Frank Buschmann Vater

Frank Buschmann Vater – Der deutsche Fernsehmoderator und Sportreporter Frank „Buschi“ Buschmann (* 24. November 1964 in Bottrop) ist ein ehemaliger Basketballprofi.

Er kommentiert Spiele für den Pay-TV-Sender Sky und moderiert die einzige Sport-Comedy-Show Deutschlands. Als zusätzlichen Bonus moderiert er Ninja Warrior für die Mediensparte von RTL.

Über seinen Vater liegen uns derzeit keine Informationen vor.

Seit seinem ersten Auftritt 2007 bei „Schlag den Raab“ als Kommentator dürfte Frank Buschmann erst jetzt einem breiteren Publikum bekannt werden. Anschließend baute er bei ProSieben quasi eine Festanstellung auf, die er 2013 nach dem Wechsel zum Sender „ProSiebenSat.1 Media“ behielt.

Mittlerweile steht er regelmäßig für den Medienkonzern RTL vor der Kamera und kommentiert für Sky viele Sportarten, darunter die Deutsche Fußball Liga.

Im Sportbereich ist Frank Buschmann vor allem als Moderator für Shows wie „Schlag den Star“ (ProSieben) und „Ninja Warrior“ (RTL) bekannt. Und auch er war früher Profisportler.

Vor seinem Wechsel in die Medienbranche war er Profi-Basketballer in der 2. Bundesliga für Mannschaften wie die BG Hagen und den TV Hohenlimburg. Das Ende seiner Profi-Basketballkarriere im Alter von 29 Jahren war ein bittersüßer Moment für ihn.

Eine Medienkarriere hatte Frank Buschmann schon immer vor, als er noch aktiv im Leistungssport aktiv war. Nach dem Abitur studierte er Kommunikationswissenschaften an der Deutschen Sporthochschule Köln. Dann schrieb er über Basketballspiele für DSF und Arena.

Weitere Stationen waren Sport1 und ProSieben, bevor er 2017 schließlich bei RTL landete. Seitdem steht er neben Jan Köppen und Laura Wontorra für „Ninja Warrior Germany“ vor der Kamera.

Seine Karriere begann er jedoch im Sport, genauer gesagt im Basketball. Der gebürtige Bottroper, Jahrgang 1964, trat 1970 seiner ersten Basketballmannschaft bei, wie er auf seiner offiziellen Website (www.frank-buschmann.com) erklärt.

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Nur drei Jahre später spielte er in der 2. Bundesliga für die BG Hagen, obwohl er seine Leistung selbstkritisch beurteilte: „Ich war eher ein fauler Hund … wer weiß, wo ich gelandet wäre, wenn ich reingesteckt hätte jeden Tag ein bissel mehr Trainingsaufwand…”

Niemand weiß es genau, obwohl er von 1987 bis 1993 an der Deutschen Sporthochschule Köln Sportwissenschaften mit dem Schwerpunkt Medien und Kommunikation studierte.

Nach einer kurzen Tätigkeit bei Radio Hagen ( bei der er unter anderem über die Olympischen Sommerspiele 1992 in Barcelona berichtete), wechselte er zum Fernsehsender DSF (heute Sport1), wo er sich inzwischen als Moderator und Kommentator etabliert hat.

Nachdem Daniel Küblböck verschwunden war, nutzte der Sportkommentator Frank Buschmann die sozialen Medien, um das Verschwinden von Küblböcks Vater anzusprechen, und diskutierte seinen Selbstmord auf Instagram, Twitter und Facebook.

Kein einziges Mal taucht der Name von Daniel Küblböck in der Stellungnahme auf. Die Motivation von Frank Buschmann, am Mittwochmorgen gleichzeitig drei nahezu identische Meldungen auf Facebook, Instagram und Twitter zu posten, dürfte mittlerweile offensichtlich sein.

Der 53-jährige Sportjournalist und Unterhaltungsmoderator schreibt auf Twitter: „Heute ist es 35 Jahre her, dass mein Vater sich das Leben genommen hat.“ „Er litt unter schweren Depressionen. Weißt du, was das Schlimmste war, außer jemanden oder etwas zu verlieren oder traurig zu sein?

Buschmann geht auf Facebook weiter: „Ich konnte und wollte einfach nicht versuchen, Menschen zu verstehen, die trotz des fehlenden blassen Schimmers unbewusst wichtig waren. Es hat niemandem geholfen und sogar ziemlich geschadet.“

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