Christine Lambrecht Familie

Christine Lambrecht Familie
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Christine Lambrecht Familie /\ Lambrecht wurde 1982 Mitglied der SPD. Von 1985 bis 2001 war sie Mitglied des Stadtrats von Viernheim, von 1997 bis 2001 war sie Vorsitzende des Gremiums. Außerdem war sie Mitglied des Kreistags Bergstraße Bezirk aus den Jahren 1989 bis 1997.

Lambrecht war von 1998 bis 2021 Mitglied des Deutschen Bundestages. Zunächst gelang ihr 1998 und 2002 ein Direktmandat im Wahlkreis Bergstraße.

Von 2005 bis 2017 konnte sie jedoch kein Direktmandat gewinnen und zog stattdessen über die Landesliste in den Bundestag ein. Lambrecht gab im September 2020 bekannt, dass er bei der Wahl 2021 nicht erneut für ein Bundesamt kandidieren werde.

Während ihrer ersten Amtszeit (die von 1998 bis 2002 dauerte) war sie Vollmitglied des Rechts-, Sport- und Untersuchungsausschusses. Außerdem war sie Mitglied des Arbeitskreises der SPD-Bundestagsfraktion, der für die Umsetzung des Atomausstiegs zuständig war.

Sie ist Mitglied der Parlamentarischen Linken, einer Gruppe innerhalb des parlamentarischen Gremiums.

Lambrecht wurde in der 15. Wahlperiode (2002-2005) des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages zum ordentlichen Mitglied ernannt und fungierte in dieser Zeit auch als Sprecherin für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung.

Für einen Mannheimer ist das durchaus im Bereich des Möglichen. Auch wenn ihr äußeres Auftreten manchmal den Eindruck erwecken kann, dass sie zu streng ist, ist sie in den sozialen Medien nicht prätentiös.

Lambrecht hat kein Problem damit, persönliche Informationen über sich preiszugeben, was den üblichen Praktiken hochrangiger Minister widerspricht.

Der Satz „Zeit für Familie und Freunde“ ist am Esstisch neben einem Bild von Menschen zu lesen, die gemeinsam Spaß haben.

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„Quality time with family and friends“ schreibt sie über ein Bild, das sie in einer gemütlichen Hütte aufgenommen hat.

Der herausfordernde Kampf, der angesichts der Corona-Krise vor ihr lag, war ihr völlig unbekannt. Die Bundesregierung hat sich mit den Regelungen, die eine weitere Ausbreitung des Virus verhindern sollen, nicht nur angefreundet.

Gerade wurde eine neue Verordnung erlassen, die bestimmte Personengruppen von den Anforderungen der Verordnung befreit, wenn sie geimpft oder genesen sind.

Auch das wird nicht überall gut bei allen Menschen ankommen. Auch Christine Lambrecht, die sich gegen die Ausbeutung von Kindern und die Verbreitung rechtsradikalen Gedankenguts einsetzt, war Zielscheibe expliziter Morddrohungen per E-Mail.

Es ist möglich, dass die Tatsache, dass nicht viele private Informationen über Christine Lambrecht verfügbar sind, ihrer Sicherheit tatsächlich zugute kommt.

Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD), die durch einen Hubschrauberflug mit ihrem Sohn unter Druck steht, hat die Unterstützung von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), der ebenfalls Mitglied der SPD ist.

Scholz sagte dem Nachrichtenportal „t-online“, sie sei „sehr sicher, dass, wenn man in drei Jahren auf die Wahlperiode zurückblickt, da steht: ‚Sie ist die Verteidigungsministerin, die dafür gesorgt hat, dass die Bundeswehr endlich richtig ausgerüstet ist. ‘” Auch SPD-Chef Lars Klingbeil verteidigte Lambrecht.

Scholz sagte gegenüber „t-online“, dass er mit den Regeln der Medien vertraut sei: „Man begnügt sich damit, sich auf das eine oder andere zu konzentrieren. Andererseits ist mir bewusst, dass sich das zwangsläufig noch einmal verschieben wird.“

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