Curd jürgens todesursache

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Curd jürgens todesursache /\ Curd Gustav Andreas Gottlieb, alias Curd Gustav Andreas Gottlieb Franz Jürgens (13. Dezember 1915 – 18. Juni 1982) war ein deutsch-österreichischer Bühnen- und Filmschauspieler, der in Österreich geboren und in Deutschland aufgewachsen war.

Auf der großen Leinwand wurde er in englischsprachigen Filmen normalerweise als Curt Jürgens bezeichnet. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Ernst Udet im Film Des Teufels Generales.

The Spy Who Loved Me (1977) und Éric Carradine in And God Created Woman (1956) sowie Professor Immanuel Rath in The Blue Angel (1998) gehören zu seinen bemerkenswerten englischsprachigen Auftritten (1959).

Urd Jürgens kam bereits 1938 nach Wien und blieb dort bis 1941, als er eine Stelle am Volkstheater annahm. Von 1941 bis 1953 war er Ensemblemitglied des Burgtheaters, das in verschiedenen Rollen auftrat. Am Burgtheater spielte er sowohl klassische als auch zeitgenössische Rollen.

Nehmen wir zum Beispiel Goethes „Iphigenie“, Tennessee Williams‘ „Glasmenagerie“ und „Eine Straßenbahn namens Sehnsucht“, Brechts „Galilei“, Strindberg, Schnitzler und Tschechows „Die Brüder Karamasow“.

Nach mehrjährigem Aufenthalt in Wien wurde ihm 1946 von der österreichischen Regierung die Staatsbürgerschaft verliehen. Curd Jürgens war damals mit Judith Holzmeister verlobt, der Tochter des bekannten Tiroler Architekten Clemens Holzmeister, der auch für den Bau verantwortlich war das Krematorium auf dem Zentralfriedhof.

Zuvor war er zehn Jahre mit Lulu Basler verheiratet gewesen, bevor er sich von ihr scheiden ließ und acht Tage nach der Scheidung Judith Holzmeister heiratete.

Obwohl Curd Jürgens einer der bestbezahlten Schauspieler der Branche war, verdiente er eine beträchtliche Summe Geld. Als Beispiel zitierte er Oscar Wilde mit den Worten: „Ich kann ohne alles im Leben leben – nur ohne Luxus“

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In der Folge gründete er zahlreiche Residenzen, unter anderem in Wien, Südfrankreich, Zürich und Gstaad.

Außerdem kann sich sein Fuhrpark sehen lassen: ein Puch Haflinger für den Spaß, ein Bentley für die Show, ein Austin für den Lebensmitteltransport, ein Porsche für sportliche Ausflüge, zwei Mercedes für die Tour, ein Land Rover für die Gästebewirtung und ein Rolls-Royce Silver Cloud III Cabriolet, mit dem er herumfuhr.

Für diesen Lebensstil braucht es Geld, und Jürgens übernahm – neben vielen anspruchsvollen – einige wenige Filmrollen, die reinen Güterkonservierungszwecken dienten, für die er mehr als 160 Credits erhielt. Legendär auf der Bühne war sein Salzburger „Jedermann“ (1973 bis 1977) in Hugo von Hofmannsthals Drama in der Regie von Ernst Häussermann.

Hofmannsthals Drama. Sein „Jedermann“ spukte jedoch durch alle Gesellschaftsschichten und die Burgtheater in Wien, Berlin und anderen Städten, in denen er auftrat.

1977 spielte Jürgens zusammen mit Roger Moore in „Der Spion, der mich liebte“, in dem er den Antagonisten von James Bond spielte, eine Rolle, die ihm wegen seiner Größe und seines Aussehens den Spitznamen „Normangarderobe“ einbrachte. Der Schauspieler Curd Jürgens hat für seine Arbeit auf der Bühne zahlreiche internationale Auszeichnungen erhalten.

Seit 1938 war er fünfmal verheiratet: mit Lulu Basler (von 1938 bis 1955), Judith Holzmeister (von 1955 bis 1958), Eva Bartok (von 1958 bis heute), Simone Bicheron (von 1958 bis heute) und Margie Schmitz (von 1958 bis heute) (von 1978). In Alain Delons „Killer are always on the way“ stand er zum letzten Mal vor der Kamera.

Curd Jürgens, der am 18. Juni 1982 im Alter von 67 Jahren in Wien starb, war der älteste Mensch der Welt.

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