Frederick Lau Eltern

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Frederick Lau Eltern

Frederick Lau Eltern /\ Frederick Lau verbrachte seine Kindheit in Berlin-Steglitz und nennt diesen Kiez bis heute seine Heimat.

Seit September 2013 ist er mit Annika Kipp liiert, im Jahr darauf heirateten die beiden. Sie haben drei gemeinsame Kinder als Paar.

Lau ist mit Kida Khodr Ramadan befreundet, einem Schauspieler, der ebenfalls in der Besetzung ist. 2018 erschien ihr gemeinsames Buch „Together we are kings“, das von Ullstein herausgegeben wurde. Was Männer zu Freunden macht.

Frederick Lau, besser bekannt unter seinem Künstlernamen „Die Welle“, wurde am 17. August 1989 in Berlin geboren. Im Berliner Stadtteil Steglitz verbrachte der Schauspieler seine Kindheit und lebt bis heute.

1999, als Lau erst zehn Jahre alt war, reichte er eine Bewerbung für seine erste Filmrolle ein. Danach spielte er in einer Vielzahl von Filmen und Fernsehsendungen mit, darunter „The Flying Classroom“ (2003), „Who Kisses an Iguana?“. (2004) und „Neger, Neger, Schornsteinfeger“ (2005).

Den Durchbruch schaffte Frederick Lau 2008 in dem Drama „Die Welle“, in dem er neben Jürgen Vogel die Rolle des Gymnasiasten Tim Stoltefuss spielte.

Für diese Leistung wurde er mit dem Deutschen Filmpreis als bester Nebendarsteller ausgezeichnet. Im Jahr 2015 wurde ihm diese Ehre erneut zuteil.

Danach wurde er für seine Leistung in dem Film „Victoria“ mit dem Deutschen Filmpreis als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet.

Für seine Mitarbeit in der Fernsehserie „4 Blocks“ auf TNT erhielt er 2017 den Preis als bester Hauptdarsteller der Deutschen Akademie des Fernsehens.

Frederick Lau tritt fast jedes Jahr in einer Reihe von Filmen und Fernsehserien auf. Sowohl der Film „Nightlife“ als auch der Film „Betonrausch“, der 2020 auf Netflix gestreamt wird, werden ihn in gewisser Weise zeigen.

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Frederick Lau debütierte in der Welt der internationalen Filmproduktion mit „Die Gräfin“ an der Seite von Julie Delpy, in dem er eine Nebenrolle spielte.

2010 spielte er in dem Film Neue Vahr Süd mit, der ein Prequel zu Herr Lehmann war. Er spielte die Rolle von Frank Lehmann.

Für seine Leistung wurde der Schauspieler mit dem „Grimme-Preis“, dem „Bayerischen Filmpreis“ und dem „Deutschen Comedypreis“ ausgezeichnet.

Frieder war die Figur, die er in der Verfilmung der beliebten gleichnamigen Fernsehserie „Türkisch für Anfänger“ spielte.

Seit der Veröffentlichung von „Achterbahn“ im Jahr 1999 hatte Lau auch wiederkehrende Auftritte in verschiedenen Fernsehserien, von „SOKO“-Ablegern wie „Leipzig“ und „Köln“ bis hin zu einigen Gastauftritten im „Tatort“ (2007, 2008, 2011, 2012).

Eine besondere Vorliebe hat Frederick Lau jedoch für Arthouse-Filme sowie experimentelle Stoffe und Produktionen. Eine dieser Produktionen war der Film „Victoria“, der aus einer einzigen Kameraeinstellung besteht und insgesamt 140 Minuten dauert und die Geschichte einer tragischen Nacht in Berlin erzählt.

Ohne Zweifel „4 Blocks“, eine von der Kritik gefeierte Fernsehserie, die 2017 auf dem Pay-TV-Sender „TNT Serie“ ausgestrahlt wurde und als Beispiel für eines der Herzensprojekte des Berliners gefeiert wurde.

Im Laufe der Jahre schlossen sich ihnen ihre Kinder Baz (5) und Bruno (2) an. Der gebürtige Berliner legt großen Wert auf seine Kinder.

Im Podcast mit dem Titel „Deutschland3000“ erinnerte sich der Schauspieler an eine Zeit, in der er und seine Kinder einen besonders herzlichen Moment erlebten.

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