Christoph Rüffer Lebenslauf

Christoph Rüffer Lebenslauf Der deutsche Kochwettbewerb „Essen wie Gott in Deutschland“ war der Auslöser für Rüffers Entscheidung, eine Karriere in der Kochkunst einzuschlagen. Ab 1989 erhielt er seine Ausbildung im Sheraton Hotel in Essen. 1992 wechselte er in das Restaurant Le Gourmet in München, wo er unter Otto Koch arbeitete. Zwei Jahre später, 1994, wechselte er ins Hotel Résidence nach Essen, wo er unter Henri Bach arbeitete. 1996 zog er nach Baiersbronn und begann bei Harald Wohlfahrt als Demi-Chef de Partie in der Schwarzwaldstube, einem 3-Sterne-Restaurant. Im Jahr darauf begann er bei Claus-Peter Lumpp als Chef de Partie im Restaurant Bareiss zu arbeiten.

1998 nahm er eine Stelle als Sous-Chef in der Résidence in Essen an, wo er zuvor gearbeitet hatte. Danach begann die Einzelausbildung zum Meisterkoch. 1999 wurde das Fährhaus Munkmarsch auf Sylt mit einem Michelin-Stern und siebzehn Gault-Millau-Punkten ausgezeichnet. Rüffer war damals Küchenchef des Restaurants.

Seit Juni 2002 ist er Küchenchef im Restaurant Haerlin im Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg. Dieses Restaurant wurde regelmäßig mit Auszeichnungen des Guide Michelin und des Gault Millau ausgezeichnet.

2012 erhielt er einen zweiten Michelin-Stern und 2014 19 Punkte des Gault Millau-Führers.

Zudem wurde Rüffer 2014 von Gault Millau und 2019 vom Great Restaurant & Hotel Guide 2020 zum „Koch des Jahres“ gekürt. Beide Auszeichnungen wurden ihm 2019 überreicht.

Christoph Rüffer ist seit März 2015 regelmäßiger Jurymitglied der ZDF-Sendung Die Küchenschlacht.

Am 6. März 1973 wurde Christoph Rüffer in Essen geboren. 1989 begann er seine Ausbildung zum Koch und verbrachte seine Kindheit mit seiner Familie in Essen.

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Seine ersten Jobs waren in Restaurants in Essen und München, wo er wertvolles Know-how sammelte. 1999 erhielt Christoph Rüffer, der zuvor seine Ausbildung zum Grand Chef absolviert hatte, die Stelle des Küchenchefs im Fährhaus Munkmarsch auf Sylt.

Für seine Kochkunst wurde Christoph Rüffer mehrfach ausgezeichnet. Während seiner Tätigkeit als Küchenchef im Fährhaus Munkmarsch erhielt Rüffer seinen ersten Michelin-Stern und siebzehn Gault-Millau-Punkte, die beide zu den höchstmöglichen zählen.

Zudem wurde er für seine Arbeit im Restaurant Haerlin, wo er seit fast zwanzig Jahren als Küchenchef tätig ist, mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet.

Der Sternekoch wurde im Jahr 2012 mit einem zweiten Stern ausgezeichnet. Zudem verlieh ihm „The Great Restaurant & Hotel Guide“ den Titel Koch des Jahres für das Jahr 2019. Darüber hinaus ist Christoph Rüffer ein Teil der bekannten Gruppe als “Les Grandes Tables du Monde”.

Im Oktober 2021 erscheint sein erstes Kochbuch. Der Koch des Jahres 2019 steuert zahlreiche Rezepte zum Buch „Zuhause kochen und genießen: Meine Lieblingsgerichte aus der Sterneküche – von einfach bis kompliziert“ bei.

Außerdem hat er an der Entstehung des Buches „Hamburg für Genießer“ mitgewirkt, das erstmals im Jahr 2002 erschienen ist. Außerdem gibt er Kochworkshops und teilt Rezepte auf YouTube unter dem Kanalnamen „Helios Kliniken“.

Christoph Rüffer Lebenslauf
Detaillierte Informationen oben erwähnt

Nach Angaben des Portals „Nordic Food Culture“ war er damals mit seiner Ex-Partnerin verheiratet. Trotzdem wurde auf der Website berichtet, dass er jetzt von seiner Frau geschieden ist. Zusammen teilen sie sich zwei Töchter.

Dank der Online-Dating-Plattform Parship gelang es ihm jedoch, erneut eine neue Liebe zu finden. Sein derzeitiger Partner ist ein IT-Spezialist, der für eine Publikation mit dem Titel „Nordic Food Culture“ schreibt. Dass die beiden sehr gerne Zeit miteinander verbringen, beweist ein humorvolles Weihnachtsfoto des Paares, das auf dem Instagram-Account von Christoph Rüffer gepostet wurde.

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Die deutsche Kochwettbewerbsshow „Essen wie Gott in Deutschland“ war der Auslöser für Rüffers Entscheidung, eine Karriere in der Kochkunst einzuschlagen.

. Ab 1989 erhielt er seine Ausbildung im Sheraton Hotel in Essen. 1992 wechselte er in das Restaurant Le Gourmet in München, wo er unter Otto Koch arbeitete. Zwei Jahre später, 1994, wechselte er ins Hotel Résidence nach Essen, wo er unter Henri Bach arbeitete.

1996 zog er nach Baiersbronn und begann bei Harald Wohlfahrt als Demi-Chef de Partie in dessen Drei-Sterne-Restaurant Schwarzwaldstube zu arbeiten. Im Jahr darauf begann er bei Claus – Peter Lumpp als Chef de Partie im Restaurant Bareiss zu arbeiten.

1998 nahm er eine Stelle als Sous-Chef in der Résidence in Essen an, wo er zuvor gearbeitet hatte. 1999 erhielt er als Küchenchef im Fährhaus Munkmarsch auf Sylt seinen ersten Michelin-Stern und 17 Gault-Millau-Punkte, die beide zu den höchstmöglichen zählen.

Seit Juni 2002 ist er Küchenchef im Haerlin in Hamburg, ein Restaurant, das durchgehend mit zwei Michelin-Sternen sowie 17 Punkten im Gault-Millau-Führer ausgezeichnet wurde.