Claus seibel todesursache

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Claus seibel todesursache /\ Er war mehr als drei Jahrzehnte das Gesicht der „Hier und Jetzt“-Nachrichtensendungen des ZDF: Claus Seibel, Journalist des Deutschen Fernsehens, ist verstorben.

Laut ZDF-Chefredakteur Frey soll Seibels Stilset „Maßstäbe bis heute.“ Claus Seibel, langjähriger Moderator der ZDF-„heute“-Sendung, ist am Dienstag im Alter von 85 Jahren verstorben, wie seine Familie mitteilte.

Darauf hat sich der Mainzer Sender geeinigt. Der gebürtige Gießener Seibel deckte in seinem Vortrag die Jahre 1971 bis 2005 ab, eine Spanne von mehr als drei Jahrzehnten Berichterstattung.

Laut ZDF war er damals mit 30 Dienstjahren der zweitälteste deutsche Nachrichtensprecher. Zuvor studierte er Germanistik und Geschichte in Marburg sowie Public Relations und Theaterwissenschaft in Berlin, bevor er sich in Berlin niederließ. Danach arbeitete er als Volontär beim Hörfunk des Hessischen Rundfunks. Dort war er von 1963 bis zu seinem Wechsel zum ZDF 1971 beschäftigt.

Mainz (Deutschland) – Claus Seibel, langjähriger Moderator der ZDF-Sendung „Heute“, ist nach langer Krankheit im Alter von 85 Jahren verstorben. Am Mittwoch berichtete der öffentlich-rechtliche Sender in Mainz, dass dies der Fall sei.

Über den Tod Seibels war zuvor in den VRM-Zeitungen berichtet worden. Der gebürtige Gießener ist seit 19 Uhr Nachrichtenmoderator der ZDF-Nachrichtensendung seit mehr als 30 Jahren.

Er war zu diesem Zeitpunkt der deutsche Nachrichtensprecher mit der längsten Erfahrung.

„Claus Seibel war mehr als drei Jahrzehnte vor seinem Tod ein bekanntes Gesicht in der Welt der ‚heute‘-Nachrichten.

Als zuverlässiger und einprägsamer Begleiter hielt er die Zuschauer über das Weltgeschehen, vom Kalten Krieg, auf dem Laufenden zum historischen Wandel nach 1989.

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Sein Gesicht wird in Erinnerung bleiben, und seine zurückhaltende engagierte Art wird auch in den kommenden Jahren Maßstäbe setzen“, sagt ZDF-Chefredakteur Peter Frey

Am Mittwochnachmittag strahlte das Mainzer Fernsehen folgende Meldung aus: (2. März). „Als verlässlicher und einprägsamer Wegbegleiter informierte er die Zuschauer über das Weltgeschehen vom Kalten Krieg bis zum historischen Wandel nach 1989“, erklärt der „heute“-Chefredakteur in einem herzlichen Abschiedsbrief an Claus Seibel.

„Sein Gesicht wird in Erinnerung bleiben, sein zurückhaltender Einsatz setzt Maßstäbe, die bis heute Gültigkeit haben“, so der Autor.

Seine Ausbildung beim Hessischen Rundfunk schloss sich seinem Studium an der Hochschule Marburg an.

„Als verlässlicher und einprägsamer Wegbegleiter hat er die Zuschauer über das Weltgeschehen vom Kalten Krieg bis zum historischen Wandel nach 1989 auf dem Laufenden gehalten“, sagt ZDF-Chefredakteur Peter Frey.

„Sein Gesicht wird in Erinnerung bleiben und sein zurückhaltender Einsatz setzt Maßstäbe, die bis heute Gültigkeit haben.“

Die Moderation der “heute”-Sendung um 19 Uhr. wurde 2002 offiziell an Caroline Hamann übergeben, als Seibel offiziell von der Position zurücktrat. Bis 2005 war er jedoch noch regelmäßig im ZDF zu sehen.

Am 3. April 2005 moderierte er für den öffentlich-rechtlichen Sender eine “heute”-Sendung, die nach 34 Jahren im Geschäft sein letzter Auftritt als Nachrichtensprecher war.

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