das Turnier wurde in Deutschland ausgetragen.

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Im November 2002 wählte die deutsche Nationalmannschaft Balitsch für ein Freundschaftsspiel gegen die Niederlande aus. Dies war Balitschs Debüt in der deutschen Nationalmannschaft. In einem Freundschaftsspiel gegen Spanien im Februar 2003 gab er sein Debüt und blieb dort auch das einzige Mal, dass er spielte.

Die 62. Spielminute, die er als Ersatz für Frank Baumann antrat, endete mit einer 1:3-Niederlage.

Im April desselben Jahres wurde er wieder in den Kader berufen, spielte aber nicht im Spiel gegen Serbien und Montenegro. 2002 war er Mitglied des DFB-Teams, das beim DFL-Allstar-Spiel antrat.

Insgesamt 20 Tore hat Hanno Balitsch in seiner Karriere in der Bundesliga erzielt, wo er 343 Spiele bestritten hat. Der mittlerweile 40-jährige Routinier hat sowohl für Hannover 96 als auch für Bayer Leverkusen die meisten Spiele bestritten.

Neben seinen Stationen bei Waldhof Mannheim, 1. FC Köln, Mainz 05, 1. FC Nürnberg und FSV Frankfurt beendete Balitsch 2016 seine Profikarriere bei seinem Jugendverein Waldhof Mannheim.

Außerdem schaut er sich die deutsche Nationalmannschaft bei einem Länderspiel an. In der 62. Minute der 1:3-Niederlage Deutschlands gegen Spanien am 12. Februar 2003 kam Balitsch als Ersatz für Frank Baumann ins Spiel.

Auch wenn der 40-Jährige nur eine Saison beim 1. FC Köln gespielt hat, blickt er sehr gerne auf diese Zeit zurück und hat viele Erinnerungen daran. Nach seinem Wechsel von Waldhof Mannheim im Jahr 2001 bestritt er sein Bundesliga-Debüt für den FC und etablierte sich in der Liga als Stammspieler.

Auf dem Spielfeld lief es für den FC in der Saison 2001/2002 jedoch ein komplettes Desaster, und am Ende war klar, dass der Verein den zweiten Abstieg in seiner gesamten Geschichte hinnehmen würde.

Die Kölner starteten mit Trainer Ewald Lienen in die Saison, doch nach dem Wechsel zu Friedhelm Funkel zur Saisonmitte stiegen die Kölner dennoch ab.

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