Daniel Pontzen Ehefrau

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Daniel Pontzen Ehefrau | Daniel Pontzen wurde 1980 in Aachen geboren. Nach seinem Abitur und seinem ehrenamtlichen Engagement besuchte er die Deutsche Journalistenschule zur Erstausbildung und setzte anschließend seine journalistische Ausbildung an der Ludwig-Maximilians-Universität in München fort.

In dieser Zeit hat er bereits für zahlreiche Publikationen geschrieben, darunter den Tagesspiegel und den Münchner Merkur.

Den Printmedien pflegte er eine gewisse Verbundenheit, 2007 nahm er eine Stelle als Redakteur im Sportressort beim „Spiegel“ an.

Im selben Jahr begann er seine Fernsehkarriere und begann als Reporter für das ZDF-Landesstudio Bayern in München zu berichten.

2010 war er als Reporter und Redakteur für die Zeitschrift „heute journal“ tätig. 2014 zog er nach Washington, DC, um eine Stelle als ZDF-Korrespondent im dortigen ZDF-Studio anzunehmen.

2018 wechselte er als Korrespondent ins ZDF-Hauptstadtstudio. Von hier aus berichtet er unter anderem über politische Entwicklungen in Deutschland und der Welt.

Seit November 2019 gehört er zum Moderatorenteam des „ZDF Mittagsmagazin“ (Mima).

Der Politologe berichtet nicht nur über die aktuellsten Nachrichten im ZDF. Ab dem 22. Juli 2021 moderiert er neben Andreas Wunn, Dunja Hayali und Shakuntala Banerjee die Sendung „Für & Gegen – Die ZDF-Wahlduelle“.

Im Verlauf von „Inside PolitiX“ ordneten er und andere Korrespondenten in der Hauptstadt abwechselnd gesellschaftlich bedeutsame Themen ein. Im Video ging Daniel Pontzen neben dem Thema Wire Card auch auf Lobbying ein.

Daniel Pontzen steht für sachlichen und gründlich recherchierten Journalismus. Wie er in einem Interview mit dem “Tagesspiegel” verriet, irritieren ihn sensationelle Schlagzeilen, die vor allem auf Polarisierung abzielen und dadurch “Wutblasen” erzeugen.

Deshalb freut er sich über Leute aus den Medien, die einen kühlen Kopf bewahren und gerade in dieser Kultur der leidenschaftlichen Debatte als Vermittler tätig sind.

Daniel Pontzen öffnet sich nicht über sein Privatleben für die allgemeine Welt. Es ist nicht ersichtlich, ob er einen Partner hat, ob er verheiratet ist oder ob er Kinder hat.

Daniel Pontzen Ehefrau
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Aus seinen Tweets geht jedoch hervor, dass er ein begeisterter Fußballfan ist, da er häufig über Spiele der Bundesliga oder der deutschen Nationalmannschaft spricht.

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Die Sendung wurde donnerstagabends um neun Uhr gezeigt. Bis 2007 fand das Zeitfenster jeden Mittwoch zur gleichen Stunde statt.

Im Dezember 2010 gab das ZDF bekannt, dass ZDF.reporter im Rahmen einer Programmreform nach 10 Jahren ab Mitte März 2011 zugunsten eines Filmabends donnerstags im Rahmen der Programmänderung eingestellt wird.

Am 24. März 2011 wurde die Show auf unbestimmte Zeit für die absehbare Zukunft geplant. Medienberichte deuten darauf hin, dass die inhaltliche Nähe zu einem anderen Politmagazin des ZDF, Frontal 21, der Grund für die Einstellung des Magazins sein könnte.

Die Sendung „ZDF.reportage“, die seit 1984 unter verschiedenen Serientiteln ausgestrahlt wird, wird nach Angaben des Senders auch in Zukunft Bestandteil des Programms sein.

In 317 Folgen der Sendung, die in der Regel 45 Minuten dauerten, wurden rund 2.000 Einzelbeiträge mit einer Länge von jeweils etwa 10 Minuten ausgestrahlt.

Die Themen sollen laut Sender “aus dem deutschen Alltag, aus der deutschen Lebenswirklichkeit” stammen.

Trotzdem war ein beträchtlicher Teil der Sendung der Bereitstellung von Nachrichten über die Aktivitäten staatlicher Kontrolleure wie Polizei, Zoll und Ordnungsbehörden gewidmet, zusätzlich zu Beiträgen zu häufig vorkommenden Betrugsfällen (z. B. Mietnomaden).

Pontzen wird in der Woche vom 11. bis 15. November mit der Arbeit an seinen ersten Aufgaben beginnen. Die Ausstrahlung erfolgt wochentags ab 13 Uhr.

Daniel Pontzen arbeitet seit 2007 für das ZDF. Zu Beginn arbeitete er als Korrespondent für das ZDF im Washingtoner Studio.

Seit 2018 arbeitet er als Korrespondent im Berliner Studio des ZDF-Hauptstadtprogramms.

In Mainz herrscht die Meinung vor, er solle weiter mit den Vertretern seines “Mittagsmagazins” zusammenarbeiten.

„Daniel Pontzen hat bewiesen, dass er für frischen, kritischen und kompetenten Journalismus steht“, lobt Andreas Wunn, Chefredakteur des Tagesmagazins Berlin. „Daniel Pontzen hat bewiesen, dass er sowohl in Washington als auch in Berlin als Korrespondent gearbeitet hat“,

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Daniel Pontzen ist seit Kurzem beim „ZDF-Mittagsmagazin“, um den dortigen Moderatorenstab zu verstärken. Er wird nun als Hauptmoderator fungieren und Jana Pareigis in ihrer Abwesenheit übernehmen.

Es werden Sie seinerstmals über die gesamte Sendewoche von Montag, 11. November 2019, bis Freitag, 15. November 2019, zwischen 13:00 und 18:00 Uhr ausgestrahlt. und 14:00 Uhr

Daniel Pontzen arbeitet neben seiner Tätigkeit als Moderator weiterhin als Korrespondent im ZDF-Hauptstadtstudio.

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Als Korrespondent in Washington und Berlin hat Daniel Pontzen bewiesen, dass er sich für einen aktuellen, kritischen und professionellen Journalismus einsetzt.

„Ich freue mich darauf, ihn künftig im ZDF-Mittagsmagazin zu sehen“, so Andreas Wunn, Chefredakteur des Tagesmagazins Berlin.

Daniel Pontzen ist seit 2007 für das ZDF tätig. Nachdem er einige Zeit als Korrespondent im ZDF-Studio in Washington tätig war, ist er seit 2018 in dieser Funktion im ZDF-Studio in der Hauptstadt tätig.

Ansprechpartner: Maike Magdanz, Telefon: 030 – 2099-1093; Pressestelle, Telefon: 06131 – 70-16100, pressedesk@zdf.de

über die verschiedenen News-Artikel auf myportal web.de. Es war wieder einmal verblüffend, wie sich Banalität und internationaler Schamfaktor vermischten. Man könnte meinen, das Relevanteste, was die Welt zu bieten hat, sind chirurgisch verjüngte Körperteile und die Beziehungsprobleme von Prominenten, die Umlaute verwenden.

Noch schlimmer sind die peinlichen Meldungen, die mit dem Satz „XY hat im Internet für Spott gesorgt…“ beginnen, um die Kettenreaktion des Zorns in Gang zu setzen.

In erster Linie aufgrund der Tatsache, dass jemand hinter dem Namen „Piguin69“ seiner Empörung freudig Ausdruck verliehen hat. Das führt zu fabrizierten Gesprächen, die ohne die Wertschätzung der Medien nicht möglich wären.

Hat etwas mit Leuten gemeinsam, die sich früher auf dem Spielplatz prügelten, indem sie Dinge sagten wie: “Er hat gesagt, du wärst dumm.” Ich konnte es nicht ertragen, so behandelt zu werden! Hässliche Technik.

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