Emma Aicher Eltern

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Emma Aicher Eltern |Itcher ist die Tochter einer schwedischen Mutter und eines deutschen Vaters und wurde im schwedischen Sundsvall geboren. Dort lernten sie und ihr jüngerer Bruder das Skifahren von ihren Eltern und wurden im örtlichen Slalomverein trainiert.

Später zog sie mit ihren Eltern nach Engelberg in der Schweiz, wo sie als Skilehrerin für den örtlichen Skiclub arbeitete. Ihren ersten internationalen Erfolg feierte sie im März 2019 mit dem Gewinn der Goldmedaille beim FIS Children Cup, wo sie gegen Ulrikke Haugen antrat und auch den Slalom gewann – damals noch unter schwedischer Flagge.

Darüber hinaus werden sie im November 2019 ihre ersten FIS-Rennen in Schweden in den Disziplinen Slalom und Riesenslalom bestreiten. Seit der Saison 2020/21 trainiert sie in Deutschland und führt ihre Entscheidung zum Länderwechsel auf die besseren Trainingsmöglichkeiten in den Bergen zurück.

Im Dezember 2020 sollte sie ihr Europacup-Debüt geben. In Zell am See, wo sie im Slalom Dritte wurde, holte sie im Jänner 2021 ihren ersten Podestplatz in diesem Wettbewerb.

Kurzfristig wurde sie im Februar 2021 für die Ski-WM in Cortina d’Ampezzo nominiert.

Mit der zehntflachsten Qualifikationszeit auf ihrem Kurs im Parallelrennen verpassten sie nur knapp die Qualifikation für das Finale der besten 16 Athleten.

Am Tag darauf gewannen sie und ihre Teamkollegen Andrea Filser, Stefan Luitz und Alexander Schmid die Bronzemedaille im Mannschaftswettbewerb, an dem sie teilgenommen hatten.

2019 holte die damals 15-Jährige ihre erste Goldmedaille beim FIS Children Cup in der Altersklasse U16, die sie 2018 gewann. Im Jänner 2021 gelang ihr im österreichischen Zell am See ihr erster Podestplatz im Europa-Cup, Dritter im Slalom.

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Aicher wurde im Februar 2021 kurzfristig für die Ski-WM in Cortina d’Ampezzo nominiert und belegte im Mannschaftswettbewerb mit seinen Teamkollegen Andrea Filser, Stefan Luitz und Alexander Schmid den dritten Platz und damit eine Bronzemedaille.

Im folgenden Monat wurde sie Fünfte im Slalom und Erste in einem inoffiziellen U18-Wettbewerb, was ihr einen Platz im deutschen Team einbrachte und die erste weibliche Landesmeisterin des Landes wurde. Ende 2021 siegte sie beim Europacup-Torlauf auf dem österreichischen Pass Thurn.

Emma Aicher Eltern
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„Zuerst konnte ich es nicht glauben“, gestand sie, nachdem sie von ihrer Entscheidung erfahren hatte. Aufgrund der Tatsache, dass sie nur an FIS- und Europacup-Veranstaltungen teilgenommen hat, ist es unmöglich, ihre Fähigkeit einzuschätzen, auf höchstem Niveau bei Weltmeisterschaften anzutreten.

Sie hatte gerade bei ihrem ersten großen Wettkampf als Mitglied des Cortina DSV-Teams den dritten Platz belegt, aber wer war sie eigentlich und wo kam sie eigentlich her?

Es wird angenommen, dass Aicher in Sundsvall, Schweden, in eine vierköpfige Familie hineingeboren wurde. Sie wurde von ihrem älteren Bruder Max und ihren Eltern aufgezogen, die als Hauptbetreuer fungierten.

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