Constantin schreiber frau

Constantin schreiber frau |Nach dem Abitur und dem Abitur studierte Constantin Schreiber Rechtswissenschaften und arbeitete als Praktikant bei der Deutschen Welle. Da er als Teenager einige Zeit in Syrien verbracht hat, spricht er fließend Arabisch.

Er arbeitete unter anderem als Korrespondent für das arabische Programm der „Deutschen Welle“ in Dubai, für die libanesische Tageszeitung „Daily Star“ in Beirut und als Medienberater für das Middle East Foreign Office.

In einem Gespräch mit „kulturfalter.de“ schilderte er 2017 die Umstände seiner Zeit in Syrien: „Das war lange vor dem Bürgerkrieg.“ Aufgrund der Verbindungen meiner Eltern konnte ich gehen. Aus diesem Grund wurden sowohl berufliche als auch persönliche Beziehungen geknüpft. Während meiner Zeit dort lebte ich bei einer einheimischen Familie und lernte die Kultur, Sprache und Menschen der Gegend kennen.“

Schreiber wurde in Cuxhaven geboren, verbrachte aber den größten Teil seiner Kindheit in Wilhelmshaven. Sein Vater Arno Schreiber war zeitweise Oberstadtdirektor von Cuxhaven. Als er jünger war, verbrachte er viel Zeit in Syrien, und dort lernte er zum ersten Mal fließend Arabisch. Unmittelbar nach seinem Abitur nahm er an einem Praktikum in einer Handelsfirma in Port Said teil.

Danach begann Schreiber 1998 seine juristische Ausbildung, die er 2002 mit dem ersten juristischen Staatsexamen abschloss. Von 2004 bis 2006 absolvierte er ein Volontariat im Bereich Journalistik bei der Deutschen Welle.

Dank eines Stipendiums von Reuters konnte er an der Oxford University studieren. Im Jahr 2006 war Schreiber Mitglied des Berichtsstabs des Daily Star, einer in Beirut, Libanon, erscheinenden Tageszeitung.

Constantin schreiber frau
Er ist verheiratet und hat mit seiner Frau eine Tochter

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2009 reiste er mit einem anderen Fotografen an den Tschadsee in Zentralafrika, um für die Ausstellung „Lake Chad – Habitat in Transition“ fotografische Zeugnisse des austrocknenden Naturparadieses zu erstellen. Darüber hinaus koordiniert er im Auftrag der International Media Alliance (IMA) e. v.

Schreiber war von 2007 bis 2009 Korrespondent für das arabische Programm der Deutschen Welle in Dubai. Diese Position dauerte drei Jahre. Sowohl die Arabische Halbinsel als auch Nordostafrika gehörten zu seiner Berichtsregion.

Er schrieb 2007 eine Studie, die auf seinen Beobachtungen aus Nordsomalia basierte. Im selben Jahr sammelte er Beweise für eine Flüchtlingskrise vor der Küste der Komoren. 2008 reichte er einen Bericht über die Flüchtlingskrise von der Grenze zwischen Tschad und Sudan ein, von wo aus er berichtete.

Zwischen 2009 und 2011 war Schreiber im Auswärtigen Amt als Medienreferent für den Nahen Osten tätig. Er war verantwortlich für die Entwicklung interner Standards für die Nutzung von Social-Media-Plattformen wie Facebook und Twitter, den Start einer Reihe deutsch-arabischer Medienprojekte und die Koordination deutscher Medienprojekte während des Arabischen Frühlings.

Er begleitete eine Reihe von Politikern auf ihren Reisen in den Nahen Osten, darunter die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, den Präsidenten der Europäischen Union, José Manuel Barroso, und den amtierenden Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier, der früher Bundesminister war der auswärtigen Angelegenheiten.

Ein merkwürdiger Vorfall während der „Tagesschau“ sorgte beim Sender für komische Erleichterung: Die Nachrichtensprecher, darunter auch Constantin Schreiber, genießen normalerweise völlige Meinungsfreiheit.

Aber in einem Artikel, der im Februar veröffentlicht wurde, konzentrierte er seine Aufmerksamkeit nicht direkt in die Kamera, sondern auf den Papierstapel, der vor ihm lag. Constantin Schreiber hielt sich den Zettel praktisch vors Gesicht, während er die anschließenden Gespräche mit Bundeskanzler Olaf Scholz, dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und dem polnischen Präsidenten Andrzej Duda moderierte.

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Weil das normalerweise nicht passiert, waren die Reaktionen der Zuschauer auf Twitter amüsant. Es gibt jedoch eine einfache Erklärung, warum dieser Fehler aufgetreten ist, und zwar, dass der Teleprompter, von dem die Ansager gerade lasen, kaputt war.

Hier zeigt sich die Verwirklichung von Schreibers Berufswunsch. So wurde der Nachrichtensprecher 2016 für die Serie „Marhaba – Ankunft in Deutschland“ mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. In seiner NTV-Sendung können Asylsuchende von ihm mehr über Deutschland erfahren. Der im Sommer 1979 geborene Cuxhavener ging im Auftrag der ARD in Moscheen und beobachtete die darin gehaltenen Predigten.

Seine Erlebnisse hat der Grimme-Preisträger auch in einem Buch festgehalten. Sein Werk „Inside Islam – Was in Deutschlands Moscheen gepredigt wird“ stieg auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste ein.