Fritz Pleitgen Krankheit

Fritz Pleitgen Krankheit
Fritz Pleitgen Krankheit

Fritz Pleitgen Krankheit/\Mit Anfang Zwanzig arbeitete Fritz Pleitgen bereits als freiberuflicher Sport- und Gerichtsreporter für die Lokalausgabe der Freien Presse Bielefeld, wo er erst 14 Jahre alt war.

1959 begann er hier eine insgesamt zweijährige Ausbildung. Bevor er sein Abitur in Bünde am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium abschließen konnte, brach er es ab.

1963 zog er nach Köln, um für den Westdeutschen Rundfunk (WDR) zu arbeiten. Er wurde Mitglied der SPD, nachdem er sich für Willy Brandts Ostpolitik eingesetzt hatte.

Pleitgen arbeitete zunächst für die Tagesschau sowohl in der Redaktion als auch als Sonderreporter. In dieser Funktion deckte er sowohl den politischen als auch den wissenschaftlichen Bereich ab.

Mit der Veröffentlichung der WDR-Podcast-Reihe Fritz Pleitgen – Sein Leben im Dezember 2021 wurde Pleitgen von Jochen Rausch zu den Stationen und Ereignissen seines Lebens interviewt, das von Dezember 2021 bis Dezember 2022 auf dem Sender ausgestrahlt wurde jeweils etwa eine halbe Stunde lang, stehen alle in der ARD Audiothek zum Nachhören bereit.

Bereits mit 14 Jahren schrieb der hochgewachsene Fritz Sportberichte für die Bünde-Ausgabe der „Freien Presse Bielefeld“, die der lokalen Bevölkerung diente.

Vor dem Abitur bricht er die Schule ab, weil “wir uns auseinandergelebt haben”, und fängt als Praktikant bei der “Freien Presse” an.

Danach reist er nach Moskau, Ost-Berlin und Washington, um für die ARD zu berichten, wo er auch Ronald Reagan und Leonid Breschnew trifft.

Er wird schließlich zum Regisseur beim WDR befördert, nachdem er dort das 1LIVE-Programm gestartet hat.

Außerdem moderierte er zwischen den Jahren 1993 und Ende 2006 insgesamt dreihundert Mal den Presseclub an Sonntagen.

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Unter “großer Folter” hat der ehemalige Auslandskorrespondent seine Erinnerungen an seine journalistische Tätigkeit während des Kalten Krieges und des Mauerfalls niedergeschrieben.

Das Buch ist zu Ende. Der ehemalige Leiter der Deutschen Krebshilfe, der heute 83 Jahre alt ist und an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt ist, kämpft noch immer gegen seine Krankheit.

Im Interview mit BUNTE in Bonn spricht Fritz Pleitgen über die schwierigen Monate, die seit seiner Diagnose vergangen sind, sowie seinen Optimismus, dass er noch ein gutes Leben haben wird.

Typisch für den ehemaligen Vorsitzenden der European Broadcasting Union, der 2010 auch den Auftritt der Kulturhauptstadt Essen mitgestalten durfte.

Trotz aller Hindernisse, die ihm in den Weg gelegt wurden, konnte er sein Buch mit dem Titel „Eine unmögliche Geschichte“ schreiben, das die Geschichte der Bundesrepublik bis heute beleuchtet.

Andere Bücher, die er während seiner Zeit außerhalb der Vereinigten Staaten geschrieben hat, sind „Father Don“, „Peace or War“ und „Through the Wild Caucasus“. Diese Bücher erzählen die Ereignisse, die sich während seiner Reisen ereigneten.

Man könnte den Eindruck gewinnen, dass sein Wohnort die Gesamtheit des bekannten Universums war. Auch er verhehlt seine Diagnose nicht.

Als weiteren Schritt im Kampf gegen die Krankheit hat er seine Erfahrungen in einer Publikation mit dem Titel „Handbuch gegen Krebs“ mit der breiten Öffentlichkeit geteilt.

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